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Blog von TeddeMehr

Was ein lohnenswerteres Ziel als anderes wäre

8. Mai 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Mit dem Asteroiden "Oumuamua" verläßt, wenn die Meldung stimmt, was das irdische Sonnensystem wieder, was man sich wirklich als lohnenswertes Ziel für eine menschliche Expedition vorstellen könnte.

Für so was wie eine Landung auf einem Asteroiden. Entweder mit technischem Gerät der Marke Robotik. Oder sogar mit menschlicher Besatzung. Weil man mal unter die Oberflächenstruktur drunter müßte, ein wenig was genauer nachzusehen.

Um sich so Fragen endgültig zu beantworten.

Schließlich war da in den Medien auch mal zu lesen, es könnte sich bei dem Asteroiden, auch wenn alles bei ihm "still" blieb, um irgendso ein Wrack eines Raumfahrzeuges handeln.

Gerätschaften, Aufbauten, äonenalte Technik könnte relativ unversehrt auf dem Teil, "Oumuamua" genannt, vorhanden sein, wäre das ein Relikt längst vergangener Zeit. Was, mit dem Bewohner eines anderen, weit entfernten Sonnensystems mal rumgeflogen sind. Im Heute Weltraumtreibgut. Eins, das der Raumfahrt der Menschheit so ziemlich auf die Sprünge helfen könnte ...

Wirklich, ein lohnenswerteres Reiseziel für einen Forschertrupp Astronauten könnt ich mir momentan nicht vorstellen als den Asteroiden "Oumuamua".

Obwohl man sich in die Hosen machen möchte. Am Ende bestimmt eine reichlich düstere Atmosphäre, die der Asteroid "Oumuamua" präsentiert. Schon fürchterlich was. Höchster Gruselfaktor. Bei der Möglichkeit, daß bereits die Annäherung größte Gefahren bergen könnte. Weil: Gesichert ist das nicht restlos, daß dort am Asteroiden wirklich die "Stille" herrscht. Bei der Möglichkeit, daß die Erdwissenschaftler einem bestimmt nicht immer alles mitteilen mögen, daß es Sprachregelungen gibt, vielleicht auf Erden nicht für besondere Aufregung zu sorgen. Ganz davon abgesehen, daß man sich selbst erst mal absichern wollen würde. Sich bei der Erforschung von Vorkommnissen Zeit geben.

Diese mysteriösen Nischen am Asteroiden, alleine schon die, die wenn man sieht. Daß man geradezu gezwungen wäre, da was mit Restlicht aufzuhellen. Dunkelheit hell und überschaubar zu machen. Eventuell, um das Verstörende an diesem einen Asteroiden zu mildern. Daß das gesichert ist, daß sich an dem Asteroiden nicht doch was unbestimmt bewegt, was nicht nur mit dem rumruckeln, bocken, Umdrehmomenten zu tun hat. Bei so einem wabernden Dunst, der von unterhalb heraufdringt.

Ein nebelhaftes Geschehnis an dem "zigarreähnlich" genannten Gesteinsbrocken, der im Grunde an einen Unterwasserfisch erinnert. Dieser Brocken, der der Erde bereits so nahekam. Praktisch auf unmittelbarere Fotografier- und Vermessungsumgebung. Zumindest mal von der Erde aus. Beste Aufnahmen zu machen, was eine Datenflut in vielerlei Bereichen dort abzusaugen.

Mit dem Asteroiden "Oumuamua" gäbe es einen echten Zielort von Interesse. Den man mit sich anvisieren könnte. Nach ihm hinzureisen. Sich selber von etwas zu überzeugen.

Allerdings, wovon man spricht, ist manches bereits zu spät. Weil man scheinbar eigentlich zu nichts bereit, auf nichts vorbereitet ist. Schnell draußen im Äther irgendwo hinzumüssen. Mit Einsatzkräften.

Vielleicht ist man sogar ganz glücklich drüber, weil nun nichts Unverhofftes, Unübersichtliches geschehen ist. Wenn der Asteroid "Oumuamua" in nächster Zukunft die Solarsystem-Umgebung wieder verläßt, dann ist auch wirklich nichts weiter Aufregendes gewesen. Außer daß da was in Sicht war, was Schriftsymbole hergezeigt haben könnte. Wie so ein Flugobjekt auf der Erde. Ein Ding, das jederzeit an Geschwindigkeit zulegen kann.

Wenn bei einem also alles wie gehabt bleibt. Obwohl zu fragen wäre, was mit dem ist, ist was wie gehabt. Und wovor man sich hier gruselt. Angesichts des einheimischen Erdenschreckens. Einmal der Wahnsinn mit sich und der tollen Bewaffnung. Da braucht's nicht viel Außerirdisches. Keine Bedrohung von fremden Welten. Wenn der gesamte Planet so oder so in eine Gesteinswüste verwandelt werden könnte. Daß es fast ein bißchen ein Witz ist, daß man sich unter diesen Umständen vor was von außerhalb des Planeten fürchten möchte. Wenn man das Grauen, das Gruseln bei sich so umfänglich inbegriffen hat. Man muß sich irden nur manchen Despoten betrachten, von Kopfnickern umstanden, mit Gleichschaltungsprogrammen sämtlicher staatlicher Institutionen ausgestattet. Einen von denen, die per Dekret durchregieren. Kein Gruselfaktor hoch zehn hier, beguckt man sich Tag für Tag diese Fratzen?

Das nächste große Aussterben auf der Planetenoberfläche, das anstehen könnte. Die Beantwortung der Klimawandelfrage und der des atomaren Waffenpotentials. Mehrere Zehntausende Jahre, bis sich das gesamte System wieder erholt hat. Daß neue Lebewesen auftauchen, sich fortzuentwickeln.

Könnt sein, solche, bei denen diese Art Technik, wie sie der Mensch sie hervorbringen konnte, ähnlich ewig keine Rolle spielt wie bei den Dinosauriern. Wenn man mal ein Sekündchen drüber nachdenkt, wie lange die Dinosaurier in ihrer alten Form als so Riesenkreaturen auf der Erde lebten. Irre lange existierten die Dinosaurier. Mehrere Hunderte von Millionen Jahren der Erdgeschichte.

Während der Mensch in der Hinsicht seines Auftauchens ein Augenzwinkern ist. Was, mit dem was tempobeschleunigt auf einen neuen Höhepunkt zutreibt.

Der Asteroid "Oumuamua", auf den müßte man mal draufsteigen können. Um unter die Oberfläche zu gucken. Das, nachzusehen, was es da unterhalb im Innern geben könnte. Oder eben nicht.

Nur, es scheint, man müßte sich ziemlich beeilen. Will man nicht, daß der Asteroid "Oumuamua", kaum, daß man die Möglichkeit hätte, da was von ihm zu merken, demnächst wieder aus dem Sonnensystem entschwunden ist. Obwohl man zumindest mal ein Sekündchen auf ihm droben gewesen sein hätte sollen. Daß die "Stille" gesichert ist. Die Wahrheit, daß das nichts ist als ein toter Klumpen Eis, mit was komisch interpretierbarer Zeichnung auf der Asteroidenoberfläche.

 

 

 

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