Die Rede von den "Säcken" und "Eiern"
Wie gesagt wird, ein Sprech, den man auf Italienisch hört. Ausdrucksweisen, in denen irgendwas mit "Säcken" und "Eiern" aufklingt. Dieser Gossen-, Straßenjargon.
Schwer zu sagen, wie es einem da beim Texten im weltweiten Netz so immer ginge, persönlich, bei einer solcherart wiederholter Sprachregelung. Festzuhalten: Auch hierbei scheinen Bestimmte gleicher als andere.
Jedenfalls ist das eine Sprachentwicklung, die ein italienischer Politiker mit einer bestimmten Rechtsrausdrehung gewöhnlich an den Tag legt.
Auf einem Dienst, der sich eher über Bilder und Videos definiert, dort teilt sich der eine Politikmensch - Herkunft: die italienische Region Europas - in der Weise üblicherweise mit. Oder er "zwitschert" bei einem Anbieter seine Sachverhalte in besagter Weise. Kann man zumindestens von dem einen als Nachricht erfahren.
Die Ordinärsprache. Praktisch, wie einem der "Schnabel gewachsen" ist. Nicht viel Halt kennend. Keine "erlesene", "ausgesuchte" Ausdrucksweise, sondern die von jedermann auf der Straße, in einem Wirtshaus, Weinlokal. Liest man andererseits etwa was von Bukowski, dann kriegt man beim Text Bukowskis eventuell mit, daß er bei dem Thema ein von vielen gelobter Autor war. Müßte man bloß jetzt genauer sagen können, wie Bukowski, als er noch lebte, zu solchen Leuten wie diesem italienischen Politiker gestanden ist, der sich bei seinen "kraftvollen", unmißverständlichen Ausdrücken nicht den allergeringsten Zwang antut, fast wie Bukowski in seinen zumeist kurzen Geschichten. Mit denen er als "Untergrund"-Autor anfing, um berühmter zu werden.
Dabei heißt es in der Gegenwart, daß man aufpassen muß, was für Worte man nutzt. Bei der Gefahr, daß man, bleibt man achtlos in der Wortwahl, wo auf den Index geraten, geperrt oder gelöscht werden könnte. Gäbe man sich in dergleichen "spontaner" Schreib- und Textart preis, wie diese eine italienische Politikertype, hätte man achtzugeben. Dieser eine in seinen "Netzwerk"-Auftritten, bei Videodreh-Wiedergaben und dem Veröffentlichen von diesem und jenem bei den "Zwitscher"-Dienst-Worten.
Wie der eine so daherredet, da und dort politische Begebenheiten wortreich kommentiert, ob man selber nicht Pech beim selbigen haben könnte. Wie Mädchen, Frauen, selbst wenn sie hübsch sind, die besser keine "Oben-ohne"-Auftritte auf Fotos und so hinlegen sollten. Zumindest nicht, wenn sie den Wunsch haben, alles bei sich auf den Seiten wie beim letzten "Logout" vorzufinden.
Bei dem einen, da fußt allerdings auch ein bißchen sein Erfolg beim "Volk" auf so was. Es scheint, als verlange "Volk" bereits dergleichen von ihm. Nachdem er das so betreibt, wie er das betreibt. Sich äußert. Deswegen folgen sie IHM zahlreich. Als sein "Klientel". Seine Bewunderer werden nochgerade mehr und mehr - gerade, weil er in der Art spricht und sich aufführt, wie er spricht und sich aufführt. Anscheinend ist die Jahr '19-Lage bei ihm dergestalt, daß er denkt, daß jedermann nur darauf wartet, was er wieder mal in der Weise grobschlächtig, verkürzend und vereinfachend rüberbringt. Wie er sich vorurteilsbeladen, jähzornig absichtsvoll sich kundgibt, sofort daß die nächsten Jubelgesänge, ihn betreffend, angestimmt werden. Alles seinem Ruhm dienlich. In noch breitere italienische Bevölkerungsschichten soll ihn DAS tragen.
Als da die Tage der Weimarer Republik waren, da hielten sich auch manche Leute tatsächlich nicht mehr zurück. Sie informierten die Weimarer-Republik-Bürger in deutscher Allgemeinplatzsprache darüber, was sie als "Nationalsozialisten" mit ihnen und der gesamten Nation vorhätten. Was geschehen würde, wären sie erst die an der Macht. Scheinbar waren die Weimarer-Republik-Tage, währenddessen eine krude Stimmung erzeugt wurde, die zu einem Lagerdenken verhalf, gut dafür, nicht mehr in der Lage zu sein, noch mal von einer einmal vorgefaßten Denkweise abzukommen. Trotz manchem Vernommenem vergegenwärtigte man sich das Allerwenigste noch. Nichts mehr wollte welchen Gestalten weniger werden, nachlassen, obwohl auf Wahlkampfveranstaltungen, Ansprachen von den Redekanzeln runter, mit kaum mehr was hinterm Berg gehalten wurde. "Mein Kampf", das war als schmales Büchlein samt schalem, abgestandenen Inhalt auch längst veröffentlicht und so. Beim wüst gestikulierenden Geplärre, Gekreische von der Bühne herab fiel es nichtsdestoweniger keinem mehr irgendwie wie Schuppen von den Augen. Verharmlost hat man diese eine "Bewegung". Tragweiten abwinkend abgetan. Von sich gegeben, das Zukünftige, es würde schon nicht so schlimm. Der EINE, hätte er erst die Machtposition inne, er würde da schon zur Vernunft kommen und vernünftig regieren. Wie ein Vernunftbegabter.
Na ja, gekommen scheint es doch irgendwie ein klein anders zu sein. Alles noch viel schlimmer, jenseits des je Denkbarem. Die deutsche Nationalkarre, der mit dem Breitbärtchen, der fuhr sie volles Brett gegen die Wand, wie vor IHM eigentlich keiner. Höchstens der Kaiser, bei dem könnte man die und die Anleihe nehmen. Obwohl sich der EINE selbst als einen "Nationalen", "Freund des Deutschtums" und dem pries. Um sich als das Schädlichste für die Nation, das Deutsche herauszustellen,. Erst ER, er zerlegte, als Folge seiner Politik, das "Reich" so richtig in seine Bestandteile. Das Gebiet, das man ihm und den seinen vertrauensvoll naiväugig überantwortete, das verkleinerte sich. Im größten Umfang ließ er sich als der wüsteste aller denkbaren Verlierer entdecken. Durch IHN und SEINE Leute kam es doch erst zu all diesen Gebietsverlusten, zu der Teilung des stolzen "Großreichs" in die verschiedensten Staaten. Auch der "Duce" wurde am Ende nicht eben übermäßig freundlich mehr behandelt, von seinen Landsleuten. Sondern hing mit dem Kopf nach unten von einer Tankstelle runter. Samt seiner Geliebter. Einer, an der keiner irgendwas Liebenswertes entdecken wollte. In ihr eine Frau sehen, mit der man zart doch umzugehen hätte.
Und jetzt grinst wieder einer in Italien, deutet den Italienern diesen einen "Duce" von mal zu mal besser und besser an. Führt ein Wort. Wie eins aus der nächstbesten Gosse. Oder Spelunke, nach dem und dem an billigem Wein. Trotz seinen extraordinären Sprachregelungen hängen sie IHM an den Lippen. Eine, mit der man woanders bald ein Problem beim Texteveröffentlichen kriegen könnte. Regelrecht, daß man ihm das schon ansieht, wie er sich fühlt. Von Balkonem runter, daß er zwanglos grüßt, Balkone, von denen aus der "Duce" aufgeblasen herabplärrte. Tja, weit und breit keine Polizei. Nichts und niemand, der was da dagegen hätte, wie er sich als Gegenwartsmensch ausdrückt und verhält. Vergessen das, wie wenig man mal in Italien mit einem wie den "Duce" in Zusammenhang gebracht werden wollte. Neuerdings scheint es DAS geradezu sein, bei den Italienern. Man hat eine obskure "Duce"-Romantik am Film, daß man sich wundert, wie man den Mann so mit dem Hals bodenwärts abhängen lassen konnte. Damals.
Mißzuverstehen ist der EINE im Heute für keinen. So, wie er spricht. Sich über die Zwitscher-Dienste und so kundgibt. Gut bei den "Säcken" und was den "Eiern". Anscheinend ist den Bewohnern der italienischen Europaregion der Wiedergänger an Bord gelangt, einer, der blenden kann, seine wahren Absichten bergen.
Schwer was los, auf dieser einen Rechtsraus-Schaubühne. Von Großbritannien, über Frankreich bis nach Ungarn. Bei Bevölkerungen, die sich nicht abwendem, sondern Figuren, männ-, weiblich, regelrecht an den Lippen hängen. Der mit dem Breitbärtchen, der hat ja auch für faszinierte Blicke sorgen können, die Weimarer-Republik-Tage durch. Der "Duce", der hat da lange mit seinem Faschismus in Italien regiert. Augen haben sich an IHNEN festgesaugt, am "Führer" und am "Duce". Der "Führer", als wärs geradezu so weit gekommen, daß er dem Weimarer-Republik-Bürger aus dem Herzen sprach, ihm die Stimme lieh. Der Wahnsinn.
Der eine Italiener, der fühlt sich auch längst so. Bei seinen "Duce"-Nachgängereien grinsend. In der Gegenwart.
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