Das, das sich vom anderen absetzt
Da denkt am besten keiner irdisch, wenn es darum geht, Auseinandersetzungen abzubilden, die sich in unendlichen kosmischen Weiten abspielen. Früher, heute.
Da sind Angelegenheiten mit Sicherheit an die Begebenheiten angepaßt.
Muß man sehen, die Raserei der Galaxien, ihre Aneinanderreihung, die strategische Aufstellung, die sie in Abständen zueinander auf den Galaxien-Strecken genommen haben, wie man das auf den Bildaufnahmen überblicken kann. Man ist bereit. Alles ist mitinbegriffen.
Etwas, das hat womöglich die unterschiedlichsten Aspekte. Etwa dafür ist was das Bild mit der einen komisch besprochenen "Godzilla-Galaxie" nicht schlecht. Eine Galaxie, die man so seltsam im Vordergund plaziert hat, bei den wissenschaftlichen Artikeln, als hätte man erst einen anderen Text unterwegs gehabt. Nicht so was, als wäre da die Größe der einen Galaxie das Besondere. Bloß die Lichtpunkte links und rechts dieser Groß-Galaxie, die unbestimmten galaktischen Begleiter der "Godzilla-Galaxie" ... Wie die auf dem Foto wirken. Wie eine Szenerei sich am Fotowerk präsentiert. Als ob man da eine vielschichtige Strategie in der Fahrt der Galaxien erkennen sollte. Nur, dann hat man darauf verzichtet, diese umständlich zu beschreiben. Den Textbeitrag lieber ins Belanglose umgeschrieben. Aus der einen Galaxie geschwind eine "Godzilla-Galaxie" gemacht, statt da eine anderweitige Idee zu erläutern ...
Am Kosmos könnt einem jeden das beiläufig auffallen, daß in ihm eine verhältnismäßig unzweideutige Hell-, Dunkeltrennung vorherrscht. Hier ist zumeist das eine Geschehnis mit der Helligkeit, dort haufenweise das wüste Dunkel. Und diese Charakteristik verläuft relativ strikt. Abgesetzt hat sich da was das Dunkle von dem im Hellen. Entweder ist es hell. Oder dunkel.
Das "Dunkel" zeigt sich, als ob es nach Möglichkeit kein oder wenig Licht "duldet". Beiderseitige "Unduldsamkeit", die vorherrscht. Oder, als ob dafür Sorge getragen wurde, daß hier Licht ist, dort eine Finsternis. Weil es schon was gegeben hat.
Wenn da doch wo Lichtschein irgendwo in so jenen Duster-Weiten ist - dann könnte einem vereinzelten, grellen Schein bald das Momentchen drohen, zum Verlöschen gebracht zu werden.
Anscheinend eine aggressive Stimmung. Da scheinen sich zwei Sachverhalte im einsehbaren Universumsrund relativ unversöhnlich gegenüberzustehen. Zwei auf Konfrontationskurs.
Könnt man sich das eine oder andere überlegen, vorstellen. Weil da die Informationen, die die Wissenschaftswelt gegeben hat, die sind, daß das Dustere im Universum nicht unbedingt mit dem Dunkel auf Erden gleichzusetzen ist. Im Weltall heißt man da was "Dunkel-Materie".
Beispielsweise informieren die Wissenschaftler darüber, daß sie das Gewichtsaufkommen von manchem vermessen hätten. Dabei feststellten, daß die "Dunkel-Materie" so und viel Prozent Gewicht hat. Im Gegensatz zu der Materie, mit der man bei "Sonne, Mond und Sternen" innerhalb der Milchstraße selber was zu schaffen hat. Diese Masse, die bei "Sonne, Mond und Sternen", die nur einen kleinen Teil vom gesamten Milchstraßen-"Kuchen"ausmacht.
Jenes Gewicht, wird gemeint, könnte man sich nicht erklären. An der "Dunkel-Materie" rätseln Wissenschaftler rum. Wie? Warum? Wie kann da was eine Gewichtsqualität haben, was keiner sehen kann? Bei "Sonne, Mond und Sternen", der Komprimierware der Milchstraße, ist das nicht dabei - was ist es denn dann? Was hat es damit für eine Bewandtnis? Woher kommt das Schwergewicht?
Hier könnt man jetzt über das aggressive "Geschäftsmodell" der Schwarzen Löcher nachzudenken beginnen. Die "Schwarzen Löcher", die hauptsächlich die Galaxien gestalten, diese ausmachen, strukturieren. Dieses eine Geschäft, nicht unbedingt beliebt bei "Glaube und Religion", das von jeder Galaxie betrieben wird.
Mit Sicherheit ist dies ein Gebaren, das irgendeiner Gegenseite mitunter nicht unbedingt passen könnte. Der Gegenpart, der jener strukturellen Umwelt anteilig ist, aus denen jene Leuchtkugeln, diese Stasis-Felder, die man "Galaxien" heißt, sich das IHRE so "Käscher"-artig bei erhöhter Geschwindigkeit herausholen. Jene kleinen Dinge, die dann bei den Schwarzen Löchern routiniert umgemodelt werden. Die dann in der Folgezeit ein Schwarzes Loch labyrinthisch umstellen, auch für den galaktischen Abfisch-Geschäftsbetrieb. Überdies ein regelrecht labyrinthisches Schutzschild. Ehe man an das EINE in der Mitte rankommt, hat man noch eine Strecke weit was zu durchschlagen ... Man schlägt dort ein, hier ...
Grundsätzlich könnte es sich darum drehen, wie so in mancherlei Hinsicht die Verhältnismäßigkeiten auch bei einem Menschen sind. Kein lebender Mensch hat das übermäßig gerne, von einem munteren Zustand in einen weniger glücklichen, unzufriedenstellenderen gebracht zu werden. Einfach mal so einem Umwandlungsprozeß ausgesetzt zu sein, dem er hilflos gegenübersteht. Wie so einer schlimmen Erkrankung. An sich mag so was kein Mensch. Wenn Mann, Frau merkt, daß ihm, ihr was geschieht, ruft der Mensch nach einem Doktor. Oder telefoniert die Polizei herbei. Nach allem möglichen will man sich umgucken, das aushelfen soll, aus einer haltloser werdenden Situation wieder rauszukommen.
Niemand liebt eine Krankheit, das Krankmachende. Selbst der Tod ist beim Menschen nur was, das hingenommen wird, weil das Sterben etwas Unvermeidliches ist. Entkommen kann dem Tod niemand. Wenn man aber könnte, würd er gewiß vermieden.
Und da bei dem Thema, kommen die Galaxien wieder ins Spiel. Die Galaxien, sie beschäftigen sich eigentlich mit nichts anderem, als wie gigantische "Käscher" zu wirken und ohne Unterlaß "Geisterteilchen" abzufischen. So Kleinstteilchen, innerhalb der Galaxien werden sie zur Materialisation gezwungen. Aus dem "Nichts", daß man Kleinstes geradezu herausholt. Im ganz großen Maßstab. Bis das dem einen zu einem Begriff wird, daß es sich irgendwo an einem unfreundlichen Ort aufhält. Es ist nicht mehr dort, wo es mal war. Anbei droht es, sich zu manifestieren, wo es alle Umgebung unerträglich findet. Die klimatischen Bedingungen sind unsäglich dafür.
Ist ja eine beschriebene Wissenschaftswelt-Charakteristik,daß da was erst wie vor Schreck vor dem hier zurückzuckt. Nachdem es jenes Hiesige bemerken mußte, Geschehnisse, die sich an ihm abspielen. Ohne daß es noch mal zu weit wohin davonzukommen scheint. Womöglich "blind" gemacht vom Licht, daß es damit anfängt, die Galaxien-Gegenden zu durchschießen. Wie eine Bewußtwerdung ist das, ein vorstellbarer Akt größter Verzweiflung. Zunächst das erstmalige Erschrecken vor was, in dem man denn noch gefangen festhockt. In dem es weiter und weiter mit einem geht. Angekokelt, wie man ist, wird man immer weiter abgefackelt. Mit jedem Augenblick, daß man beim Durchschießen von Sternen, Schwarzen Löchern ein klein wenig eine Schmauchspur mehr läßt. Womit man nur noch manifestierter, handfester sich zeigt. Immer eingebremster. Bis ... Bis ... Bis DAS inner- oder außerhalb einer Galaxie in den Zwischenbereichen grundsätzlich liegen bleibt. Seinen gesamten Körper hat es zu lassen. Zu "Asche", "Staub" mußte es werden.
Klingt grausam, mag grausam sein. Daß es klar sein müßte, daß die Galaxien sicher angegriffen werden. Von dem her sind so die Verteilungen im Universum streng zu sehen. Dem im schrillen Licht, dem werden "Antikörper" geschickt. Die Erkrankung, man möchte sie nach und nach eindämmen.
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