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Blog von TeddeMehr

Rechtsdrehende Neigung

27. August 2017 , Geschrieben von TeddeMehr

Es heißt gerade, eine deutsche "Volksgruppe" würde sich eher dem rechtsdrehenden Gesinde zuwenden, statt bei den üblichen demokratischen Parteien bleiben zu wollen.

Von der Gruppe der "Rußlandsdeutschen" ist hier insbesondere die Rede, im August des Jahres '17 nach dem Millenium.

Daß dort, besonders bei so "Rußlanddeutschen", was, das das Wort "alternativ" im Namen führt, jedoch eher ganz was Althergebrachtes ist und solches vertritt, von dort Zulauf erfährt. Weil sie, diese Rußlandsdeutschen, von wegen den Tagen, als das mit den Flüchtigen noch größer als jetzt war, enttäuscht von den herkömmlichen Parteien wurden. Daß sie nun lieber eher DIE wählen. Die aus dem Vorvorgestern. So Ewiggestrige. Die mit ihrer neuen, momentan großgehenden Partei, die es erst seit relativ kurzer Zeit eigentlich gibt. Eine, die dem Wort "alternativ" spottet. Eine Partei-Neugründung aus einer Landschaft, die sich und ihr Glück aufs neue versucht. Wie sie es seit den fünfziger Jahren schon versuchen. Daß Volk wieder blöder wäre.

Dort, das ist der derzeitige "Ruach", daß allzu viele Rußlandsdeutsche zuvorderst ihr Kreuzchen machen wollen. So selbst- und geschichtsvergessen. Ordinär trivial. Auch das nur, weil sie anscheinend so eine Art Neid-Denke an den Tag legen, was so Neuankömmlinge in der deutschen Europaregionalität anbetrifft.

"Die alles - wir nichts", wird da anscheinend "rußlanddeutsch" geredet. So ungefähr. Diese Art Mentalität präsentiert man scheinbar, als Rußlanddeutsche. Ist dabei zugänglich für solche Rechtslastigkeit mit hinterletztem vorgestrigem Gedankengut. Verbreitet von welchen, vor denen sich jeder im Grunde tatsächlich nur in acht nehmen sollte. Bei ihnen scharf aufpassen.

Beispielsweise von wegen der eigenen Nützlichkeit. Wenn's mal mit der vorbei ist. Ob man sich auf den Dank von DENEN in Echt verlassen kann, schon die Frage.

Denn, wenn die da, die mit dem Wörtchen "alternativ", erst mal können. Anbei bei dem Thema "Volksgruppe" angelangen. Das mit der Herkunft, Rasse und so was von Bevölkerung, dann ist das mit Sicherheit ein weites Feld. Bedrohlich weit. Wenn das mal losgeht, weil DIE handlungsfähiger sind, das kann einen direkt selber treffen. Wenn SIE dann sehen: der oder die, wo die herstammen. Die kommen aus Rußland? Und von wo dort? Wie geht das zu?

"He, Lude, interessieren uns da eigentlich irgendwelche deutschen Vorfahren? Ist das nicht dasselbe, wie was von da und da?"

Locker könnt man am Ende bei DENEN, denen man heute die Stange hält, mit dabei im Auge sein, wenn die ihre Späße fortentwickeln können. Aber so richtig. Dann ist wer nicht mehr so leicht "Deutsch". Selbst wenn man "Deutsch" aussieht, wie die Juden damals. Denen öfters sicher keiner die jüdische Abstammung ansah. Womit auch der "Führer", na ja, der mit dem "Tramp"-Bärtchen, der "Breitbart", Probleme bekommen hätte können. Wäre er nicht der große "Führer" gewesen, wer weiß. Nachdem man feststellte, daß Großmütter von IHM ... In "Grade", daß man da was maß, Deutschtum, Volkszugehörigkeit, reine Rasse.

Die Charlie-Chaplin-Fälschung hatte in der Vergangenheit so Uromas, die ... Die hatten Kinder ...

Ja, da hatte wer jüdisch geheiratet. Und wenn was so ist, wie es ist, hätte der "Führer" damals auch in einem gewissen Maße jüdischer Abstammung sein müssen.

Nur, DAS mit dem "Führer", das konnten die damals scheint's nicht so regeln. Nicht so einfach, wie sie das mit anderen regeln konnten. Da, beim "Führer", wurde was kompliziert. So im Hintergrund des großen Diktators, wurd's für die Ahnen- und Rasseforscher gefährlicher. Da ließ man dann lieber was unter den Tisch fallen, schlug es nieder. Verfolgte es nicht so weiter, dieses Thema. In SEINEM Zusammenhang.

Also, das ist eine Angelegenheit, beginnt so was umfangreicher zu werden, wer weiß, wie das bei den "Rußlanddeutschen" so enden müßte. Wie ernst das ist, das mit den deutschen Ahnen und so. Oder ist das alles nicht schon sehr weitschichtig? Eher geringer Deutsch, oder?

Besser wär echt, die Rußlanddeutschen würden sich weniger von welchen aus dem Kabinett des Obskuren aus der sumpfigen Umgegend der rechten Last hofieren lassen. Wieder zu den handelsüblichen Normal-Parteien zurückkehren. Statt das bei so Leuten weiterzuverfolgen, deren Widerlichkeit sich erwiesen hat. Neue Larve oder nicht.

Könnte man sich wirklich heute schon ersparen, so welche im nächsten Bundestag am Rederpult zu sehen, nicht wahr?

Die mit ihrer verlogenen, schein-anständigen Schwafelei. Einer Schein-Vernunft in der Stimme. Bei ihnen ist so was wie das Wort "Deutsch" in Wahrheit geradezu eine große, einzige Lüge. Großnationales Getue ein Ausbund an Verlogenheit. Und mit einem gesicherten Ende.

Man hatte SIE ja lange bereits, kann es sich von Anfang bis Schluß, Aus ausführlich betrachten. Nachbetrachten. Im Heute. Wie das anfing, das mit IHNEN, wie es endete ...

DIE, nein danke!

Da hilft keine "Neuigkeit" bei DENEN. Die sind so "alternativ", wie was hinterletzte Vorgestrigkeit nur sein kann. Lug, Trug bieten sie, hohle Bekümmerung für deine Wählerstimme. Den Rest wird einer schon noch sehen. Wenn er nicht mehr so von Nutzen ist.

Daß die das Wörtchen "alternativ" im Parteinamen führen, schon ein Witz. "Alternativ", so ein schönes Wort. Bei solchen nochgerade ein Hohn. Eine Verhöhnung.

 

 

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