Dann weint das Krokodil im Teich unvermittelt eine Träne. Eine Krokodilsträne.
Welch reizvolle Bierkeller, Gaststätten es für welche von Rechtsaußen in München nicht gibt.
Da als Eigner, Pächter oder was auch immer Verträge mit solchen von der rechten Richtung zu schließen, als ob man Dinge nie absehen könnte. Man nicht Bescheid wüßte. Auch das nicht klar wäre, welcher Ort was ist. Man keine Geschichte hätte.
Erst nachdem der große "Ruach" gekommen ist, das genaure Ansehen von allem von überallher, möchte man rückgängig machen.
Geht aber nicht mehr so. Von einem Gericht wird man gezwungen, Auftritte doch vielleicht geschehen zu lassen. Wenn DIE den Wunsch haben.
Mensch, Mensch, den Vertragsabschluß hat es zuerst gegeben. Alles war einwandfrei mehrseitig klar. Ganz zu vergessen einwandfrei. Unterschrieben, perfekt.
Von Haus aus absehbar, daß man nicht mehr einfach in einen früheren Zustand zurückgehen könnte, überlegt man sich später manches anders. Nachdem man alles doppelt, dreifach unterschrieben vorliegen hat.
Erst war ich ganz einverstanden, wußte von wenig. Dann habe ich mir, weil ich angesehen wurde, mal ein bißchen Kleinigkeiten dazu überlegt. Jetzt soll mir was helfen: Gezwungen wurde ich gerichtlich, mich an mein eigentlich von Haus aus gegebenes Wort zu halten.
Mit wem hat das nun mehr zu tun, wenn man ein paar Tage eher nur keine Verträge abschließen hätte müssen ...? Wenn man doch Hausrecht hatte, vielleicht nur vertraglich gar nichts regeln hätte müssen?
Die Gerichtsseite: In der Gegenwart, daß man sich noch nach allen Seiten absichern möchte. Wenn das mit den Rechten nicht ...
Unfaßbar, was hier los ist. Ein geschichtlich bedenklicher Ort, hier darf geblinzelt werden.
He, die Selbstbilder in der geschichtlich belasteten Trinkhalle wird es auf jeden Fall geben, kommen die mit Tamtam an. Stellen sich aufs Podium. Auch öffentliche Beweisfotos, wegen des Tamtams. So viele Worte, die man außerdem dazu texten kann.
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