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Blog von TeddeMehr

Was angreift ...

10. Januar 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Verdächtig sieht es danach aus, als hätten sich die Galaxien nicht anlaßlos hintereinander aufgereiht. Vielmehr könnt's einem vorkommen, als befände man sich in irgendeiner Erwartung. Als "sörfe" man nicht nur auf einer Welle wohin. Sondern müßte beständig auf irgendwas vorbereitet sein. Irgendein Geschehen, das anlaßlos bevorstehen könnte.

Beguckt man sich so die Karten des weitläufigen einsehbaren Kosmos, wirkt es fast auch so. Als rase man als Galaxie mit Anlauf auf etwas los.

Auch das Anlaufnehmen könnte nebenher so ein Zweck der rasenden Fahrt sein.

Daß die krasse Hintereinanderreihung nicht nur der Geschichte dient, sich gegenseitig auszuhelfen. Noch viel mehr Nuancen, die hier beinhaltet sind.

Daß es demnach nich nur exklusiv darum sich dreht, Dinge, die irgendwo in den Zwischenbereichen liegenbleiben, wie nebenher, im Beilauf auf- und mitzunehmen. Da was von dem Reichlichen, das anfällt, untereinander zu verteilen. Sondern man ist regelrecht strategisch positioniert. Wohlvorbereitet. Nochgerade bei einer sichtbaren relativen "soldatischen" Disziplin. Wiewohl man vereinzelt oder selbst paarweise nicht länger nach nebendran rüberkann. Für veränderte Streckenführungen können nur die sorgen, die als rauhe Menge hinterhermachen.

Als wäre da wer mit gewissen Kleinigketein schon vertrauter, die sich abspielen könnten, verhält man sich anders.

Vielleicht ist auch das ein möglicher Umstand, das in der Erwartung. Daß es zu so Momenten kommen kann, daß sich irgendwo voraus auf den Streckenverläufen das nächste bessere Hindernis aufbaut. Daß man sich urplötzlich an einer beliebigen Stelle mittendrinnen in was drinnen befindet. Die "Dunkelwelt", die "rübergeschwappt" kommt. Attackierend. Etwas, das das Licht nicht fürchtet, sondern reichlich Licht zum Verlöschen bringt. Selbst ein Hindernisparcours an "Finsternis", den könnte man sich vorstellen. Daß so was mal aufscheint. Das Unterschiedlichste, das man dann zu bewältigen hat. Mit dem man auf den Galaxien-Straßen zurechtzukommen hat.

Etwas, mit dem man erneut was Besseres abkriegt. Über das Übliche hinaus. Das eine, mit dem die auf den Galaxienstrecken von der anderen Seite "großzügig" versorgt werden.

Dinge, die freiweg "geopfert" werden, nach dem Motto: "Freiwillige vor". Daß die Galaxien auf diesen und jenen Strecken mit einem großen Haufen an "Zuckerware", "Schokolade" und "Luxusgütern" versorgt werden. Alles möglichere an dichterem Zeug, Anhäufungen, mit denen die Galaxien erst mal aufs neue zurechtkommen müssen. Bei der Überlegung, daß das mit den "Sonnenschweren" einen einzigen Schwachpunkt hat: das Vielzuviel. Das eine Vielzuviel, das einen am Ende noch ersticken könnte. Das mit jenen fürchterlichen "Sonnenschweren" der Galaxien zum Verlöschen zu bringen. Die letzte innere "Glut" noch "auszutreten".

Anders ist den Galaxien wohl nicht beizukommen. Bei der ewigen Inflation jeder einzelnen Galaxie. Die Galaxien, deren Transformierwillen ungeheuer ist. Unstillbar. Allerhöchstens Geduld kann man da haben. Indem man das der Galaxien an der "Achillles Ferse" trifft: bei den "Sonnenschweren".

Ersticken muß man die "Schwarzen Löcher", anders klappt da nicht viel mit ihnen. Sie unter Umständen vereinzelnen, von ihren "Straßen abzubringen, um mit einer Flut massiver Schwärze irgendwo in der Dunkelwüste über sie herzufallen. Daß selbst der größte Knall ihnen nicht mehr aushilft, die Sprengung. Weil vielzuviel sie einhüllt.

Das muß man sehen. Die Frage mal stellen: Was hat zu der heutigen Struktur bei den Galaxien geführt? Irgendwas muß schlußendlich dafür verantwortlich sein.

Eventuell hat es mit dem "Geschäftsmodell" der Galaxien zu schaffen. Die eine Grundsatzfrage ist: Will man sich so was an sich bieten lassen? Dieses "Geschäftsmodell"der Galaxien? Hochtourig voranzurasen, sich wo was herauszuholen, als hätte man den Käscher inbegriffen, und was Kleinigkeiten für sich abzufischen. Praktisch aus dem umdunkelten "Nichts". Wie durch Zauberei. Aus der "Geisterwelt", der Welt der "Geisterteilchen", der "Quarks". Das Abgefischte wird denn von einem Zustand in einen anderen gebracht. Nach dem Motto: "Gefangene werden nicht gemacht". Was im Lokal eintrifft, der Galaxiengegend Gewahr wird, ist bald tot. Abgestorben.

Innerhalb den Galaxien wird im großen Stil umgewandelt. Auch um sich darüberhinaus mit noch größerflächigerem Labyrinthischem zu versorgen. Das, daß des weiteren den eigenen Zwecken aushilft. Das könnte beiläufig das Wesentliche an den haufenweise Sonnen - den "Sternen" - sein. So vieles, das eine nukleare Glut hat, hochkomprimiert ist, innerhalb den Galaxien.

Die "Sterne", die ebenfalls dienlich sind, da was Dingelchen, denen man zur Materialisation verhilft, weiter in jedweder Verzweiflung zu halten, die man sich nur vorstellen kann. Flucht sollte unmöglich gemacht sein. Wie könnte man das des weiteren umschreiben? Die massiven Planeten, die haben den Zweck von "Bremsklötzen", weiter und weiter da den Kleinstteilchen was ihrer Fahrt wegzunehmen. Diesen, die mal diesem hiesigen Örtchen Gewahr werden mußten. Die rüberzuholen waren, "gefangenzunehmen". Diese, die sich "hier"diesen Begebenheiten zu vergegenwärtigen hatten. In einer Weise, daß da was vor dem Hiesigen zunächst vor der regionalen Galaxienlandschaft zurückschreckt. Um doch nichts weiter mehr gegen irgendwas unternehmen zu können. Das Schicksal hat längst entschieden. Denn, wenn ES das hier bemerkt, hat das nichts anderes zu bedeuten, als daß längst hinüber ist. Bei den Sonnen und Planeten ...

Es hört nichts mehr auf. Die galaktischen klimatischen Bedingungen, die sind dafür tödlich. Alles ist für den Untergang hin- und aufgestellt. Dafür angeordnet. Eine Gravitation, wenn es DIE mitkriegt, weiter und weiter "Sonnen" noch "durchschlägt". Vielleicht selbst noch an einem Schwarzen Loch kommt es dann und wann noch mal vorüber. Bis es irgendwo nicht mehr an irgendwas vorüberkommt. Entweder inner- oder außerhalb einer der zahlreichen Galaxien, daß es in den Zwischenbereichen "strandet". Der lokalen Staubbildung wo in den Galaxien, daß es aushilft, das ehemalige "Geisterteilchen". Die zahlreichen Sonnenwinde, die verwirbeln, damit fürs Weiterkommen jedes Stäubchens sorgen. Des weiteren wird alles dafür unternommen, daß sich die "Asche", das "Stäubchen" weiterverklumpt. Selbst zu "Suppen-", "Hexenküchen"-Bedingungen kann es in einer Galaxie kommen, daß es jedem Labormitarbeiter auf Erden eine Freude wäre. 

Was die Galaxien anbetrifft, die haben anscheinend mit irgendwas Gröberem zu kämpfen. Mit "Dunkeleinbrüchen"? Als ob sie nicht länger in Ruhe gelassen würden wirkt es. Als ob Feinde, Gegner ihnen ihre Aufmerksamkeit widmen. Und mit was könnte man es den Galaxien am Ende beiläufig besorgen? Vielleicht schaut eine Attacke ja so aus, daß was von nebendran der Dunkelheit das "nette" Lichtphoton, die "Duftspur", auf der die Galaxien, reisen, willkürlich hinwegwischt. Einfach mal so. Etwas, das man sich an sich als Galaxie nicht gefallen lassen kann. Da muß man rein und nach Möglichkeit hindurch. Das finstere Hindernis durchschlagen. Mit aller Wucht.

Rasend scheinen die Galaxien zu sein. Zu allerhöchstem Tempo schaffen sie sich hoch. Sind willens, selbst den nächsten Geschwindigkeitrekord im Universum zu brechen. Was auch gut für den nächsten Einschlag wo ist. Quasi zu jeder Sekunde ist man auf so was vorbereitet, so wie an der Perlenschnur aufgezogen. Und in einer Fahrt ...

Seine freien Strecken will man sich behalten, ums Verrecken. Und man ist zu jeder Sekunde dazu bereit, sich die Fahrbahnen freizuballern. Koste es, was es wolle. Dafür hat man den Anlauf längst nun mit inbegriffen. Mittenrein kann wo knallen; ohne Rücksicht auf eigene Verluste wird mit Sicherheit reingeballert. Man betreibt das, mit seiner ewig langen Galaxien-Ramme so lange, bis man in der Lage ist, auf der anderen Seite wieder rauskommen. Oder eben auch nicht.

Dann sind allerdings ewige Massen an "Sonnenschweren" an einem Ort versammelt. In einem Ausmaß, daß das kein Vorteil ist. Deshalb: Sicherlich dosiert der Widersacher einen Widerstand, eine Hürde, will dieser nicht sofort alle Galaxien auf einen Schlag vernichten. Es haut das nur nach und nach hin, den Galaxien den Garaus zu machen. Nachdem den Galaxien viel zu lange nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Wie es einem vorkommen könnte, hat man die Krankheit, Seuche "Galaxie" nicht ernst genommen.

Nach und nach, mit "Zuckerwatte", "Schokolade", unvorstellbarem Luxus, daß man die Galaxien im Heute ankommt ... Das des Überflusses ist das, mit dem Galaxien schließlich zurechtzukommen haben. Mit dem Überfluß werden sie auch bekämpft, die Galaxien. Mit dem Vielzuviel. Die "Sonnenschweren" sollen erstickt werden ...

Das Betreiben der Gegenseite kanalisiert sie bereits die Galaxien. Hat die Galaxien abgedrängt. Auf die Randlagen an den weitläufigen Dunkel-Blasen zurückgeworfen. Nach dort, wo man die Galaxien-Strecken im Universum in der Gegenwart so wahrnimmt. Auf seinen Bildaufnahmen, die das einsehbare Universumsrund abbilden.

Nicht die Fitness der "Milchstraße" ist hier der Sinn und der Zweck. Eher das Übergewicht des Andromeda-Nebels, der Großen Magellanschen Wolke. An denen kann man die Wirkung von "Süßzeug" erkennen. Gut zugegriffen wird, sich einverleibt. Daß man an Fülle, Masse angeschwollen ist. Etwas, das der "Straßengängigkeit" für das außerhalb nicht unbedingt aushilft. Abfahrgefahr könnte in einer Kurvenlage drohen, allem hier, in dieser Lokalität. Daß es mal reingeht, in die ausgedehnte Dunkelwüste ...

 

 

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