"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 610
23. September 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"
Nach ihrem Arbeitstag in der Bankfiliale ist Frau Ramona Gleibt jedoch nicht zu sich nach Hause in die eigene Wohnung am Stadtrand gefahren. Statt heimzufahren lenkte Frau Ramona Gleibt ihren Wagen nach dem Hotel Bertha. Frau Ramona Gleibt kehrte in das Hotel Bertha zurück.
In dem Moment, als Frau Ramona Gleibt die Aufgangstreppe hochzusteigen begann, daß auch Thomas dort am Hotel Bertha eintraf, sich unmittelbar hinter Frau Ramona Gleibt ins Hotel Bertha hineinbegab. Knapp hinter Frau Ramona Gleibt verhielt Thomas, als Frau Ramona Gleibt sich von der Dame hinter der Rezeptionstheke ihren Schlüssel für das Zimmer sechzehn im ersten Stock wiedergeben ließ.
Einen weiteren schönen Hotelaufenthalt wünschte die Rezeptionsdame Frau Ramona Gleibt. Frau Ramona Gleibt meinte, das Hotel Bertha wäre ein nettes, sauberes Hotel, in das sie, Frau Ramona Gleibt, immer wieder gerne zurückkehre; auch wegen des schönen Waldblicks, den man im Hotel bei den Zimmern nach hinten hinaus hätte. Als nächstes informierte Frau Ramona Gleibt, daß ihr ihre Post in das Hotel Bertha geschickt würde. Ab morgen könnte sie also im Hotel Bertha das erstemal Post haben. Damit verabschiedete Frau Ramona Gleibt sich von der von der Hotelrezeption, stieg zu Fuß die Treppe in den ersten Stock hinauf.
Anderes Thema, Herr Doktor Weil-Esch.
Sie wissen, Herr Johann Dieter Gleibt, der Mann hat Geldsorgen. Unter anderem, weil er von knapper staatlicher Unterstützung lebt. Aber auch, weil Herr Johann Dieter Gleibt trinkt. Spirituosen haben ihren Preis, wenn man täglich trinken möchte, muß.
Deshalb hat Herr Johann Dieter Gleibt, als wir von der Detektei Umschau ihm so nebenbei unser Problem auseinandersetzten, daß wir uns gerne mal in Sonjas Wohnung umschauen würden, uns informiert, daß er einen Schlüssel zur Wohnung seiner Tochter hätte. Dann und wann hatte es Sonja, als es ihrem Vater zu dreckig gegangen war, erlaubt, tage-, wochenweise bei ihr zu wohnen.
Gestern nachmittag hat Herr Johann Dieter Gleibt sich mit Agathe und Herrn Augustin von der Detektei Umschau getroffen von dem Gebäude, in dem Sonja Gleibt ihre Wohnung hatte, getroffen.
Der Schlüssel, den Herr Johann Dieter Gleibt von seiner Tochter Sonja Gleibt erhalten hatte, paßte in das Schloß von Sonja Gleibts Wohnungstüre. Herr Johann Dieter Gleibt konnte uns aufsperren. Deswegen durfte Herr Johann Dieter Gleibt sich darüber freuen, ein paar Zehner-Scheinchen von uns von der Detektei Umschau in die Hand gedrückt zu bekommen.
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