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Blog von TeddeMehr

Einfach mal so

22. November 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Lustig, nicht, was hier ein Spendenaufkommen hat? Da könnt man glattweg auch an "TeddeMehr" über einen Dritten was spenden, nicht?

Wenn man das sieht, daß irgendwie was großmächtig wohin fließt. Wobei das "Warum" dieses Flusses fast nicht einzusehen ist. Nicht zu begreifen. Die Frage: Wie kommt da jemand da dazu, dort in jene Umgebung auch nur den kleinsten Pennie reinzuspenden?

Glaubt man's?

Dabei bemerkt man bei Leuten relative Bildung. Es kommt dir geradewegs was wie aus einem gewöhnlichen "Stiftungswesen" daher. Oder was ist eine Firma, ein Unternehmen. Noch dazu, der Sitz: "EU-Ausland".

Schwer, da eine Einsicht zu haben. Bei so "Tranchen". Diesen "Extra-Stückelungen" einer Geldsumme. Dem Anliegen, daß ja auch wirklich jeder Pennie wo ankommt.

In eine Gegend und in ein Umfeld wird reingespendet, als wäre man von allen guten Geistern verlassen.

Daß man gut auf den einen Gedanken kommen kann. Auf derartige: sich selber als was, reif für eine Großspende, anzusehen. Da könnte man ja sich auch was spenden lassen. Bei den Möglichkeiten, die es da überall scheinbar gibt. Daß hier viele so nach überhaupt nichts fragen. Als hätte nichts die kleinste Bedeutung.

Dann könnt's ja auch noch für andere die Möglichkeit einer Spende geben, nicht wahr? Hier etwa, an dem Platz: für "TeddeMehr". Wie man sich vermitteln könnte, als geneigter Spender, auch bereits erläutert.

Daß was Geldwertes tatsächlich in den Umlauf geraten könnte. Vor Ort eintreffen. Von wegen eines Sperrkontos, das man vielleicht einrichtet, die Daten, die man weitergibt. An einen Vermittler. Daß der was einen schreibt.

Die Frage nach was von Geldwert. So die Fragestellungen, diejenigen, die besagten von Eigentum und Besitz. Jene Kleinigkeiten. Die für einen unter gewissen Umständen auch ein Hindernis darstellen können, wenn ein anderer da was besitzt, sein Eigen nennt. Worauf man selber gut und gerne hinschielt. Das war auch was eines Themas.

Eins, das auch noch unglaublich war, zuletzt. Was als ein Bild in die Sicht geriet, nicht wahr? Eins aus einer ungeheuer tristen Vergangenheit. So recht trotzdem nicht zu glauben, das. Wie nebenher kürzest für einen zu lesen, derartiges in die Wahrnehmung zu kriegen. Unfaßlich was Szene von was, etwas, das es früherdings gut und gerne wirklich geben konnte, bezeigte man sein Interesse. Blieb bei der Stange.

Was, das nebenher auch eine Kleinigkeit von was berichtet: daß Leute immer wieder was haben wollen. Dinge jedoch, frustrierenderweise im Besitz, ein Eigentum anderer. Vielleicht über einen längeren Zeitraum hinweg bereits wollte man was haben, ohne es deswegen kriegen zu können. Einzig und alleine, es blieb beim Wünschen. Beim Verlangen. Dem Begehren.

Nur, wenn doch sich so eine Gelegenheit mal ergeben konnte, was abkriegen, erwerben zu können, unvermittelt, überraschend.

Und so eine Möglichkeit, an fremdes Eigentum zu gelangen, peng, die hat's schon mal gegeben. Beim "Reichsbürger". Die Epoche, als der "Reichsbürger" nicht nur so "Reichsbürger" hieß, weil jemand sich selber so benannte.

Diese Tage des "Reichsbürgers". Als einer noch "Reichsbürger" war, aber damit unter einer Herrschaft lebte, in einem bösen Joch. Arglistig was alles. Nichts irgendwie Gutes gäb's aus jener Epoche zu berichten. Außer dem, daß einer, eine da noch ein "Reichsbürger" war. Wirf sich einer, eine weg.

Man stelle sich vor: Immer hat man so rübergestibitzt, nach so anderer Leute Besitz. So die Häuser, das Gelände anderer. Nach allem möglichem. Besser ging's denen, erzählte man sich. Zuletzt jedoch nicht mehr so, wenn das alles überhaupt immer stimmte, was man sich ehedem vom anderen zu berichten wußte. Aber, nichtsdestotrotz, das war denen ihr Eigentum. DAS, das hatten SIE bisweilen noch.

Nur, dann hatte man gehört, gesagt bekommen, daß ... Als man darüber redete, es an interessanter Stelle anklingen ließ. War es wie was Gewinnspiel: "bingo". Man sprach zu einem herüber, daß was einem möglich wäre. Daß man selber was ... Kriegen könnte. Hat man das eine Interesse daran, dann müßt man sehen, was sich machen ließ. Und es ließ sich ja was machen.

Mitunter ist so was tatsächlich geschehen: Zusammen mit einem Uniformierten stand man vor einer Haustür. Wo man schon immer rein wollte, hinein ins Haus. Drinnen rumzulaufen. Durch die Räume zu "schwimmen". Wie man überdies alles des gesamten Geländes gerne in Besitz genommen hätte. Und nicht bloß in der einen Weise, daß man zufällig dabei entdeckt wurde, wie man drinnen kurz rumstelzte. Jetzt, jetzt wurde einem da diese Tür aufgesperrt, es war Realität. Amtlich. Von einem in Uniform wurde einem geöffnet. Und man marschierte zusammen mit dem zur Tür rein. Hatte Ein- und Zutritt. Einmarsch. Linste neuigkeitsheischend nach überall hin rum. Jedes Eck war für einen von Interesse.

Mit der Führung wurde begonnen. Da war dann Parterre das Eßzimmer. Dort spazierte man ebenfalls ohne weiters hinein. Und zuckte zusammen. Da saßen DIE echt noch rum. Was man gerochen hatte, das so speckig, altbacken an Geruch war, das war aufgetischte Speise. Die gesamte Familie hockte dort still, regungslos um den Eßtisch. Der Mann, die Frau, dumpf am Glotzen, die Kinder. Die Oma lebte auch noch, wirklich wahr. Der Opa war das aber nicht, das mußte irgendein anderer aus der Sippschaft sein. Verwandtschaft. Vielleicht ein Onkel oder so. Die waren am Tisch plaziert. Mittendrinnen bei der Speisung war man, hatte sich was gekocht.

Gehört hat man beim Reinkommen nichts von irgendwas, nur der Duft in der Nase ... Erlauscht hatte man nicht das bißchen was, daß da wer dasein könnte. Beim Reinkommen mit Schlüsseldrehen. Man dachte überhaupt, die wären alle schon lange ganz woanders. Irgendwo sonstwo auf "Ferien". "Ferienreise", Treblinka, Auschwitz, "Treblinka", "Auschwitz", hörte sich ganz nach Ferienausflug oder so an. Wenn was mitangehört wurde, wie Kerle in Uniform grinsend so daherredeten. Von "Treblinka" sprachen, "Auschwitz". Der Landschaft dort.

Aber sie waren noch nicht fort. Allesamt nicht auf ihrer Reise. Sondern überraschenderweise weiter bei sich daheim. Niemand, der dagegen was unternehmen wollte, daß DIE gafften. Der in seiner Uniform, der guckte einen nur selber an. Schien nichts mitzukriegen,, wie da die allesamt aus der Wäsche guckten. Auch noch die frechen Fratzen. Der Opa und die Oma da. Dann nickte der Uniformträger einem zu, und es ging weiter. Der Marsch durchs Gebäude hatte Fortsetzung. Das Angucken von allem im Haus, auch mal mit Hinfassen. Bei dem allem, was man demnächst sein Eigen nennen würde. Weil es einem so gesagt wurde, daß vielleicht so verfahren würde. Man könnte HABEN. Eine Überschreibung kriegen.

Ausräumen, so meinte der in der Unfiorm, das müßte man später selber das meiste. Das mache man nicht mehr ständig für einen. Sicher aber kein größeres Problem, das. Demnächst. Lange wäre nicht mehr hin. Auf die Nachricht könnte man warten. Wollte man das Gesamte, Haus und Grundstück, DAS alles, weiter für sich haben. Man wollte DAS doch? Schönes Haus, weiter Garten und so. Viel Grund und Boden. Wüßte man ja alles, man wohnte selber nur einen Katzensprung nebenan.

Schon unglaublich was, was alte Zeit. Glaubt einem keiner, so eine lockere Szene. Aber sie muß sich vergleichbar öfters dergestalt abgespielt haben. Die bestimmten Jahre, vor Adenauer, Erhard. Daß zwischendurch sich Besitzverhältnisse änderten. Einfach mal so.

Tolle Zeiten demnach. In die sich nur jeder zurückwünschen kann, nicht wahr? Das Leben in einem Gesellschaftssystem. In dem man mit einem nicht viel was anderes wollte, als einen bis in das Letzte zu korrumpieren, irgendwie was eines Charakters bei einem zu unterminieren. Indem man beteiligte. Auch mit so was. Auch mit so was war man mächtig mit unterwegs. Konnte man sich in dem Sinne als "mitgenommen" betrachten. Daß es einem ermöglicht wurde, plötzlich anderer Leute Besitz abzubekommen. Wollte man nicht besser lieber nicht doch darauf verzichten, stellte sich bei einen Angebot, das einem angetragen wurde, nicht ein wenig zu doof an. Daß doch andere noch vorkamen, den Platz an deiner Statt einnahmen.

Wobei. ob man bisweilen nicht damit besser fuhr. Wenn es andere drängte. Sie meinten, sich bei was vordrängeln zu müssen. Tja, den Schmerz ihres spöttischen, herablassenden Grinsens, den mußte man am Ende wohl aushalten. Die Mienen von denen, die nebenan die neuen Besitzer waren. Die, die alles entrümpelten, ihr eigenes Zeug dort reinstellten, wo man von den früheren Eigentümern nichts mehr sah. Nur in der Erinnerung hatte man DIE noch. Wie sie stinkig daherredeten, wenn man bei ihnen freiweg zwischen den Beeten rumgetrampelt war.

Das war man doch? Hat nicht darauf verzichtet, keine Spuren von sich zu hinterlassen.

 

 

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