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Blog von TeddeMehr

Was für die Freude

19. Februar 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Dort, wo eine Super Nova war, wächst, im wahrsten Sinne des Wortes, kein Gras mehr. In der Folgezeit ist alles auf den nonnennächsten planetaren Materienkugeln tot und ausgestorben. Sollte zuvor irgendwo verschiedenes gelebt haben, wie es etwa am Erdplaneten der Fall ist. Am Blauen Planeten, auf dem sich das Unterschiedlichste an Kreatur unter stmosphärischen Schutzglocken tummelt. Bis jetzt.

Damit ist es allerdings nach der Explosion am Stern schlagartig vorbei, das darf man sich versichert sein. Während sich die Sonne zu einem Weißen Riesen aufgebläht hat.

Auf der Erdbodenfäche des hiesigen Planeten dürfte nicht viel weiterleben. Das, was noch am Leben ist, das hatte sich unter die Erdoberfläche zu verziehen. Nochmals viel Oberflächenberührung haben zu wollen, dahingehend etwas zu unternehmen, das dürfte ohne dicke Schutzanzüge ziemlich ungesund sein.

Das muß ich jetzt fast nicht weiter ausführen, was das heißt. Vielmehr ist das eine Kleinigkeit, die schon vor längeren Wissenschaftsleuten klarging. Mit denjenigen, die nach Roten Zwergen hinsahen. Rote Zwerge, von denen etwa die Nasa zwischenzeitlich mehr und mehr an Einzelheiten verdeutlicht.

Einmal wurde es Wissenschaftlern zum Begriff, daß da Weiße Riesen ihre Ausdehnungsweite nicht beibehalten. Vielmehr, daß sich bei IHNEN eine Implosion ereignet. Woraus etwas Kleineres entsteht, am altvorderen Sonnenstandort. Ein Ding, das es nichts destotrotz in sich hat, mitunter profan Restchen, Überbleibsel geheißen. Das besagte Restchen, Überbleibsel, aus nebenher jedoch einiges aus sich machen kann; zumindestens kann aus dem Besagten eine ordentliche Fortsetzungsgeschichte entstehen. Unter Umständen, weil das auch nicht überall und zu jederzeit hinhaut. Sprich, wenn es gut für so ein Restchen, Überbleibsel läuft - kann es so ein Dingelchen an seinem altvertrauten Sonnenplätzchen tatsächlich auch zu einer echten Neuentzündung seiner Glut bringen. Ohne daß die eine Neuigkeit deshalb nochmals Sonne genannt werden könnte.

DAS mit den Sonnenverhältnismäßigkeiten hält keine Wiederkehr. Damit hat  es sich erledigt, nachdem es bei der Ursprungssonne dahergeknallt hat. Außerdem ist das Frühere, die Brütersternsituation glattweg nicht die Interessenslage des einen Sternenüberrestes, der sein Korona-Aufschlagen hatte. Der nichtsdestotrotz als Neuigkeit über die Runden kommen möchte. Wofür die Aussichten gar nicht schlecht sind. Sobald das Neuformatierte seinen Gravitations-Ruf in die Lichtjahreumgebung hinein schallen läßt, geht's rund. Fängt das Abenteuer an. Motto: ich bin jetzt da! Dasjenige, das weiterhin seine Sonnen-Konsistenz hat, das zeigt sich alles andere als unempfindlich gegenüber jenem graviatotorischen ANRUF, der Raum und Zeit verzerrt und zu verengen, -knappen beginnt. Mit dem einen Ende, daß ein gewöhnliches Sonnengebilde sich der Lichtjahreumgebungswelt des Sternenrestes wie einem Mittelpunkt, Zentrum, Zentralort anzunähern anfängt. Nach und nach wird vom meisten im Rund nach dorthin abgebogen und sich hinbegeben. Wofür so die Systemsonne Sol als Anreise-Stern, der sich ehemals mitsamt Systemplaneten die Lichtjahreumgegend ganz woanders befand, sein systemisches Heimat-Plätzchen hatte, der Beweis ist. 

Nur, früher die Jahre war DER Extraterrestrische die ekklusive Tehemenlage. Dieser, böse, angriffslustig, technologisch hochgerüsstet und ein außerirdicher Machtfaktor, der die Erdenwelt bedrohte. Eine gewisse Erregtheit verursachte DAS Wissenschaftswelt doch. Bis da eine Beruhigung in die Erdenwelt-Szene kam. Die in den Sternenobservatorien, die wußten sich abzuregen. Bei den haufenweise Roten Zwergen und so, die man im Blick hatte. Damals eine kleine Freude, die Roten Zwerge.

Während das eine Geschehen ebenso das als Blickwinkel inbegriffen hatte, daß, kommt's zur allgemeinen Sternenexplosion - spätestens die Menschheit einer Vergangenheitseoche angehören würde. Ein für allemal. Von denen der Mehrzahl auf der Erdbodenfläche dürfte hernach keine größere Rede mehr sein. Die vielen, daß schlichtweg aussterben.

Anderswo dürfte, mußte das ebenso der Fall gewesen sein: Alles und jedes, das sich nicht in Sicherheit zu bringen vermochte, das Vermögen nicht aufbrachte, das verschwand in jedem Fall.

Von dem her konstatierte eine Wissenschaftlerseite, daß das auch was Erfreuliches an sich hatte. Die Geschichte bei all den haufenweise Roten Zwerge rundherum um das Sonnensystem mit dem Blauen Planeten, derjenige, weiterhin auf seiner altvertrauten Umlaufbahn. Alles heiter dort, das Leben, es wuselt am Erdplaneten. Ziemlich exklusiv, durfte man den eigenen Betrachtungsweisen betreffs der Lichtjahreadiusgeschehnisse Glauben schenken.

Nicht zu sagen, die eine Perspektive, es in der Raumfahrt zu viel was Besseres zu bringen, die war nur für den Zukunftsromanschreiber eine einfache, bei Hyperräumen, Raum-Zeit-Sprüngen, Warp-Antrieben und so. Ansonsten, daß es für den Terraner bei dem Sachverhalt Weltraumreisen in Wahrheit mau ausschaute. Trotzalledem konnte durchgeatmet werden. Manchem wurd es richtiggehend leicht ums Herz, nachdem er die Menschenprobleme, hinsichtlich der möglichen Raumfahrerei, auf eventuelle Außerirdische umlegte.

Beinahe fühlte man sich urplötzlich alleine in den unendlichen Weiten des Alls und dessen Vakuumleere, bei all den gewaltigen Distanzen. Alles, was vorher spannend war, büßte an Spannung ein. Allerhöchstens um die Überbevölkerung am Erdplaneten, daß man sich noch besorgte. Ernster zu nehmen waren all die Außerirdischen-Filmserien und die Ufo-Erscheinungen mitsamt Foo fightern nicht mehr das bißchen. Schließlich mußte es für den Extraterrestrische mindestens ebenso komplex sein, wie für einen selbst, da die abgründigen kosmischen Entfernungen auch nur irgendwie in einem erträglichen Zeitrahmen zu bewältigen. Etwas Relevantes und Überlegenswertes dahingehend war eigentlich nur die Distanz zum Stern Tau Ceti. Allerdings, man selbst als Menschheit, überlegte man sich das mit einem Generationenraumschiff kurz mal - dann währte die Raumreise nach Tau Ceti mindestens fünfzig Jahre. Bei einem Drittel an Lichtgeschwindigkeit, verplemperte man auch noch zwanzig Jahre seines Lebens und so.

Um nicht zu sagen, der Sternengucker, er konnte sich im Beruf langweilen. Sich ein Stückweit einsam fühlen im Kosmos. Am Schluß durchaus eine Art Frohe Kunde. Überdies hat man heutzutage herausgefunden, daß man sich, selbst wenn man als DIE Menschheit aussterben sollte, all das. sich deswegen um nichts des Lebens größere Sorgen machen muß. Bei all dem, das, in Gesteinsbrocken eingeschlossen im Vakuum, dem kosmischen Leerraum herummarodiert, am Schwirren ist.

Mindestens zweimal eine DNS, die hat sich einem bekannt gemacht. Zwei DNS-Stränge. Der eine Strang, in der Frühzeit der irdischen Planetenzeit noch am Erdboden anzutreffen. Bis der eine DNS-Strang den Verschwindibus machte, durch den ersetzt wurde, der heute bei allem Lebendigen auf der Erdkugel vorherrscht. Dann, Bakterien, Viren, Mikroben, die an sich ewig Zeit haben, in den Asteroiden, Meteoriten in der Weltraumweite rumreisen. Mal wo auf einer Planetenfläche auf-, einzuschlagen. Das Restliche, unproblematisch, sind die Umweltbedingungen ideal.

Wovon ich spreche, wer benötigt sie schon, die Lichtgeschwindigkeit? Wenn Irgendwas wo immer irgendwie mit sich über die Runden kommt und anpassungsfähig ist. Man nehme nur mal die Schwarzen Raucher im Meer. Bei denen es kreucht und fleucht. Unter diesen Voraussetzungen kann sich jederzeit was ergeben, für die Fortsetzungsgeschicht, geht wo was flöten. Fast ist für ein Weiter-So zu sorgen, alles wie früher schon mal.

Wiederholt sich ein Sachverhalt eben. Warum nicht?

Magst du jetzt nicht loslachen? Freu dich doch!

Glatt eine unendliche Geschichte, von der ich Kundschaft gebe. Als ob mir an Frohen Botschaften und so was was gelegen wäre.

 

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