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Blog von TeddeMehr

Oktober-Humor

20. Oktober 2016 , Geschrieben von TeddeMehr

Heute ist wieder was lustig.

Aus den Nordamerika-Staaten kommt die Nachricht, daß einer die Wahl dort nicht anerkennen möchte, wenn er verliert.

Das ist ja direkt was für den Humor. Laut loszulachen.

He, darf man lachen?

So baut einer vor, um nicht vor der Welt und vor sich als Verlierer dazustehen.

Könnte ich den irgendwie vor einen Wahlzettel kriegen, ich würd ihn ja auch nicht wählen.

Und das nicht unbedingt, weil er die Frauenwelt zynisch betrachtet. Nicht so viel von denen hält. Von solchen, die besonders wegen seinen Möglichkeiten als "big spender" nett zu ihm sind und dabei alle Fähigkeiten als Wünsche-Erfüllerinnen entwickeln. Unwählbar wäre er wegen anderer Beugemaßnahmen, Griffe, tief hinunter in so die untersten Schubläden, zu denen er eben in der Lage ist. Dort, daß er schließlich liebend gerne herumwühlt. Sich inspirieren läßt.

Seine Freunde im übrigen schließlich: herausragend die Rechtspopulisten. Die mit der Vorliebe, einem Volk Honig ums Maul zu schmieren, um jenes Volk am Ende in die Pfanne zu hauen wie sonst keine Beweis: die Nationalsozialisten. .

Woran der in erster Linie denkt; eine Art Mauerbau. Wie die alte DDR-Mauer.

Viele bauen heutzutage so Mauern. Großbritannien, die "Brexit"-Leute. Israel hat Mauern.

Ob Mauergebilde aber immer so viel gegen alles helfen?

Der dort in den US-Staaten, einer, der rein auf den Populismus setzt. Stimmungsmache. Einem rechten Geist im Grunde genommen, für den es sogar verschiedene eindeutige Bezeichnungen gibt.

Viele Schraffrierungen nach rechtsaußen hat er, wo der Ungeist zum Vorschein kommt, wenn man kurz hinsieht.

Daß man sich schon die Frage stellen könnte: Inwieweit möchte der die nordamerikanische Demokratie insbesondere angreifen, beschädigen, wenn er erst an die Macht gekommen wäre, die Regierung für sich zu nützen?

Besonders gut für Nordamerika wie die übrige Welt wäre er sicher nicht, säße er am Thron oben.

Wirklich, für mich wäre der unwählbar.

Das teilt er übrigens mit einigen, die iin Europa auch gerne gewählt würden.

Und alle Antipathie jenen, die bereits als Wahlsieger hervorgingen. In Ungarn, Polen. Der Türkei.

 

 

 

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