"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 606
22. September 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"
Von der Ampel weg, als die auf Grün stand, lenkte Frau Ramona Gleibt ihr Fahrzeug noch so zweihundert Meter weit geradeaus weiter, bremste dann ab und wechselte in einem Wendekreis auf die gegenüberliegende Fahrbahnseite. Auf den Rastplatz gegenüber der Tankstelle steuerte Frau Ramona Gleibt ihr Auto. Ihren Wagen parkte Frau Ramona Gleibt knapp hinter einem Kleintransporter.
Thomas teilte Regina, die mittlerweile auf der Autobahn unterwegs war, mittels seines Phones und Freisprechanlage mit, daß bei ihm voll Stoff etwas im Busch wäre. So schnell wie möglich, daß Regina zuschauen sollte, ebenfalls zu der Tankstelle zu kommen. Über die Autobahnausfahrt, Ortsnamen unterrichtete Thomas Regina.
Von seinem Parkplatz seitlich der Straße, daß Thomas losfuhr. Die Fahrbahn wechselte. Auf den Rastplatzparkplatz, daß Thomas auffuhr.
Ziemlich unmittelbar bei Frau Ramona Gleibt plazierte Thomas sein Fahrzeug. Daß Thomas eine hübsche Sicht auf die Geschehnisse bei Frau Ramona Gleibts Viertürer hatte.
Es war knapp vor achtzehn Uhr am frühen Abend. Nicht lange, daß Thomas auf irgendwas bei Frau Ramona Gleibts Auto warten mußte. Zwischen den Hagebutten- und anderem Gebüsch heraus huschte der großgewachsene Mann, der einen Trenchcoat nach amerikanischer Art anhatte, einen, wie die Schauspieler in alten Hollywood-Gangsterfilmen ihn gerne trugen. Sein Gesicht ließ der Glatzkopf, der mit hoher Wahrscheinlichkeit Herr Drakonie Rupertus Wank war, weiterhin nicht deutlich sehen, hatte seinen Regenmantelkragen hochgestellt, Pulloverstoff hochgezogen vor dem Mund.
Alles ein höchstflüchtiges Momentum - Herr Drakonie Rupertus Wank öffnete die Beifahrertüre, war im Nu drinnen bei Frau Ramona Gleibt. Die Autotüre schlug zu.
Leider hatte Frau Ramona Gleibts Wagen abgedunkelte Fenster. Es war für Thomas nicht zu erkennen, was sich im Fahrzeuginnern abspielte.
Die Information gab Thomas an Regina weiter, daß er aussteigen würde. Einmal ganz nah bei Frau Ramona Gleibt vorüberzuspazieren. Für gefährlich für die eigene Person hielt Thomas das nicht, schließlich war er, Thomas, Frau Ramona Gleibt bisher noch nicht als Mitarbeiter der Detektei Umschau bekannt geworden oder Frau Ramona Gleibt großartig aufgefallen.
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