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Blog von TeddeMehr

Mehr und mehr meinen bei welchen naiv was

14. August 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Wie hat einer im Laufe dieser Gegenwart, Mitte August des Jahre '18 nach dem Millenium, bespaßt gemeint, "Klimawandel", da kann man nichts machen; da ist alles nun mal so, wie es ist. Oder so das Renten-Problem, das, daß älter wird, in Rente geht, da hat man eigentlich auch nicht so recht was anzubieten, wie fast nirgends, dafür überfallen einen die Wählerscharen regelrecht haufenweise.

Nicht so übermäßig viel im Grunde zu fast allem, womit sich andere Parteien fast täglich tonnenweise beharken, kenntnisreich miteinander im Clinch liegen, daß Zeilen sich sammeln. Fast nichts irgendwo auf Lager, und trotzdem kommen einem die Wähler wie die Seuche für ein schales Kreuzchen an.

So alternativ ist man lediglich überall auch so nebenher mit dabei, tut bei allem mit, guckt scheininteressiert aus der Wäsche, hervorragend in der Weise, als kümmere man sich um was Sorgen irgendwelcher Leute. Vor allem national am Hintergrund. Bloß, würde man alternative Blicke wagen, ist es bei IHNEN bei und mit nichts im Grunde weit her. Geradezu haben sie darüberhinaus noch eine gewaltige fremdländische Orientierungshilfe: die hochgehaltene "Breitbart"-Fackel, was Nordamerikanisches, die ihnen weithin alles mögliche beleuchtet, worauf sie ansonsten selber kommen müßten.

Die grelle "Breitbart"-Leuchte aus Nordamerika.

Mit jedem Tag beinahe erhoffen sie es sich ein wenig mehr, nordamerikanisch wird einem schon mit  Licht was großflächig aufgehellt werden.

Wie es nun bei dem einem Thema "Klima" lange überdeutlich mitzukriegen ist. Da hat sich dort insbesondere einiges getan, seit was des Jahr '17-US-Präsidenten groß was schallt. Um die Welt geht. Diese Orientierunshilfe, fast wie eine Art religiöser "Erweckung", die IHNEN geschah. Überlegt man sich das, daß faschistisch angehauchte, verstauchte Figuren auch schon mal grüne Themen für sich nehmen wollten. Schließlich hat was auch mit dem Bewahren, dem Erhalt der "nationalen Heimat" zu tun und so. Daß man sich eigentlich als Brauner, vom Faschismus Beseelter, doch auch derartiges für sich im Gedankengang hatte.

Nun, dahingehend scheint größer was anders geworden zu sein. Beim kleinteiligen nationalen Europäer. Seit den Tageen diesen einem bestimmten Nordamerika-Milliardärs mit seinen Exklusivnationalen-US-Staaten-Ansichten und -Betrachtungen. Desjenigen, der sich mit dem Ergebnis einer US-Wahl im Jahre '16 im Jahr '17 nach dem Millenium auf den nordamerikanischen Präsidentenstuhl raufschaffen konnte. Mit jede Menge von dem, was für ihn aus dem "Breitbart"-Umfeld kam und bei ihm in Echt mithalf, gewählt zu werden. Unfaßlicherweise. Daß er nun in der Gegenwart des Jahres '18 in den Vereinigten Staaten im Weißen Haus seine Dekrete, Dekret um Dekret, unterschreiben kann. Die für die weitschweifige Enge und einem kleinen notigen Ami-Polizeistaat gehen. Eine Mauer zu Nachbarländern hätte der auch gerne darüberhinaus errichtet. Um gleichzeitig mit seinen Nationalbeengten geradezu groß in die weite Welt hinaus zu spuken. Rumzugeistern, in bester Erdballweite. Über sämtliche von ihm hochgeschätzten Landesgrenzen, Grenzziehungen hinweg, als müßte er sich weltweit geradezu um alles Kleinstaatlertümelnde, Nationale mit sämtlichen Grenztürmen einzeln noch kümmern.

Das Engnationale, Rechtsrausdrehende, die dahinter verborgene Demokratiefeindlichkeit, die ihm anbei ein ziemliches Anliegen ist. Das von IHM und den SEINEN. Diesen Nordamerika-Exklusiven.

Im Grunde genommen, kommt man auf die Europäischdeutschregionalen mit ihren Nationalismen zurück: keine besondere Politik und nicht die allerbesten Kenntnisse, das ist es, das IHRE. Hauptsache ein schmückender Doktortitel, sonstig: lediglich Lug und Trug, Verfälschung von Wirklichkeit, altvorderste Ressentements gegen Minderheiten. Damit gewinnen da welche mit dem profansten, altvordersten Deutschnationalen in der Hinterhand in einer Bevölkerung beinahe täglich an Zustimmung, wie man aus den Umfragen erfahren kann. Daß man es nicht faßt, wie es zugeht. Wie ja auch das Jahr '33-Wahlergebnis bereits ehedem eigentlich irre unfaßlich war. Was für Kreaturen mit welchen Wünschen da die Macht für sich erwerben konnten, Anno '33, nach einem Wahlentscheid. Geradezu putschartig, daß DIE die demokratische "Weimarer Republik" hinwegfegen konnten und durften. Mit krudesten, verlogensten Revanchisten-Themen, kriegslüstern dazu noch. Unbegreiflich, das, daß so Ordinären, Plumpes, das nochgerade überdeutlich war, "Weimarer" Bürger bewegt hat, wo ein Kreuzchen bei einer Wahl hinzumachen. Unberatenerweise. Wie sich aus der Wahlkabine raus selbst für das beste Russischroulette den Revolver an die Schläfe zu halten. Der Kopfschuß war Anno '33 denn zur Wirklichkeit geworden.

Na klar, damals, im '33-Jahr, waren die Folgen von DEM erst mal nicht so absehbar. Das, was sich entwickeln würde, blieb dem drögen, belämmerten Wahlbürger ein wenig unklar. Obwohl ihm vieles lange von der Redekanzel herab in klarster Tonart auf Deutsch gesagt wurde. Da war für den und den von damals ein klein wenig ein Tappen im Dunkeln. Leider, daß die Realität immer mieserer Karten im Spiel erst gesehen werden mußte. Alles, was sich bewiesen hat, durch DIESE, was man dann am Ende auch einsehen mußte. Was da schrecklich miserable Blätter auf dem Tisch lagen, die DIE ausspielten.

Bloß, im Heute, da hat man alles von damals ziemlich deutlich im Blick. Das mit DEM des Typen mit dem "Breitbart", der den "Tramp" Charlie Chaplins fälschte, nicht aufhören wollte damit, und jegliches seiner mindestens genauso tristen Begleitung. Was die für Endergebnisse schafften. Weswegen sie erst jetzt, nach so knapp siebzig Jahren, mit einer Parteineugründung, für so die Tomaten auf den Augen, die Verharmlosung ehemaliger Verhältnisse und Zustände ... Nach siebzig jahren im Jetzt ...

Nach siebzig Jahren anscheinend fängt's Leuten an, daß ihnen Verhältnisse, Begebenheiten nicht mehr recht begreiflich sind. Das, warum DIE nicht. DIE ums Verrecken nicht.

 

 

 

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