Ein-Parteien-Vorgänge. In Polen, Ungarn. Dann, an die EU angrenzend: die Türkei. Wo alles zu einer Ein-Mann-Schau verkommen ist. Der eine hatte schließlich seine vollen Wahlperioden. Jetzt sorgt er dafür, daß er als Staatspräsident regiert. Trotz dessen mangelhafter Machtbefugnisse. Die Befugnisse, die hat er momentan einfach. Alle Mittel sind dem scheinbar recht.
Oh, natürlich, andere, die werden schon noch auch vorgeschickt, was in ein Mikrofon zu sprechen. Vielstimmigkeit vorzutäuschen
Also: Deine Wählerstimme zählt. Jede Wählerstimme ist wichtig. Deswegen sind SIE schließlich so scharf drauf, daß du sie wählst.
Hast du sie erst mal gewählt, merkst du, wenn sie eventuell die absolute Mehrheit haben oder sie in der Nähe von ihr sind, was am Schluß los ist, was du damit dir und deinem Land angetan hast. Damit, IHR Wähler zu sein.
Ein anderes Beispiel dafür ist derzeit auch die polnische Landschaft. Dort will eine Partei gerade ein lästiges Verfassungsgericht aushebeln. Alles von dort ausschalten.
Vielfach ist ganz deutlich zu erkennen, was mancherlei Personen wollen: absolutistische, diktatorische Macht.
Nie wieder von den Sesseln der Macht mit ihren Pfründen runter. Nicht wieder erleben zu müssen, auf harten Oppositionsbänken plaziert zu sein. Schmählich abgewählt.
Jahre mußten da welche in Polen dabei zusehen, wie andere regierten. Obwohl sie, nach ihrer eigenen bescheidenen Meinung, immer die bessere Politik für das Land gemacht hätten.
Nun soll sich das mit der Schmach einer möglichen Abwahl nach Möglichkeit nicht mehr wiederholen.
Nur noch SIE an der Macht. Sonst nichts mehr.
Ein Ein-Parteien-Staat. Eine Partei, ein Führer.
All das, was besonders die Deutschen gut kennen müßten. Mich selber, mich würde doch vor so was schaudern. Das kalte Grauen sollte angesichts von DIESEN aufkommen.
Und doch kommen diese Fremden manchem Volk vertraut vor, vertrauenserweckend. Als hätte manche hübsche Braut nicht schon mal den Falschen geküßt. Den sogar noch geheiratet.
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