"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 725
4. November 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"
Daß er jeden Tag von der Ärzteschaft verschriebene morphiumhaltige Filmtabletten einnehmen durfte, Freudensprünge machte Herr Doktor Gregorius Weil-Esch deswegen keine. Eigentlich hätte Herr Doktor Gregorius Weil-Esch das Mietauto, mit dem er auf Fahrt zum Mandlinger Hof war, wegen den schwerwiegenden Nebenwirkungen seiner Tabletten nicht benützen dürfen.
Wovon ich spreche, Herr Weil-Esch junior - hier muß ich weiter ausholen ...
Die Geschichte, an der die Detektei Umschau arbeitete und weiterhin arbeitet. Sie hat einen Aspekt.
Wir haben hier einmal ein Tagebuch. Das des Herrn Bernd Reils, eines ehemaligen Soldaten. Der ein Studium aufgenommen hatte.
In dem Tagebuch schreibt Herr Bernd Reil, daß ihm nachmittags eine junge Frau über dem Weg läuft. Die Herr Bernd Reil tatsächlich kennt, weil Herr Bernd Reil und sie - Frau Manuela Dombrowski - ein Liebespaar waren. Als Herr Bernd Reil noch ein Teenager war. Frau Manuela Dombrowski war damals ebenfalls noch sehr jung.
Es ist ein Sommernachmittag, und diese Manuela Dombrowski tritt Herrn Bernd Reil in den Weg.
Alles entwickelt sich angenehm für Herrn Bernd Reil. Ganz schaut es nach einem neuen Techtelmechtel zwischen ihm, Berndie, und jener Manuela aus. Miteinander möchte man zum Baden fahren.
Nach Hause bringt Herr Bernd Reil Manuela Dombrowski. Um anschließend von dem Haus, das er als das Wohnhaus Manuela Dombrowskis vermutet, abzufahren.
Zur ausgemachten Frist kehrt Herr Bernd Reil dorthin zurückzukehren, parkt sein Auto.
Eigentlich aber müßte Manuela dort schon stehen. Bei seinem Fahrzeug wartet Herr Bernd Reil. Eigentlich müßte Manuela bald irgendwann aus der elterlichen Wohnung oben zu ihm herunterkommen.
Manuela erscheint nicht unten bei ihm, Herr Bernd Reil verliert die Geduld.
Hineingegangen in das Haus, läutet Herr Bernd Reil an der Wohnungstüre des Hausmeisters im Erdgeschoß. Dessen Frau öffnet Herrn Bernd Reil die Wohnungstüre. Herr Bernd Reil erfährt von der Dame, daß Manuelas Eltern schon vor Jahrem aus dem Haus ausgezogen sind.
Einen Schabernack hat Manuela ihm gespielt, geht Herr Bernd Reil auf. Nicht anders sieht es für Herrn Bernd Reil aus. Keine Ruhe läßt Herrn Bernd Reil das, Herr Bernd Reil kann das nicht auf sich sitzen lassen.
In ein Pilspub begibt Herr Bernd Reil sich, eins, an das sich Herr Bernd Reil erinnert, daß er in dem oft mit Frau Manuela Dombrowski zusammen dort war. Damals, als sie beide noch ein Liebespaar waren.
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