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Blog von TeddeMehr

Das, mit dem was geschieht

5. Januar 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Unterschiedliche Betrachtungsweisen. Wie verschieden man Dinge sehen kann.

Beguckt man sich mal so Bildwerk. Solches, das das Universum zum Thema hat.

Des öfteren verhältnismäßig schmal so die Leuchtkettenstrecke, auf denen Galaxien und aus den Galaxien geborene Kleinigkeiten dahinreisen. Hochgeschwind ballernd; was geht, wird "auf die Tube" gedrückt.

Oft kann einem der Eindruck kommen, die Leuchtgirlanden-Streckenführungen, sie verlaufen hauptsächlich an so Kanten, auf so Blasenrändern von weitläufigen Dunkelwelt-"Seifenblasen". Dort "sörfen" sich die Galaxien im Lichterglanz auf "Straßen" voran. Glattweg nicht eben breit, die Galaxien-"Straßen" mit Kreuzungen, an denen von woandersher aufgefahren werden kann, bei Kurven irgendwann mal und so fort. Bester "Straßen"-Verkehr. Einer, direkt ohne Gegenverkehr. Daß man sich entgegenkommt, nicht weiß, welche Richtung man im allgemeinen zu nehmen hat, ein eher selteneres Ereignis. Dem "Zug" wird gefolgt.

So etwas, das erweckt bei einem fast den Eindruck, daß das mit den grellen Galaxienhaufen, die auf ihrer Fahrt unterwegs sind, eine bessere Neuigkeit für das Universum wäre. Etwas, das mit der Zeit sich noch großflächiger ausbreiten wird. Schließlich: Kaum Herr werden kann man den galaktischen "Blasen"-Dingern, in denen der weitläufige Inhalt selbst noch aus dem Nichts hervorgezaubert wird. Die reinste "Zauberei", die die innergalaktische Szene beherrscht. Nichts als gewaltige "Käscher" sind sie schlußendlich, die Leuchtkörper der Galaxien. Irre einfangende "Teilchenbeschleuniger", "Einbremser", unvorstellbare "Abfischer", "Transformer".

Nahezu alles innerhalb den Galaxien, drinnen in ihren Stasis-Feldern, das entstammt der "Geisterteilchenwelt". Von einem Zustand zum anderen wird in den Galaxien gebracht. Das per "Käscher" Eingefangene, das fährt tief rein in die Galaxien. Einem vorbestimmten Schicksal entgegen. Unterwegs, daß das EINE sich restlos abzufackeln, niederzubrennen hat. Allergrößte Klimaunverträglichkeit angesichts den Galaxien-Begebenheiten, dergleichen herrscht da vor.

Ist was am Eintreffen, "zuckt" es erst mal zurück. Vielleicht ein "Schmerz", eine Vergegenwärtigung. Schließlich, daß es sich bereits materialisiert, gleichzeitig sich angesengt hat am Hiesigen. Eine frühe "Schmauchspur" läßt es, daß ... Um weiter und weiter zu lodern, Staub, Asche zu lassen. Wie etwas, das irritiert ist, aus einem Wohlbefinden aufschreckt, die Erkenntnis, das Begreifen gewinnt, daß was los ist. Etwas, das sich mit einem abspielt.

Dabei ist es längst verloren, das Kleinstteilchen. Haltlos bleibt es gefangen: ein Entkommen, nicht mehr möglich. Dem Dasein innnerhalb einer Galaxie hat es Gewahr zu werden, entzündet. Dem Minmalstteilchen, von Haus aus, daß dem keine Fluchtmöglichkeit mehr bleibt. Sobald es um das hier "weiß", wo man auf Erden rumhockt, ist die Szenerie unzweideutig klar. Das Restliche, alles, wie es in der Folgezeit um das Dingelchen bestellt ist. Von einem Zustand in einen anderen Zustand wird es ge-, verbracht. Im Galaxieninnern, wo alles mit Sonne, Mond und Sternen vollgestellt ist. Alles, dem weiteren Ab- und Einbremsen dienlich, der vollständigen Ankunft, Materialisation. Einem Schlußpunkt entgegen. Dem, als Aschewölkchen, intergalaktisches Stäubchen irgendwo rumzuwabern. Etwas, das selbst noch in den Zwischenräumen zwischen den Galaxien, Galaxienhaufen die mitnehmbare Ware ist. Eine Warenvielfalt, die doch genutzt wird. Für die multifunktionale Aufbereitung innerhalb einer Galaxien ist jegliches bestimmt. Das ist das, aus dem das Zeug bei "Sonne, Mond und Sternen" besteht. Nachdem komprimiert, aufgearbeitet worden ist. Sieht man ja, was alles geklappt hat, wenn man in den Nachthimmel am Erdplaneten hochglotzt. Wenig ist das nicht. Und zwecklos ist es, für die Leute, die für alles einen Zweck nötig haben, auch nicht. Es ist Teil eines absichtsvollen Systems. Sollte was in einem Stern aufschlagen ... Bei den Planeten, die sind zumindest als "Bremsklötze" nützlich. All das, damit das der Rundumaufbereitung ...

Das ist es, das "Geschäftsmodell" der Galaxien.

Inner- und außerhalb der zahlreichen hintereinander herkarrenden Galaxien wird was zur Strecke gebracht. Ungnädig. Gnadenlos. Gefangene werden nicht gemacht. Sobald was erst manifestierter sein Aufkommen in einer Galaxie hat, ist es alsbald hinüber. Da kann man IHM auch noch weiter den Rest geben. Irgendwann unterwegs auf seiner langsamer und langsamer werdenden Fahrt erliegt so das, das von der anderen Seite, dem HIER, dem in der Galaxien-Lokalität. Kann "verblasen" werden. Wird als Waberwolke draußen aufgesammelt, von dort per Gravitation hereingeholt. Fürs bessere Verklumpen wirbelt es rum, findet es zwischenzeitlich zusammen.

Eine Tatsache, daß einem durchaus eine weitere Erkenntnis zwischendurch so als Mensch in den Sinn kommen könnte: Freuen muß DAS nicht, das Besagte. Freude darüber, was da mit dem Kleinteilchen geschieht, die könnt gegen Null sein. Bei der Gegenseite, wo man sich das EINE abholt. Von dem her ... So als der Mensch kann man das vielleicht abtun, abwinkend daherkommen, das mit den "Kleinstteilchen" und ihre Umwandlung, das juckt einen an sich nicht. Bloß ... Womöglich sind daraus bereits Probleme entstanden.

Betrachtet man sich beispielsweise so Farbbilder. Jene, die neuerdings ... Ein riesiger "Quasare" und so. 1,5 Milliarden Sonnenschweren. Unheimlich strukturiert, das Monsterteil. Es hatte Ausmaße angenommen. "Körvte" sogar so damit rum, daß man das eine Schwarze Loch haarscharf eins A wahrnehmen konnte. Das in der Mitte, das Zentrum, nicht das bißchen wollt es sich irgendwie bergen. Als wäre die Welt nichts wie Friede, Freude, Eierkuchen. Bestens aufgestellt, dieser uralte "Quasar". Mit allem möglichen bei "Sonne, Mond und Sternen" vollgestellt, derart, daß man blöde werden möchte. Derweil: Weitergearbeitet wird von dem Teil. Das läßt an sich in nichts mal irgendwie nach. Ewige Expansion. Das Teil war bestens organisiert, überdies ein "Sauber-Meier". Unangreifbar könnte sich so ein Ding glattweg gefühlt haben. Daß es sich unbesiegbar vorkam. Deswegen ...

Trotzdem - es könnt dort was passiert sein. Zumindestens melden einem die der Wissenschaftswelt nicht unbedingt irgendwas, daß es in sechs Milliarden Jahren oder näherstehend die Gegenden solche "Quasare" gibt. Die "Quasare" werden ab einem Zeitpunkt von vor 12,5 Milliarden Jahren vermeldet. Knapp beim "Urknall". Den man als Wissenschaftskreationist bei 14 bis 18 Milliarden Jahren sieht.

Während man seitdem so Galaxien-Streckenaufkommen im Universumsrund auf Bildwerken hat, die durchaus schmal wirken. Oder - könnten die "Lichterketten"-Landschaften nicht breiter aufgestellt sein? Fast könnt man meinen: dort hat es ein Ereignis gehabt. Irgendwelche Vorkommnisse.

Eventuell, daß was unternommen wurde, die "Galaxien"-Seuche etwas einzudämmen. Diese Galaxiendinger zurückzudrängen. Was könnte so die Diagnose eines "Arztes" gewesen sein, hinsichtlich der Galaxien-Schwemme? Welche Idee könnte da einer "Polizeibehörde" in den Sinn schießen, bei den Verhältnismäßigkeiten bei den Galaxien? Mit was könnte von dem her gearbeitet werden, möchte man anfangen, das mit der weiteren Ausbreitung der Krankheit "Galaxien" zu unterbinden? Wie möchte man mal was Besseres unternehmen, die Galaxien samt ihren gesamten "Sonnenschweren" sogar gänzlich zum Verlöschen zu bringen? Wie könnte man sich da an sich was überlegen?

Wo ist er denn, dieser Schwachpunkt der Galaxien? Die "Achilles Ferse". Die Stelle, in die "Hagen" bei "Siegfried" seinen Speer hineinsetzen könnte, wüßte er um Begebenheiten Bescheid? Daß ein von einem Baum herabgefallenes Blatt an Siegfried klebte, während er in Drachenblut badete.

Auch das kann man sehen. Nur mit einem kann man den Galaxien und ihrem Treiben beikommen: mit dem Vielzuviel. Es ist der pure astreine Luxus. 

Damit könnte man angefangen haben, die Galaxien-Straßenführung zu unterbrechen. Man ließ möglicherweise absichtsvoll irgendwo hineinkrachen. Ein "Hindernis", das durchaus zu durchschießen war. Irgendwann war auch von den ersten Galaxien hindurchzuschneiden. Nichtsdestotrotz, es war viel am Platz. Damit mußte begonnen werden, es aufzuteilen. Untereinander. Damit sicherte man sich als Galaxie die Existenz. Das einzige, was am Schluß danach war: die "Straße" war weniger bevölkert. Die, die verblieben, die hatten sich schlußendlich damit zu beschäftigen, weiter mit dem Angriff des Überflusses zurechtzukommen.

Es wird den Galaxien doch keine Ruhe gegönnt, sie haben zu rasen. Gezwungen ist man, sich gegenseitig auszuhelfen, "unter die Arme zu greifen". Um weiter am Universumsbild zu bleiben. Ist die Galaxien-Strecke mal nicht sauber, "geklärt", wurde nicht so verteilt, wie es sollte, gibt es eventuell rasch einen Dunkelheitsbefall. Dann ...

Abkommen von der Straßenlandschaft: ebenfalls was Verbotenes. Vereinzelte Galaxien oder Galaxien-Grüppchen, die von der Strecke abkommen, denen blüht nichts Gutes. Hinter denen sind dann Häkchen zu machen. "Es war einmal" - fängt die Geschichte bei ihnen an.

Also: eine Angelegenheit der Perspektive, ob die Galaxien und so eine Neuigkeit sind, die sich erst verbreiten muß. Oder was Älteres, bei dem man mal dafür sorgt, daß es mal langsam ein klein bißchen weniger wird. Das "Guttie", der "Speck", die "Zuckerware", die sind dafür die Behelfsmittel. "All you can eat", und das täglich - das macht die Galaxien "flüchtig", rasend, weil das die Gefahr birgt.

 

 

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