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Blog von TeddeMehr

"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 566

8. September 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

Vom 15.01. haben wir von der Detektei Umschau ein Schreiben des Anwalts der Frau Sonja Gleibt vorliegen, in dem es jedem Mitarbeiter, jeder Mitarbeiterin der Detektei Umschau untersagt wird, sich auch nur auf wenige Meter einem Mitglied der Familie Gleibt zu nähern.

Das ist jetzt Fakt.

 

 

Oder sehen wir das andere, Herr Doktor Weil-Esch, das Thomas und Regina am 06.01. dieses Jahres geschehen ist.

Thomas und Regina waren in ihrem Auto in der Mitte von Geiersdorf angekommen. Um sich privat mit Klärchen Tabert für ein Gespräch in Klärchen Taberts Geiersdorfer Eigentumswohnung zu treffen. Klärchen Tabert, die sich mit Thomas und Regina über Herrn Josef Greitels Tod unterhalten will.

Ein paar Meter gehen Thomas und Regina am Gehsteig in Geiersdorf Mitte, kommen plötzlich mehrere junge Männer mit Glatze und Springerstiefel, die Thomas und Regina bei ihrer Ankunft bereits am Brunnen herumstehen sahen, auf Thomas und Regina los. Eingekreist werden Thomas und Regina. Einige der Kerle, die ihre blonden Mädels stehen ließen, hatten plötzlich Baseballschläger in den Händen.

Nicht über rechtslastige politische Inhalte wollten die Glatzköpfe mit Thomas und Regina diskutieren, Thomas und Regina wurden aufgefordert, sich aus den Angelegenheiten der Familie Tabert herauszuhalten. Sich nirgendwo mehr sehen zu lassen, wo ein Tabert wohnte. Oder es würden Thomas und Regina ein paar ungesunde Dinge passieren. Um zu beweisen, daß die Drohungen ernst gemeint waren, bekam Thomas einen Faustschlag mitten auf die Nase und Regina wurden die Beine weggetreten. Danach haute die Schlägerbande ab, um mit ihren blonden Mädels in ihren Autos davonzufahren.

 

Also, Herr Doktor Weil-Esch ...

Das muß ich nicht extra wiederholen, wie 'Beppi', Herr Josef Greitel, gestorben ist? 

Außerdem ist Ihnen jetzt doch sicher auch klar, daß von der Einbrecherbande, die, wie Herr Josef Greitel erzählte, früher im Dienst von Herrn Hans-Georg Tabert stand, jetzt nur noch Herrmann und Hanno leben.

In der Todessache Josef Greitel gibt es heute die Aussage von zwei Freundinnen, die einen Mann mit Trenchcoat und Art Basthut auf der Waldlichtung gesehen hat. Als Joggerinnen waren die beiden Frauen auf Waldwegen im Geiersdorfer Wald unterwegs, sind bei der besagten Lichtung im Wald kurz stehengeblieben, haben gesehen, wie der besagte Unbekannte einen oben und unten angespitzten, armdicken Holzpfahl umfaßte und diesen mit purer Muskelkraft in die Erde trieb. Als die männliche Gestalt, die gelbe Gummistiefel an den Füßen hatte, auf das Frauenduo aufmerksam wurde, ist es schnellstens weitergelaufen. Die Angst saß den Damen im Nacken, daß die schräge, komische Type hinter ihnen herkäme. Das ist ihnen denn nicht geschehen.

 

 

 

 

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