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Blog von TeddeMehr

Als aus der Jagd nacheinander mal ganz was anderes wurde

4. April 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Mit dem Abfackeln allerkleinster Teile hatte es so seine Bewandtnis.

Aus dem Minimalstäubchen, das in Massen eintraf, ließ sich durch einfachste Verwirbelung das Tausendste noch machen.

Allzu viel Aufwand war dafür nicht vonnöten.

Damit fing es mal an, daß da was schlicht bloß verklumpte. Aus der kaum wahrnehmbaren Asche wurde durch Verwirbelung ein Stäubchen, ein Staubkorn.

Aus nahezu unmerklichem Waberzeug, den Ascheresten des Quark- beziehungsweise Nanoteilchens, konnte, sobald  sich da was verdichtete, hübsch viel gemacht werden. Das Unterschiedlicheste an Stoffen war das überdies, das, das eintraf.

Noch viel mehr, das losging, als da eniges böse aufeinander reagierte. Daß es zu mannigfaltigsten Explosionen, Feuerwerken kam und kommt. Zu einer Eröffnung jedweder Hexen-, Suppenküche. Selbst Atome ließen sich noch aufschlagen. Und das auf der Wiederholungsschiene.

Das Resultat, eins bei Sonne, Mond und Sternen, das kann jeder drunten am Erdplaneten wahrnehmen, starrt er ein Momentchen in den Nachthimmel hoch. Das Sichtbare, das kommt bei der Rechnung hinten unterm Strich raus. Ist ein Endergebnis.

Bei jener Komprimationsware, war wirklich vielerlei die Möglichkeit. Damit ließ sich so richtig arbeiten, für die Schwarzen Löcher, willens zu jedweder virusartigen Selbstreplikation. Ausbreitung, Vermehrung wünschten sich die Schwarzen Löcher. Da war was für zu unternehmen. Und so geschah es auch.

Plötzlich war eine hübsche Menge drinnen vorhanden, in den gravitatorischen, sich mit jedem Mal weitenden Feldbereichen. Wohl mehr als je zovor dran zu denken gewesen wäre. So viel, daß sich kein einzelnes Schwarzes Loch daran Genüge tun konnte. Mit dem Auf-, Verteilen untereinander durfte man beginnen. Obwohl man ursprünglich eine hungrige Hatz aufeinander veranstaltete.

Bei jedem der einander hinterherjagenden Schwarzen Löcher war irgendwann im Laufe der Zeit eine weitläufige funkelnde Ansammlung in der Stasis zu erkennen. In der Schwarzen-Loch-Einflußsphäre, die sich der ureigenen Gravitation gebar. Zu einer immer besseren Ausdehnung der Schwarze-Loch-eigenen Stasisbereiche konnte man sich verhelfen.

Zu neuen Sonnenausbildungen brachte man es bei sich als Einzel-Schwarzes-Loch überdies nun unablässig. Es war schlicht der Hammer. Schlußendlich: Aus toten Sternen geboren, die Schwarzen Löcher. Schwarze Löcher, bei denen in Sonnenschweren gerechnet wird. In von einem einzelnen Schwarzen Loch angesammelten Sonnenschweren.

Geradezu zu einer Vervielfältigung seiner selbst war man in einem vorher ungeahnten Ausmaß fähig. Nahezu gab es bei den virusähnlichen Schwarzen Löchern für nichts mehr ein Innehalten. Mehr und wieder noch mehr konnte man werden. Sobald ein Stern innerhalb jenes Galaxie benannten Bereichs zur Super Nova wurde, ging es mit allem erst so richtig los, war neuer Nachwuchs am Entstehen.

Die Funkellichter in Massen, die sich alsbald in jener einen Dunkelwelt anzündeten. Die man als eine Gegenseite bezeichnen könnte, in der Krankheit Platz nahm. Als aus dem Hunger der Schwarzen Löcher der reinste Überfluß wurde.

Ein gewisses Fahrtempoaufkommen, das das besorgte. Irgendein Tempo, das dafür ausreichte, daß ... Daß es bei einem Schwarzen Loch in einer Tour das Mannigfaltigste gab, entstehen konnte. Geradezu wie wie durch Zauberei, aus dem Nichts, daß Schwarze Löcher Kleinigkeiten zum Vorschein bringen.

Daß aus etwas Regionalem in dieser Universumsgegenwart ein wahrhaft universeller Faktor werden konnte.

 

 

 

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