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Blog von TeddeMehr

Die fuer Schutt und Asche

5. Mai 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #allerlei

He, wie SIE einen für dumm verkaufen wollen. Akut für Demenz.

Da wollen welche in der Zeit zurück. Eine Ära, noch vor Ludwig, Adenauer.

Was ist das aber für ein Zeiterlebnis?

Eins des Krieges und des Massenmords, den die Deutschen bürokratisch an- und begingen.

Jede Menge Blut, Elend, Tod hatte es gegeben. Das Land war besetzt. Man mußte damit fertig werden, daß Deutsche Massenmörder waren. Daß man vielleicht selber verwickelt sein konnte... Helden, so gut wie keine, weil alles fehlgeleitet war, Heldentum für die Falschen.

Vielerorts war nichts gegen die Sieger zu sagen, denen man sich ergeben mußte: Weil sie Befreier waren. Die die Deutschen von einem irren, vollkommen sinnlosen Terrorregime befreiten. Einem, das die Deutschen sonst überhaupt nicht selber loswerden hätten können. So gefangen, daß die Deutschen in der Fessel dieser deutschsprachigen Leute hockten, die irgendwo in ihren eigenen Städten geboren waren.

Guck doch nur, wie's war. Der wahre Feind sprach Deutsch. War deutsch-national. Das Wort "Patriotismus", eins, das auch gerne das seine war.

Seins war desgleichen die "Nation". An der er schließlich einen Schaden anrichtete, einen Schaden wie keiner. Die Nationalsozialisten waren die größtmöglichen Volksschädlinge. Groß im Volksschaden. Einsam als Rekordhalter. Um solch ein Ausmaß an Schaden anrichten zu können, muß man sich als Feind schon ranhalten. Dabei behaupteten sie, das alles so zu lieben, das Vaterland, die Heimat, alles, das am Ende wegen ihnen in Schutt und Asche lag.

 

 

 

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