So die Ideen, wenn man hier weiß, daß wo Spenden Fluß haben
"Wikipedia" ist derzeit wieder mit einem Spendenaufruf für sich unterwegs, so November '18 nach dem Millenium.
Der Text im Aufruf klang fast anklagend. Bei so und so zigfachen "Wikipedia"-Anwählern hätten lediglich so und so viele von jenen was gespendet. Ein kleiner Bruchteil an Bevölkerung, die Tag um Tag bei "Wiki" vorbeiguckt, kurz mal was auf den informierenden Seiten dort rumzuschmökern, was nachzusehen.
Find ja unbedingt, "Wiki" hätte sogar mehr als die sieben Millionen verdient, die man sich als die finale Geldsumme so vorstellt. So die elektrischen Anlagen unbesorgt zu unterhalten, all das, was notwendig ist, daß ein Betrieb reibungslos läuft.
Mit Sicherheit hätte "Wikipedia" die Spende eher verdient, als so andere, denen anscheinend momentan wie irre beim viel zu diamantenen Schmuckwort "Alternative" was für DIE und bei IHRER Gesamtanlage rumgespendet wird. Aus der Schweiz, dem "EU-Ausland", Tranchen, aus den Niederlanden, manch anderer europäischen Region, daß man sich fragt, was dort los ist, daß wer von dort Einfälle hat, welchen in der europäischdeutschen Umgebung was zu spenden, wo jeder einzelne Pennie längst einer zu viel ist. Auch nur für irgendwas. Für irgendwas von sich, daß auch nur ein wenig ein Gesicht wahren wäre, käme man drauf, daß ... Daß man Spender ist.
So "alternativ", daß man daherspendet, der Wahnsinn. Unfaßlich unbegreiflich.
Für so was hat man Geld? Läßt hier Geldsummen rüberwachsen, unternimmt manches im geheimen, daß die geldwerten Beträge auch tatsächlich wo ankommen.
Muß schon sagen, unter diesen Umständen, unter diesen Umständen. Was hier wo zu viel an Geld übrig zu sein scheint, für Diverses eines obskursten Volkes. So eines oberkomischen Parteiwesens. Eins, mit einer Parteineugründung, erst vor ein paar kurzen Jahren. Trotz all des Unbekannten an Gesichtern, verschiedentlicher Mienenspiele erfolgreicher als mancherlei davor. Bis jetzt.
Eine Partei, die nächste neu gegründete Partei, so eine, wie es sie seit Ende des zweiten Weltkriegs des öfteren gab. Im Grunde sofort, daß SIE sich die Rückkehr gewünscht hätten, nach diesem Krieg. Daß man IHNEN aufs neue den blinden Gehorsam entgegengebracht hätte. Auf der Stelle wieder dieses geradezu blindwütige Vertrauen. Als wäre kein Untergang je schlimm genug.
Die, die zur damaligen Zeit daran dachten, he, sie leben doch "nur" schon wieder in einer Demokratie. Die "Demokratie", da war doch was - eh, die "Weimarer Republik". Von daher, daß ihnen alles das Leichteste auf der Welt schien. Spöttisch gedacht haben sie das viel. Bisweilen bis heute scheint's, daß sie von den Gedankengängen nicht abgelassen haben, ratzfatz wieder an die Macht zurückgelangen könnnen. Weil ja "nur" Demokratie sei, der Wähler blöd, ohne allzu viel Verstand, bei seinen Stimmungen sich auslagernd. Bedenkenlos.
Die Tausendste neue Partei in dem Sinne, daß hier wer gründete. Ein paar kurze Jahre erst her. Um nun doch wieder das eine, sich freuend, in die Hände klatschend, in der Wahrnehmung zu haben: das, was man bei sich so abschätzig von der Demokratie hält. Weil man erst so kurze Jahre dabei ist, hier, und sie haben SIE am Plan, diese drögen, belämmerten, tauben "Wähler". Die Nützlichen für ein Wahlkreuz, sonst für nichts. Geschwinder als geschwind, daß alles bei einem hinhaut. Durch "Wahlvieh".
Nach so siebzig Jahren, daß es JENEN wieder wie toll aufscheint. SIE könnten Wiederkehr halten, binnen kürzester Frist. Fast wie eine Periode bis zu der einen Wahl Anno '33 ist es IHNEN. Daß es Ähnlichkeiten mit damals hätte: diese wenigen Jahre, die es brauchte, von einem Punkt zum anderen. Bis es so weit gekommen war, daß SIE die vom Volk Angewählten waren. Man stelle sich das vor, wer Anno '33 der Sieger eines Wahlentscheidabends war. Unfaßlich, wer da sich feierte. Fast sich totsoff. Wie da Anno '33 was Bevölkerung mit welchen blind ging. Bei all dem falschen Getue, mit dem man rüberkam. Tatsächlich ab und an die Wahrheit, was in Zukunft sein würde, die, daß man vor vielen Augen hinkreischte. Wo es an Gehör mangelte.
All die Schreierei, bei all dem, mit dem man vorn am Podest oben dastand. Von wegen den hohen Reparationszahlungen bellte man gut rum. Und es war diese Verlogenheit, die mit der "Dolchstoß-Legende", die umging. Die "Dolchstoß-Legende", mit der man behauptete, die kaiserliche Soldateska, die wäre aus der Heimat heraus verraten worden. Man hätte beruhigt noch ewig weitermachen können mit dem blutigen Krieg. Mit all dem Gemetzel. Einfach mit allem. Wären die daheim den eigenen Soldaten, den Generälen und dem Kaiser nicht in den Rücken gefallen. Obwohl man noch gar nicht geschlagen gewesen wäre, wurde da der "Kaiser" putschartig abgesetzt, ein Frieden mit den Kriegsgegnern vereinbart, daß alles IHNEN einer "Schmach" gleichkam. Man wäre gar nicht geschlagen gewesen, hätte aber schmählich was unterschreiben müssen, so stellten SIE es dar.
Also ... So das brachte man in der Weimarer-Bevölkerung mit sich vorn dran unter. Und bei dem, bei dem waren mit dann die "Nationalsozialisten" großmächtig in erster Linie mit sich am Großgehen. Daß man 1918 doch kein Kriegsende vereinbaren und kein Friedensabkommen unterzeichnen hätte müssen. Um Reparationen aufgezwungen zu kriegen. Wahrscheinlich mitunter deswegen, daß so Volk in den dreißiger Jahren so bei Ansichten viel Weile hatte, weil es so alte Kräfte aus der Monarchie und dem trist bornierten Nationalgängigen an die Machtsessel zurückgeschafft hatten. In der "Weimarer Republik" ließen sie sich, voll die Häme in den Gesichtern, von der Bevölkerung "wählen". Hindenburg, der "Reichstagspräsident" in der "Weimarer Republik" war, hatte sicher nie viel gegen die "Dolchstoß-Legende" einzuwenden. War er doch einer jener Generäle, die im Jahre '18 sich von ihrem Befehlegebergestühl zu erheben hatte und bei ihm zurücktreten mußte. Relativ achtlos, daß man mit IHNEN verfuhr. Wiewohl die Adelsleute und die alle, die die der Generalität waren, als man sich noch mit ihnen besprach, sagten: "Macht euch doch euren Dreck selber. Wir machen bei ihm und bei euch nicht mit." Der Befehlsgewalt enthoben war man da bereits, konnte gut und gerne noch weiter mit sich sonstwohin gehen.
Aber nun, als so einer dieser Jahr 1918-Generäle, die erst diesen "Gefreiten" abschätzig betrachteten, den von oben herab nicht so ausstehen konnten, daß Hindenburg an höherer Position in der "Weimarer Republik" auf hohem Posten rumhockte. Zwischenzeitlich als alter Mann, daß Hindenburg dabei so Einflüsterungen und vielerlei einer Falschheit erlag, sich mit aus dem heraus irrte, verschätzte. Daß es ihm unter diesen Voraussetzungen geschehen konnte, daß er sich doch mit dem einen "Gefreiten" in einem offenen Fahrzeug beim Rumfahren sehen ließ. Was sicher auch gut bei dem mithalf, bei Wahlvolk in einem besseren Licht dazustehen. Als jemand, dem dadurch zu zusätzlicher Reputation verholfen wurde Schließlich zeigte man damit her, wie traut man nun doch miteinander geworden war.
So was dergleichen könnt man eventuell auch bei "Wiki" lesen. Nicht wahr? "Wiki", wo durchaus was Geld hinzuspenden wäre. Nochgerade richtiggehend unbesorgt. Im Gegensatz zu dem, wo des weiteren in der Gegenwart was Spendenmäßiges hingeht. Unglaublicherweise.
Anderswo, daß man so Spender sieht. Daß man es bald nicht mehr faßt. Daß da Parteifiguren wähnen, daß man da bald nicht mehr allzu lange auf was zu warten hat. Die Tranchen fliegen nur so, zu dem dieses "Alternativen", Den eigenen Verstand, daß DIE gewiß bisweilen anzweifeln möchten. Was hier bei IHNEN los ist.
Die tollwütige Tollheit eines Spendenaufkommens ... Viele, viele Fragestellungen wert.
Wobei, was die Marke "TeddeMehr" angeht ... Unter diesen Umständen, was da wo irre Geld in so Kanäle rein- und abfließt ... Abflußmäßig Abfluß hat.
Wenn nun, von daher, jemand mal bei "TeddeMehr" für eine Großspende dabei sein möchte. Warum denn nicht? Daß man bei "TeddeMehr" was von sich hinzugeben gedenkt. Was ebenfalls gut von überallher aus dem Europäischen und weltweit möglich wäre. Wegen dem Weltweiten und Europäischen, daß "TeddeMehr" nun wirklich keine Sorge hat. Der pfeift auf alles Nationale. Für ihn ist das am Fußballplatz gut genug aufgehoben.
Wer demnach möchte ... Ihm, daß von daher auch von überallher und größer was gespendet werden könnte ... Je größer die Spende, um so besser. "Tranchen"-mäßig. Oder nicht in "Tranchen". Bei "TeddeMehr" müßt man gar nichts erst lange stückeln. Der unterliegt keinem Parteiengesetz.
Über "Bookrix", nicht? Über "Bookrix" könnt man was anstellen. Nebenher, daß "Bookrix" kurz als Mittler gehen könnte. Für eine persönliche Nachricht und all dem, was so die Modalitäten anginge.
Da hätte "TeddeMehr" sicherlich nichts dagegen, nicht? Auch dahingehend nichts gegen nichts, wenn er anschließend den "Bookrix"-Leuten nichts schuldig zu bleiben bräuchte. Könnte er sie für was ihrer Mühen unbesorgt entgelten. In einem vernünftigen, nachvollziehbaren Rahmen.
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