Ekeltraining, in drei Teilen
23. Mai 2015 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #allerlei
In der alten Hauptstadt der Bewegung müht man sich, einen Prozeßakt abzuwickeln.
Es läuft alles überaus zäh. Bei all den Unklarheiten, wenig beleuchteten Bereichen, geschwärzten Stellen.
Einiges an gewollter Dunkelheit, Chiffrierung. Unglaublich. Immer irgendwie zu wenig, was hier aufge-, entdeckt scheint.
Jetzt will jemand einen Film über die Hauptperson des Prozesses drehen. Sogar für drei Teile.
So weit ist es gekommen.
Frage: Gibt DIE das echt her? Für wen denn nur?
Oder soll es gut sein, fürs Ekeltraining?
Sich nicht mehr zu ekeln. Entweder, weil man von Haus aus einen guten Magen hat. Man ist abgebrüht. Oder: Man trainiert es, sich nicht mehr zu ekeln. Vor nichts mehr.
Alles hier gedacht, als so eine Trainingsmaßnahme?
Wie es scheint, denken da Filmemacher, man wäre neugierig darauf, wie sie DAS wohl machen, einigermaßen sauber aus der Sache rauskommen zu können.
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