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Blog von TeddeMehr

"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 751

13. November 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

Bekommt der Wolf ein Leckerli, gibt er Pfötchen. Zweimal, dreimal. So oft man möchte.

Kriegt der Wolf aber kein Leckerli mehr, hört sich das mit dem Pfötchengeben beim Wolf sofort auf. Dann ist es damit vorbei, daß sich der Wolf überhaupt für das Ganze interessiert.

Nur der Hund, der Hund, der gibt auch Pfötchen, wenn er dafür keine kleine Belohnung mehr abkriegt, bloß hergetäscht wird. 

 

Wir von der Detektei Umschau, Herr Weil-Esch junior, wir sind keine Hunde.

Die Geschichte, an der Herr Doktor Gregorius Weil-Esch uns von der Detektei Umschau arbeiten hat lassen, ist sicherlich interessant. Aber, was sollen wir mit dem Ganzen, wenn sich keiner wie Herr Doktor Gregorius Weil-Esch dafür interessiert.

Für lau stellen wir von der Detektei Umschau sicher keine weiteren Ermittlungen an. Solche, die überdies gewisse Gefahren an Leib und Leben in sich bergen. 

 

Sie, Herr Weil-Esch junior, Sie lesen, was Frau Christine Dombrowski, die Schwester Manuela Dombrowskis meinem Partner, Herrn Augustin, erzählt hat.

Vielleicht würde Christine Dombrowski Herrn Augustin wieder etwas erzählen. Nur - was haben wir von der Detektei Umschau davon?

Wenn Sie, Herr Weil-Esch junior, also interessiert, was Christine Dombrowski, die Schwester Manuela Dombrowski, weiter von sich geben könnte - kümmern Sie sich bitte selber darum, fragen an, ob sie mit Ihnen sprechen möchte, besuchen Frau Christine Dombrowski im Gefängnis.

Es ist sicher nichts Schwieriges für Sie, in Erfahrung zu bringen, in welchem Frauengefängns Frau Christine Dombrowski von Ende Juli bis Mitte Dezember des gleichen Jahres eingesessen ist, in dem ihre Schwester Manuela den tödlichen Autounfall hatte.

 

Oder, Sie wollen, daß wir das doch für Sie weiter übernehmen, Herr Weil-Esch junior, daß wir von der Detektei Umschau unsere Arbeit im Sinne Herrn Doktor Gregorius Weil-Esch fortsetzen. Die Dinge für Sie ausforschen, wie wir von der Detektei Umschau das für Ihren Vater machten - dann wissen Sie, was Sie zu tun haben: Weisen Sie Ihre Bank an, daß auf dem Konto der Detektei Umschau die entsprechende Geldsumme eingeht.

Das würde unmittelbar dazu führen, daß die Detektei Umschau den Fall, mit dem Herr Gregorius Weil-Esch, Ihr Vater, uns betraut hat, weiter thematisiert.

 

 

 

 

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