Wird's mal frei, gewählt zu werden?
15. Juni 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #allerlei
Nebenbei mal wieder erwähnt: Von den Handelsabkommen mit den USA und Kanada ist in Nebensätzen derzeit auch immer wieder was zu erlauschen.
Vor allem "Ttip" wird weiter verhandelt. "Ceta" ist ja eigentlich schon durchkomponiert.
Hört man Politiker über alles reden, erzählen sie ständig nur was von den "Vorteilen". Daß alle Sorgen, die die Bevölkerung haben könnte, in Betracht gezogen würden. Nichts zum Nachteil der Verbraucher soll es geben und so weiter.
Doch alles paletti: fein, fein, fein.
Wobei, schon die Frage: Kommt mir als Europäer irgendwann noch mal was unter, wo ich ein Kreuzchen hinsetzen darf - "ja" oder "nein"? Wird das mit der möglichen Zustimmung oder Ablehnung doch mal zum Anhängsel irgendeiner größeren Wahl? Daß was auf einem Beiblatt, das zu entfalten ist, von mir angekreuzt werden soll? Oder setzt man den Leuten das Ganze mit den Abkommen einfach so vor, ohne das Risiko, daß den Freihandelsabkommen mit Kanada oder den USA negativ beschieden werden könnte?
So deutlich ist das im Juni '16 nach dem Millenium noch nicht, wie die Bevölkerung eingebunden wird, selber mit der Schaufel für sich zu buddeln. Alles, was herrscht, ist Ruhe im Karton. Es gibt ja alle möglichen Ablenkungen.
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