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Blog von TeddeMehr

Sich wen anzugleichen - ein Mittel?

6. Mai 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Man muß sich immer vor Augen halten: Seit der Jahr '17-Wahl ist vieles anders. Auch atmosphärisch. Daß sich dir etwas überhaupt nicht mehr so offen darbietet, zeigt. Eher hintergründig, daß was bei dir ankommt, in der Art, daß du selber was merken müßtest. Oder dir sind manche Kleinigkeiten ziemlich unklar, auf einem schlecht ausgeleuchteten Weg.

Die Zahlen derjenigen also, die diese eine Abschiebung da Anfang Mai des Jahres '18 nach dem Millenium verhindert haben, die werden auch von mal zu mal immer höher. Es wird dir eine Sprachregelung geboten, eine, die besondere Aufregung beweist ...

Jetzt war geradewegs von zweihundert Leutchen zu lesen, die sich der Polizeimacht entgegenstellten. Und warum die Polizei die Öffentlichkeit so lange nicht unterrichtet hätte, das war desgleichen eine Fragestellung dabei. Voller Erregtheit. So was schreibt man derzeit. Daß es nach eigener Empörung klingt, Aufregung. Als wäre man ...

Für wen oder was?

Da haben sich ein paar Schwarzafrikaner um einen herum aufgebaut, so seine Festnahme verhindert. Schwarze Haut. Ein Togolese. Abgeschoben sollte der werden, und das wurde erschwert. Von ein paar, die ...

Daß man sich fragen kann, wie manches klingt hier, wovon man eigentlich momentan viel weniger was deutlich erwähnt. Daß wo Politiker, die gewählt werden wollen, ihr Heil darin suchen, nach weiter rechts zu treiben. Weil dort vermehrt andere, die was Politiker sein möchten, gewählt werden.

Vielleicht davon, daß hier die gesamte Atmosphäre kommt. Von der Rechtsdrift. Daß sich wegen der was erschafft. Was früher unaufgeregt gesehen worden wäre. Daß man eventuell auch die andere Seite mal vielleicht verstehen hätte können, die sich hier hinstellte, eine Festnahme verhindert hat.

Was heißt: Ständig muß man sich in Gegenwartstagen ins Bewußtsein bringen, wie viele mit einer direkten Rechtsrausdrehung so im europäisch-deutschregionalen Jahr '17-Bundestag herumhocken. Dabei sind, dort ihre Inhalte zu verbreiten. Einem dabei augenblinzelnd, befreundet, verständnisvoll daherkommen: "Trinken wir mal ein Käffchen zusammen?" Dabei ist das ein Personenkreis, der sich eine ganz andere Gesellschaftsform wünscht. Von der sie dir erzählen, DIE, für die sie sind, das wäre eine, mit der man ohne viele Umschweife, viel Herumgerede zu Lösungen kommen könnte. Selbst "Endlösungen", kein Problem.

Jenes gesellschaftliche System, das sie in der Absicht hätten, das allerdings mit dem jetzigen nicht mehr übermäßig viel zu tun hätte. Aber vielleicht mit einem aus der tiefsten, unsäglichsten Vergangenheit. Einem mit "Gleichschaltungsgesetz". Dem Verfassungsgemäßmachen des Gleichschaltens sämtlicher staatlichen Instiutionen. Für einen Despotenstaat. Eine Autokratie mit streng nationalem Hintergrund. Wie sie früher bereits, so Anno dreiunddreißig, unter die Reichsdeutschen geriet. Beim Reichsbürger damals, als dem Ekelhaften mit dem "Tramp"-Bärtchen in infamer, hämischer Weise ausgeholfen wurde, die "Weimarer Republik" abzuschaffen.

Für so was derartiges wünschten die im Heute wieder so was wie "nationalen" Gehorsam. Striktkeit, Respekt für so das verlebte, schön von ihnen hergeschminkte altertümlich-gewöhnliche Nationale. Diesen abgehalfterten Nationalstaat. Samt so Fahnenzeugs, wie es das früherdings jede Menge gab. Nicht ausschließlich exklusiv fürs Fußballstadion zu kaufen.

Diese Gegenwartstage, daß sich echt Unbestimmte um die "Nationen" sorgen, sich wegen so was bekümmern. Im Gegensatz zu dem Erstarken Europas mit seinen autonomen Regionen. Europa, das denen aber ein Greuel ist. Ganz egal, wie gut es den Leuten damit geht. Weil sie sich statt dessen die uralten Nationalschlagbäume samt jenen unsäglichen gestrigen Verhältnissen zurückwünschen. Die Grenztürme mit Maschinengewehrnestern, das Uniforme eines Geistes, der ...

Das, daß so welche wie DIE, Rechtsrausdreher, mit dem Wünschen anderer Gesellschaftsform, nicht ausschließlich unbedeutend in Landesparlamenten hocken, sondern im europäisch-deutschregionalen Bundestag, das ist derzeit überhaupt nicht mehr so laut am Tisch, aber trotzdem deutlich wahrnehmbar, wenn man was "Heimat"-Sülze oberseltsam untergebracht werden möchte.

Es ist in dem Sinne diese Tatsache, die mit den unsäglichen Rechtsrausdrehern, zu einem ständigen Hintergrundgeräusch geworden. Daß man sich selber beinahe was klarmachen muß, weshalb und warum man so aggressiv massiv auf Abschiebungen wert legt. Abstruse "Zentren" ansagt.. Was von "Heimat-Ministerium" einem erklärt, als lebe man nicht irgendwo daheim und müßte sich das mit der Heimat irgendwie ständig vor Augen halten, sich damit irgendwas versichern.

Das, wie so der Umgang mit Flüchtlingen ist, die Schreierei darum, das gehört wohl auch längst da dazu. Die Tatsache, daß man so seltsam verkehrtrum rüberkommt, ohne daß noch viel davon in Kommentaren Sachverhalte aufgehellt werden. Nur weil da welche Eingereiste auf ihre Rechte pochen, sich was nicht einfach gefallen lassen wollen, selbst Partei für einen der ihren ergreifen, die Folgen für sich selber nicht in den Gedanken. Die eher außer acht lassend.

Wie all das in den Medien momentan klingt, das hat wohl wirklich was mit mancher neu in Jahr '17-Bundestag eingezogenen Partei zu schaffen hat als mit was anderem. Daß man sich hier wegen denen dort irgendwie zu Politik veranlaßt sieht. Daß das jedem deutlicher wird, womit das vielleicht eher was zu tun hat, als mit was anderem, betrachtet man sich das Geschrei und das falschrumdrehende Getue näher.

Daß sich da dieser eine Geist samt seiner Mentalität abbildet. Von solchen, die überhaupt noch nicht so regieren. Weil sie die nächsten Wahlen mit sich immer noch erst mal gewinnen müssen. Schließlich sind sie wer, in Wahrheit ziemlich anzweifelbar. Daß jemand von denen, der den großen Bekümmerer mimt, für den eigenen Mitbürger was Gutes im Sinn trägt, das kommt drauf an. Betrachtet man sich das, wie es, so vor Adenauer, Erhard, am Schluß zum Vorschein gekommen ist. Die Resultate ...

Was man bei denen mit der Rechtsrausdrehung diese Tage überdeutlich wahrnimmt:. Daß SIE, ausgerechnet SIE, denken, daß das immer so weitergeht, das mit dem Höherprozentigen an Zustimmung in der Bevölkerung. Daß alles so werden könnte, wie Anno dreiunddreißig. Und zwar ziemlich rasant. Obwohl sie DIE sind. Zwar Nachgeborene mit Gegenwartsthemen, aber ...

Schon die Frage bei den anderen: Hilft das denn dem eigenen Parteiwesen wirklich weiter, macht man sich zu gleich mit anderen? Damals jedenfalls, Jahr dreiunddreißig-Tage, hat das nichts geholfen. Das, was die ehedem als Mittel für sich vermuteten, so einen im Gestus, bei seinem Geschrei und allem Pipapo nachzuäffen.

Der große Bringer war es bei keinem. Außer der Tatsache, daß dessen Moderatoren nach dem Wahlentscheidabend des Jahres dreiunddreißig nochmals vor einen erscheinen konnten, mit der Ansage: Man möchte doch auch, was DER will. Er bräuchte noch ein wenig was für den letzten Weg, den Thron einnehmen, besetzen zu können. Möchte man jetzt sicher mit dazuhelfen, oder? Bei der Weise des Wahlkampfes, den man selber führte, den angenäherten Inhalten ...

 

 

 

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