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Blog von TeddeMehr

"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 750

13. November 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

Detektei Umschau: Fransen und die Familie Tabert ...? Ihre Schwester Manuela war ganz eng mit Hans-Georg Tabert, Hans-Georg Tabert seine Geliebte ... Und Fransen, der war auch immer um Hans-Georg Tabert herum. Bei ein paar größeren Dingern Hansi Taberts mit dabei. Auch Ihre Schwester Manuela übrigens.

Frau Christine Dombrowski: Nein, nein! Zu Hansi sag ich Ihnen nichts. Und auch Fransen ist nicht gerade angesagt, daß ich Ihnen viel ...

Detektei Umschau: Was ist nur mit diesem Fransen? Beschreibung: schäbiger Trenchcoat, braune, schwarze Hose, Stroh-, Basthut am Kopf. Ohne Hut ist der Mann glatzköpfig. Ebenfalls bei Fransen zu bemerken: ein metallener Spazierstock. Mit Drachenfratze am Knauf.

Frau Christine Dombrowski: Ein unheimliches Ding, dieser Spazierstock. Der Drache ... - uiii! Hardcore. Hat der mich mal auf Horror gebracht. Hat mich in die Hand gebissen, der Drache. Hier ... Sehen Sie die Stellen ...? Wahnsinn. Ich dachte, mir geht mein Innerstes flöten ...

Detektei Umschau: Sehe vier hellere Punkte ... Da hat Sie der Drache gebissen ...? Der von Fransens Spazierstock?

Frau Christine Dombrowski: Ah - haha! Ich sag jetzt mal ... Na gut, wenn Berndie Fransen gesehen hat, hat Berndie IHN gesehen. Könnt auch sein, daß Berndie mich gesehen hat. Warum nicht? Nachweislich war ich zwar ganz woanders und eingesperrt. Aber ... Trotzdem könnt Berndie mich gesehen haben. Hahaha!

Detektei Umschau: Wie meinen Sie das, Frau Dombrowski? Verstehe nicht recht ...

Frau Christine Dombrowski: Müssen Sie auch nicht. Mag nicht mehr. Mir reicht's. Jetzt sag ich kein Wort mehr. Ich will jetzt in meine Zelle zurück.

 

Das war die Unterhaltung, die Herr Augustin, Mitarbeiter der Detektei Umschau, mit Frau Christine Dombrowski geführt hat.

Das Gespräch können Sie nachhören, Herr Weil-Esch junior. Das schicken wir von der Detektei Umschau Ihnen in der Anlage mit

 

 

Der Wahrheitsgehalt dessen, was Frau Christine Dombrowski Herrn Augustin erzählt hat, den haben wir von der Detektei Umschau noch nicht geprüft.

 

Wissen Sie, Herr Weil-Esch junior, den Wolf kann man streicheln. Den Wolf kann man sogar dazu bringen, daß er gibt Pfötchen gibt. Wie der Hund.

Bekommt der Wolf ein Leckerli, gibt der Wolf Pfote. Zweimal, dreimal. So oft man will, gibt der Wolf Pfote. Ein Leckerli hinterher. 

 

 

 

 

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