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Blog von TeddeMehr

Die Stäube, immer und überall kann sich bei denen bald was rühren

26. März 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Wäre nichts mehr weiter nirgends, als daß da im Blaufluoreszierenden Stäube wabern. Etwas, was Wissenschaftsmenschen für einen durchaus texten. Vielleicht mal Spannung in ihre Worte einfließen zu lassen. Indem SIE andeuten, was kosmisch sein könnte. Dann kann es bei den Stäuben, die nichtsdestotrotz zurückbleiben, ganz nebenher trotzallem zu manch ordentlichen Reaktionen kommen. Die alsbald einen Neuanfang ermöglichen könnten.

Irgendwann, zwischendurch und nebenbei, sobald reaktionsfähige Stoffe aufeinander stoßen - ist zu erwarten, daß sich was abspielt. Mitunter Größeres, die Macht. Ob dergleichen nun göttlich absichtsvoll herbeigeführt ist. Oder als astreiner Zufall.

Kann schultergezuckt werden.

Während eine Zufälligkeit, die für einen Neubeginn Sorge trüge, der wäre für einen Ort, sagen wir mal, so einer, HIER gegenüberliegend, ebenso mit was Böses, Arges. Genauso wie der besagte Gottesfunke, ein klein wenig Funkenschlagen, durch eine namenlose göttliche Absicht. 

Für die in Blau gehaltene Sphäre ist jegliches dahingehend in dem Sinne eine Boshaftigkeit. Das Verflixte mit dem Zufallsprinzip. Oder - ob irgendwo eine verquere, obskur-undurchsichtige Götterwelt an einem Ereignis beteiligt ist, die Idee mit ins Spiel bringt. Die Inspiration, Dinge in der und der Weise zu wollen und umzusetzen.

Muß gesehen werden, der thermonukleare Lampenschein, der wäre zwar unerwartet im Weiläufigen ausgeschaltet.  Nur - für nichts als das Weilchen eines Schein-Friedens. Für das in Blau und mit einer Eigenfluoreszenz. Im Galaxie Milchstraße-Nachtdunkel höchstselten wahrzunehmen, das des Kosmos-Blau als Ursprungsfarbgebung.

Hat DAS seine Probleme mit der Unsauberkeit nicht gelöst, hätte sich das mit dem Blaufluoreszieren ohne grelle Funkelpunkte im der diesigen Bläue beizeiten schlagartig wieder erledigt. Das, daß darin nichts des Thermonuklaren blitzt. Blitze, die auf Explodierendes verweisen. Das Atomare, das es blitzen läßt. Das Detonieren, Hochgehen, das in seiner Anhäufung die Atome-Welt als Ursprung repräsentiert, kundgibt. Die eine des Austauschers, Ersetzers. Fälschers, Der eine Charakter, der bis in die Geschehnisse der Nanoapartikel seine Auswirkungen hat. Das Atom, das als ein Platzhalter für was der Kleinteilchenumwelt anzusehen ist. Irgendwie für eine Täuschung. Einen Trug, einen Lug. Vielleicht, daß das, dem vor Ort das Gegenüberliegende, ein Geschehnis, die von Abgängen, Fehlen von dies und das, nicht so notwendigerweise mitkriegt. Bemerktwerden soll wenig davon, daß sich in einem Körper, dem kosmischen, sich Krebs ausgebreitet hat. Die Krebszelle gewissermaßen auch ein Auswechselspieler. Wird nicht zur Kenntnis genommen, der Wechsel nicht so großartig registriert, weil man als Mensch nur ein Menschengesicht sieht, nicht die Veränderung der Gesichtszüge. Dann ... Also nicht derselbe, einer der ursprünglichen Spieler. Jedenfalls, wird das durchgehen gelassen, bleibt es bei dem Sachverhalt beim Egalitätsprinzip.  Als wäre da, sozusagen, nichts, das wo los wäre. Oder wäre die Veränderung im Spiel nichts von Bedeutung. Nichts anders, andersartig, dann allerdings ... Dann hat ein Atom den Platz eines ursprünglichen Nanopartikels eingenommen, und es ist nahezu gleichgültig. 

Während mich die Krankheit Krebs, eine Zellveränderung, ein Vorkommnis bei der Zellteilung im Menschenleib umbringt. Mich demzufolge keineswegs kalt läßt. Sobald mir Schmerzen zu Bewußtsein kommen, werde ich zum Arzt gehen ...

Das, was heute die Begebenheit zu sein scheint, auf der unendlich weiten Kosmosstrecke: daß nichts ein Stückweit schert. Für den Großguckermenschen, dem Exklusivglotzer, bei DEM bleibt alles, wie es derzeit ist. Wie immer jüngst kann der den elementaren Böllerschlag, die Knallereien bevorzugen. So was hat man anscheinend erdenweltlich gerne. Das Erdenmenschlein präferiert so ein Geschehen anscheinend einfach. Und, dergleichen wäre in der Folgezeit dem in Blau Fluoreszierenden relativ rasch zurück, selbst wenn das Sternengefunkel mal für Äonen fehlte. Jenes eine bei einer Gottes-Behauptung auf der Erdbodenfläche. Das großspurige Thermonukleare eben, bei dem auch die Menschenkreatur mit zu dem in unmittelbarer Sonnen-, Sternennähe im Nuklearhochofen Mitausgebackenem mit dazugehört. Als neue Varietät würde ähnliches sich auf ein neues auf den Unendlichkeitsdistanzen vorzeigen. Am Schluß hat ES endlos Zeit. 

Was textet der Trottel wieder? Das von einer Neuvariabilitä? Nur - was präsentiert sich etwa in dieser Kosmos-Gegenwart herum um die eine eher vereinzelte, einsame Spiralarmgalaxie, Galaxie Milchstraße geheißen. Jede Menge Variables bei den Galaktischen. Ebenso eine Abweichung zu nennen. Die man auf der Erdenwelt zur Kenntnis nehmen könnte.

Eine registrierbare Größe an Wandel rundherum um der besagten Einzelgalaxie, der einen einen anbetreffenden Galaxie Milchstraße. Deren Umgebungssituation - am Schluß nicht die nächste Spiaralarmgalaxien-Vollversammlung. Vielmehr scheint sich jene Galaxie Milchstraße mitsamt ihren Spiralarmausbildungen in einer Art Fremde aufzuhalten. Irgendwo anders sich zu befinden, geradezu wie unter ANDEREM Galaxien-Volk. Als was in diesem hiesigen Lokalen Haufen Mitreisendes.

Oder - noch NIE eine Beschreibung dessen wo am Wissenschaftsartikelmarkt gelesen, wo einem bei Zeilenaufkommen die Vereinzelung der Galaxie Milchstraße detailliert auseinandergesetzt wird?

Ich meine, was wird von dem und dem Erdenwelt-Wissenschaftler derzeit mit einem geteilt? Die Themenlage ist doch DIE, daß jene Spiralarmgalaxie, Milchstraße geheißen, eingekreist ist. Vor allem von Wolken Genanntem, mit einer viel größeren Stasisblasen-Ausdehnung. Bei DENJENIGEN ist die Galaxie Milchstraße ein Mini, viel zu kleines. Dann findet sich in der Nachbarschaftsumgebung der Galaxie Milchstrraße noch ein Nebel bezeichnetes Ding vor, der Andromeda Nebel. Der Andromeda Nebel, von dem auch gesagt wird, er täte sich darin hervor, sich an die eine Spiralarmgalaxie, die Galaxie Milchstraße, heranmachen, sich dieser dazugesellen zu wollen. Alles nichts für den Freundschaftsbesuch, was eine Menschensituation, Anfassen mit Ringelpietz, hemmungsloser Sex. Vielmehr, daß die Geselligkeit am Schluß damit zu tun hat, daß der Andromeda Nebel die Spiralarm-Galaxie Milchstraße ebenso für sich aufbereiten, -arbeiten möchte. In gleicher Weise, wie es besprochen wird, daß DAS die Große Magellansche Wolke als allererstes an der Spiralarmgalaxie, der Galaxie Milchstraße, veranstalten wird. Die Spiralarmgalaxie, die Galaxie Milchstraße, die praktisch in so vierhundert Millionen Jahren an die eine Große Magellansche Wolke geht, die Große Magellansche Wolke, in die die Spiralarmgalaxie Milchstraße darüberhinaus ohne weiterer so und so oft mal hineinpaßt. Während die Große Magellansche Wolke gleichzeitig auch für den Andromeda Nebel eine Gefahr darstellt. Wohl in erster Linie den Andromeda Nebel den Auffarbeitungs-, -bereitsungsprozessen zuführt, als daß das umgekehrt der Fall sein wird. Zumindestens, wenn der Andromeda Nebel nicht achtgibt, auf sich aufpaßt, dürfte er dran sein.

Demnach, DAS, was im Augenblick auf der hiesigen Kosmos-Metastasen-Ausbildung was fix hat, das ist die Große Magellansche Wolke. In dieser wird es derweil zeitweilig ziemlich grell zugehen, was den Lichtschein in ihr angeht.

Nur - deswegen erledigt sich für die eine Blauspähre mit der Eigenfluoreszenz auch nicht eine Problematik. Alles, was dem In-Blau-Fluoreszierenden Kummer bereitet, das erhält sich. 

Derzeit kann ich mir wirklich nichts vorstellen, wie DAS Blausphärische wieder sauberwerden könnte. Selbst wenn in DEM die Thermonuklear-Lampenschirme nach und nach ausgingen. Wenn es sie weiter unverändert gibt, die fortgesetzte Verunreinigung, Unsauberkeit eines Raumes. Sollte gegen die nichts zu unternehmen sein. Dann leibt eben alles vergebliche Liebesmüh, wie es einem jedem am Blauen Planeten das Verräter-Lichtphoton bei einer unaussprechlichen Weitläufigkeit räumlich bestätigt. Das, daß die EINE Krankheit weit herumgekommen ist, zwischenzeitlich.

 

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