Vor "CETA" (Viele noch mit eigenem Lenkrad)
CETA" soll demnächst ratifiziert werden, das Ding in Umlauf gebracht.
Viel Zeit bleibt nicht, das noch zu genießen, wie es vorher war. Geradezu rinnen hier die Tage wie abfließendes Wasser davon, werden bald zu Stunden, Sicker-Stunden. Bis es urplötzlich ist, "CETA" will scheinen.
Dann hat man es hilflos eingeführt, das "Freihandelsabkommen" zwischen Kanada und der Europäischen Union, die "Blaupause" für "Ttip", "Ttip", das noch Größere und Üblere, das zwischen den USA und der europäischen Staatenunion kommen soll.
"CETA", "Ttip" - alles für die Großkonzerne. Pharmazie, Auto. Jene. Eben jene, die sagen, es wäre was für DICH dabei.
Zurzeit erfährt jeder ganz groß, was von denen zu halten ist. Ach, das Lenkrad wollen sie einem jetzt zuletzt auch wegnehmen. Über die Eigen-Lenk-Zeiten in Karren genau Bescheid wissen. Wo du so hinfährst in deiner Prozessor-Kutsche: für die weltweite NS-A. Jeder könnte ja einen Anschlag planen. Und du bist keine Ausnahme. Oder dein Dienste-Anbieter kann ohne die Daten nichts erfahren, daß er dir die auf dich zugeschnittene nächste Produkt-Palette nicht so bewerben kann, wie er gene würde.
Und für was für umfassende Eingriffe in die Regionen Europas die "Freihandelsabkommen" nicht auch noch gut sein sollen. Wird man richtig irre, kommt man da auf irgendwelche Gedanken.
Daß man sich fragt, wie soll man das mit dem "freien Handel" hier noch sehen? Ist das eine Vereinigung von Staaten oder was? Bin ich dann Kanadier, Nord-Amerikaner? Dann könnte ich doch eigentlich tatsächlich auch auf die Politik dort Einfluß nehmen, bei denen ein wenig mitwählen. Was sich die Nordamerikaner im Jahre '16 nach dem Millenium so einen vielleicht als Präsidenten erwählen, da wäre direkt gut, auch eine Stimme abgeben zu können. Da mitzuhelfen, daß so einer nicht unbedingt rankommt an die Knöpfe für den atomaren Erstschlag.
Schon die Frage: Was geht eine ländliche Dorfgemeinde im Irgendwo einer Europaregion Kanadier, Amerikaner an? Die Strom-, Wasserwerke? Was hat so ein Personenkreis in Kanada, den Nordamerika-Staaten sich um das Wasser deiner verhuschten Europa-Region zu kümmern, die Stromversorgung? Dein Gemeindewesen?
Ihr gesamtes Saatgut und das an Futtermitteln, mit dem sie gerne monopolisieren, könnten sie sich außerdem sonstwo behalten.
So vieles haben sie, was echt bei ihnen bleiben kann. Wenn sie nicht in der Lage sind, es auf den Mond zu schießen, in Europa braucht's keiner.
Sicher wollen sie so was Absichtsvolles, sich um Strom, Wasser zu sorgen, nicht, um für irgendjemand in Europa von Vorteil zu sein.
Schon unbegreiflich, um was es hier in einem "Freihandelsabkommen" geht. Daß Handelsbeschränkungen, Zölle fallen, abgebaut würden, wovon Autofirmen, ähnliches dauernd reden, darum scheint es überhaupt nur nebenher zu gehen. Ganz beiläufig.
Bin ich denn Ami, Kanadier? Bekomme ich demnächst meinen neuen kanadischen, nordamerikanischen Paß zugestellt?
Wie's ausschaut, wäre jeder Verzicht auf diese Freihandelsabkommen für den Europäer echt das Beste.
Das reinste Glück, wenn nichts davon kommt. Daß alles beim alten bleibt. Wie gehabt.
Nichts von diesen kanadischen, nordamerikanischen Müllwerfern auf den europäischen Bürger herniederprasselt. Es gibt in Europa ohnehin genügend Müll. Und Ideen, Dinge kaputtzumachen. Es muß den Europäern keiner aus Nordamerika, Kanada helfen. Wirklich nicht. Bei all den Wassertankfahrzeugen, die in Nordamerika lange in Städtchen, mancherlei Gemeinden einfahren, das feuchte Naß anzuliefern, das jeder irgendwie saufen muß, weil dort das eigene Grundwasser plötzlich gekippt ist, nachdem mal was beim Fracking schiefgelaufen ist.
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