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Blog von TeddeMehr

"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 692

23. Oktober 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

Irgendwas hat Herr Doktor Gregorius Weil-Esch alias Wendolin Gregoria Frau Ramona Gleibt bei einer seiner flüchtigen Begegnungen mit Frau Ramona Gleibt Frau Ramona Gleibt angesagt, daß man von einem Erfolg Herrn Doktor Gregorius Weil-Eschs bei Frau Ramona Gleibt sprechen kann.

Mit welchen Vorschlägen Herr Doktor Gregorius Weil-Esch genau an Frau Ramona Gleibt herangetreten ist, darüber rätseln wir, Herr Augustin, mein engster Mitarbeiter, und ich. Jedenfalls kam es als Folge davon im Hotelrestaurant des Mandlinger Hofs zu einem abschließenden intensiveren Austausch.

 

Womit alles geendet hat, das können wir von der Detektei Umschau jedoch durchaus durchblicken.

IHN hat Herr Doktor Gregorius Weil-Esch nahe bei Geiersdorf getroffen. IHN, das ist ER, Herr Drakonie Rupertus Wank.

Kein anderer als Herr Drakonie Rupertus Wank.

 

Nur leider, dieses Treffen war für Herrn Doktor Gregorius Weil-Esch wie ein Ticket ohne Wiederkehr. Mit jedem Tag, den Herr Doktor Gregorius Weil-Esch weiter verschwunden bleibt, wird uns von der Detektei Umschau das deutlicher.

 

 

Hiermit verbleibe ich,

 

mit freundlichen Grüßen

 

 

 

___________________

 

 

Anlage

13 Fotos (Herr Wendolin Gregoria, der Frau Ramona Gleibt auf dem Parkplatz des Mandlinger Hofs gegenübergetreten ist; Herr Wendolin Gregoria zusammen mit Frau Ramona Gleibt an dem besagten Mittwochabend zwischen siebzehn Uhr dreißig und achtzehn Uhr dreißig am Rundtisch im Hotelrestaurant des Mandlinger Hofes.)

45 Fotos (die alte, verfallende Stallung und ihre nähere Umgebung; auf einem Foto sehr gut getroffen: die Nähe zum Tabert'schen Bauerngehöft.)

50 Fotos (die bei der Stallung am Waldrand eingetroffene Polizei, die sich mit Frau Agathe Setzer, Mitarbeiterin der Detektei Umschau, auseinandersetzt, Frau Agathe Setzer, die den silbermetallikfarbenen Wagen Wendolin Gregorias in dem Abrißstall entdeckt hatte. Letztes Bild: Frau Agathe Setzer, die in ein Polizeiauto einsteigen muß.)"

 

 

*

 

Schreiben der Detektei Umschau an Herrn Gregor Weil-Esch junior, Datum: 15.06.xxxx

 

 

"Sehr geehrter Herr Weil-Esch junior,

 

viel zu tun haben wollen Sie mit uns von der Detektei Umschau wirklich nicht.

 

Trotzdem müssen Sie Herrn Augustin, Mitarbeiter der Detektei Umschau, nicht auf einem so bodenlos niedrigen Niveau anschnauzen, wenn Herr Augustin Sie im Namen der Detektei Umschau anruft.

 

Das interessiert Sie doch, oder?

 

 

 

 

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