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Blog von TeddeMehr

Was immer Krankheit erst auf den Weg bringt

31. Januar 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Das erinnert wirklich schlimm an was: eine Affenrotte, die willkürlich Stickoxid ausgesetzt wird. Gasförmigem. Stoff, der unsichtbar in der Luft hängt, wie in jeder urbaneren Stadt. Gut dafür ist, ständig eingeatmet zu werden, ohne daß man dem entkommen könnte. Weil es Dauereinleitung hat.

Aber auch mit Menschenleuten hat man derlei angestellt. Sie in einem Feldversuch so Stickoxid atmen lassen. Für ein längeres, kürzeres Weilchen.

Stickoxid, wie das, das ebenso bei Diesel-Autos anfällt. Vor allem ein Abfallprodukt angelassener, verbrennender Motore.

Hinten, daß es zumeist aus Karren rauskommt, die Umwelt hintergründig zu vergiften.

Diese Art Dämpfe, mit denen die von der Autoindustrie so ohne Unterlaß ihre Probleme haben. Inbegriffen hat sie das.

Sie sind nun mal nicht in der Lage, dafür sorgen zu können, daß bei ihren Fahrgeschäften nicht größer was hintenraus flieht. Anscheinend zu viel des Aufwands, den man betreiben muß. Zu kostenintensiv. Wenn man an die gute, alte Zeit denkt, als alles fahren durfte, jeder klaglos Husten hinnahm. Nicht größer Lust drauf Lust hatte man, da mal was Besonderes für Luftreinheit zu unternehmen. Daß es besser, weniger würde, ist auch gegenwärtig nicht viel davon zu erzählen. Eher hat man nachgelassen in seinen Ideen.

Da läßt man lieber mal Feldforschung an Menschen und Tieren treiben. Zweck am Ende: Stickoxid-Ausstoß zu verharmlosen.

Menschen und Tiere, die man extra einer Umwelt aussetzte, wie sie gewöhnlich so Bürger, -innen erfahren, die in verkehrsintensiven Zonen etwa von Großstädten leben. Bloß, zu den Leuten wollte man scheinbar nicht gesondert hingehen. Sich mit denen zu unterhalten. Bei diesen Mitmenschen nach dem und dem was zu fragen, nein danke. Sie Gesundheitstests zu unterziehen, lieber nicht. Keine Berührung mit DENEN.

Da kam man denn auf was anderes, förderte das mit seinem Geld ...

Kohlenmonoxid, also ein Gas ... Es haben schon Selbstmörder die eigenen Autoabgase per Gartenschlauch oder so in den Autobesitz geleitet. Haben damit ihrem schnöden Leben ein Ende gesetzt.

Daß man sich fragt: Was brauchte man unter mancherlei Voraussetzungen noch irgendwelche wissenschaftliche Feldversuche? Hochbezahlte Forschungsarbeit an Probanden und Tieren, die nichts dafür konnten, an denen aber trotzdem herumexperimentiert werden durfte.

Was auch noch mit Stickoxid, einem Gas. Und Gas ...

Gas, das hat immer wieder was. Mit Gas hat es so eine besondre Bewandtnis. Was mit Gas, das erinnert in europäisch-deutschregionalen Landen an finsterste, fürchterlichste Reichsbürgertage. Während denen auch viel mit Gas herumhantiert wurde. Am Ende, daß man auch noch anfing, für den industriellen Maßstab, Gas in so Hütten, Baracken hineinzuleiten. Über Ofenrohre. Oder rohrartige Sonderanfertigungen. Für das absichtsvolle Vergasen von Leuten. Mittels eines gasförmigen Stoffes. Von dem man möglichst nichts sehen sollte. Ein kleines Weilchen nichts merken. Relativ rasch reinhauen mußte er. Zu einem Ableben durch Ersticken zu verhelfen.

Wirklich, alles damals möglichgemacht, für das Ausleben hinterletzter Vorurteile. Das auf einen Gipfel zu bringen. Deswegen, daß man das aufführte. Minderheiten im Staat mir nichts, dir nichts abholen zu lassen. Wegen eines abstrusen Rassedenkens und so die lupenreinste Vorurteilsverhaftung sie in Sammellager verbrachte. Mit der Hilfe von Dampfzügen. Eingesperrt in Viehwägen. Um sie bei Hüttenaufbauten anzulanden. In die hinein Vorrichtungen verliefen, Rohrverstrebungen, die viele knapp an die Öfen daheim erinnerten. Daß sie meinten, es würde für sie drinnen extra geheizt.

Doktor Mengele, man beachte hier gesondert den "Doktor", einer von denen, die groß ins Gas schickten. Ein irrer Aussortierer an der KZ-Rampe, der Mann. Hämischer Herr über Leben und Tod. Auch für die Wissenschaftswelt sah er sich noch wertvoll und arbeiten. War als abstrakter Forschungstreibender zu aller Metzgerarbeit, jedwedem Grausamkeitsexperiment fähig. Oft genug, daß er seinen Förderern in der reichsdeutschen Heimat, so gleichfalls Doktoren, Universitätsprofessoren, ein paar seiner neuesten "Erkenntnisse" mitteilte.

Wie hier im Verlauf von Gegenwartstagen wieder gelehrte Leute auf Einfälle verfielen, sie müßten, weil sie "Erkenntnis" nötig hätten, mit gasförmigem Stoff umgehen, schwer zu deuten.

Andererseits, daß "Neuigkeiten" für eine Industrie gehen sollten, deren Erzeugnisse ständig rumzurollen hatten, ums Verrecken. Daß man daraufhin für die neueste "Erkenntnis"-Arbeit für diese nach Affen und Menschen Ausschau hielt, die man was Gas aussetzen konnte. Gut das Ergebnis bei Motorenverbrennung, dieses Gasprodukt. Wie wissenschaftsmotiviert an Meßgeräten nach den Effekten zu gucken, die mittels des Gases irgendwann entstünden.

Bei denen von der Affenpopulation durfte es wahrscheinlich schlimmer, endlicher zugehen. Als bei den Freiwilligen aus der Menschenrasse, obwohl die vielköpfig genug wäre, auch ein paar Ausfälle verkraften zu können.

Wer weiß also, wie es den Affen später so erging? Nach Affen, daß wirklich nun keiner fragen wollen würde. Was die für ein Schicksal hätten, nach dem Dauererleben von Stickoxid-Dampf.

Ärger kann man sich das vorstellen, wie es wo Menschen in einer Innenstadt wahrscheinlich so kommt. Bei den Affen wird was rascher gegangen sein. Währenddessen für Leute in Städten und Gemeinden, für die wären höchstens Langzeitstudien gut. Da was auf den Punkt zu bringen. Unter der Voraussetzung, daß man nie von nichts was weiß, wiewohl es Autoverkehr bereits seit einer halben Ewigkeit gibt. Was da an den Erkrankungsmöglichkeiten infolge so motorisierten Verkehrs für den einzelnen entstünden. Wie so was die Lebensdauer verkürzt. Was das ist, an dem man nebenher verstirbt. Bei einer gewissen Feinstaubbelastung. In der man Daueratmung hatte.

Das Kohlenmono-, Stickoxid ist ja bloß der Auslöser von Verschiedenem. Stoff, mit dem vielerlei Krankheit der Weg "freigeschossen" wird. Wie es beispielsweise der HIV-Virus bevorzugt macht. Da kann auch was anderes am Totenschein stehen haben. Nichts davon, daß man früher mal HIV hatte.

 

 

 

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