Wenn einem die Bräute gekauft werden ...
6. Februar 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #allerlei
Auch nur ein Kuhhandel ...
Wenn man kurz überlegt, wie das so ist da bei denen. Die Eltern - das heißt, wenn nicht der Vati alleine -, von denen wird dem arabischen Bubi die Braut besorgt. Bei einen kleinen Handel, Geschäft mit so und so vielen Ziegen, Kühen, die der Brautvater für seine unschuldige Kleine bekommt.
Die Versprochene, die bei Geschäftsabschluß zu ihm, dem Bräutigam, ins Elternhaus verbracht wird. Ob sie will oder nicht. Daß der Bube keine Sorgen hat, nicht vielleicht nichts im Bettchen zu haben. Daß es dann in weiterer Folge unter Umständen im Ehebett zugeht, wie andernorts beim Schlachter oder beim Schächter. Schließlich hat sie bereit zu sein, sobald er möchte. Da muß eine süße Kleine sich erst an einiges gewöhnen, wie das alles so ist. Weil sie nur schlecht weglaufen kann, Außerdem es zumeist feststeht, wer den anderen überwältigt.
Denkt man darüber nach, versteht man vielleicht paar Geschehnisse mit Arabern und anderen aus solchen Hintergrundsgebieten, was das Flirten angeht. Obwohl, das mit der Flirterei, und daß man nicht einfach den Hosengürtel vorne aufmacht, die Hose runterläßt, das müssen eventuell auch andere erst besser lernen.
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