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Blog von TeddeMehr

Manche Schwere einer Korona

10. April 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Eine Korona, sie fährt in dieser Universumsgegenwart über ausgedehnte Strecken im Kosmos.

An zahlreichen Örtlichkeiten treibt sie sich innendrinnen über unendliche Weiten herum. Bereits zahlreich sind metastasenartig die Streckenführungen zu erkennen.

Mit seinem Funkel- und Glitzerlicht durchschneidet was boshaft eine weitläufige Fläche, von deren Wirklichkeit eine Kleinigkeit in Erfahrung zu bringen, echt schwierig ist.

Bei dem Tempo, das die Galaxien draufhaben, ist es ziemlich problematisch, sich von hier, aus einer Galaxieninnenwelt, nach dorthin zurückzurechnen, wo sich im Grunde alles insgesamt aufhält.

Bei dem hohen Tempo, mit dem Galaxien vorankarren, sind sie nur in der vorüberkommenden Menge für länger irgendwo an einem Punkt. Dort bemerk- und angreifbar.

Angegriffen wird das Pack auch sicherlich, da drauf kann man sich verlassen.

Nur eins wollten die der Wissenschaften bisher von der Landschaft, knapp nebendran überall im Rund, rundherum um all die grellen Galaxien-Streckenführungen, mitteilen: Es ist das EINE keine finstere Gegend. Eine Farbgebung hat die Örtlichkeit.

Mit Dunkelheit, Schwärze hat die Umgebung nicht so viel zu schaffen. Ein eigenes Farbenwort wollten die der Wissenschaft für die Szene rundherum um die Licht-Röhren entwickeln.

Röhren, Tunnel, diese Worte, die auch drinnen wären, für die unzähligen Leuchtstreckenausbildungen. Deren natürliche Begrenzung dann jene besagte nicht so finstere Dunkelwelt ist.

Auf wüst weiten Dunkel-Blasen, daß sich die Fahrröhren des Lichts verorten lassen. Kein Durcheinander ist die Gegenwart, sondern eine strikte Auf-, Unterteilung, die da deutlich werden kann. Daß einem auch der Begriff Reservat dafür einfallen könnte. Beguckt man sich so die Fotopräsentationen des aus Einzelbildern zusammengesetzten einsehbaren Universums kurz, ist das eine HIER, das andere DORT.

Das Dunkel, das sich nicht unbedingt mit dem des schrillen Glanzes durchmischen will. Als herrsche kosmosweit eine Art Kalter Krieg. Ein Schein-Friede, mit dem es bei Gelegenheit vorbeisein könnte. Das eine, das sich mit dem anderen, dem hochnuklear Gerüsteten, in einer Dauerauseinandersetzung befindet. Mit dem, das am Lichtphoton dahin-sörft.

Alles eben eine Frage der perspektivischen Betrachtung.

Das Universum, die hiesige Lokalität, als hätte es einen Ausbruch von was Schlimmerem gegeben. Etwas, das aus-, losbrach. Nichts Unbekanntes, es ist das, das für den ganzen Lichtbefall sorgt.

Das, für den man glattweg einen Zeitbegriff ansetzen kann. Nur - ob man da irgendwas mit dem Zeitraum des Urknalls, Großen Knalls im Ernst überblickt?

Wenn die eine Seite, die sicherlich mit irgendwelcher Böllerei, Feuerwerken nicht viel zu schaffen haben möchte, schon länger vorher existiert hat.

All das Geblitze, Detonierende, das bringt in dieser Kosmosgegenwart vielmehr der gesamte Markt der Schwarzen Löcher mit sich. Ist dort der herausragende Charakterzug. Die Schwarzen Löcher, die lieben die Knallerei. Mit Geknall feiern sie schlußendlich ihre Hochzeiten.

Etwas hatte ein Ereignis im Universum, was man mit Krankheitsbegriffen wie Pandemie, Seuche, Pest und Cholera umschreiben könnte. Da muß es regional wo erste Vorkommnisse gegeben haben. So was, daß es lokal zu allerersten Sonnenausbildungen kam.

Erste Sonnengebilde ...

Sonnen, zunächst mal noch das Harmlose.

Das Pandemische, das sich von wo mit seinen Metastasen-Ausbildungen, wo sich die Galaxien wiederfinden, ausgebreitet hat. Wie eine Art Krebs im Menschen könnte man sich besehen. Das, das von einer Sonnen-, Sternenentwicklung herkommt. Um das so zu umschreiben: Im Anfang waren mal so frühe Sterne.

Die hatten die gegenwärtige Universumserkrankheit, die Galaxien-Korona, wo sich das Schrillgrelle im Licht zeigt, allerdings auch schon inbegriffen.

Erste Sterne, die irgendwo entstanden sind, sich ausgebildet haben. Ohne größer zur Kenntnis genommen zu werden, entstanden auf einer Fläche Sonnen, Sterne.

Wie dann die Sage weiterging, das hat dann mit dem Ausbrennen der Nuklearware der ersten Sterne was zu schaffen.

Früher wie in dieser Gegenwart sind Schwarze Löcher schließlich Sternengeburten. Eine Versammlung, Anhäufung von zig Sonnenschweren, das sind die Schwarzen Löcher.

Sonnenschweren, die sich so berechnen lassen: Ein Stern ist eine Sonnenschwere. Zwei Sterne, miteinander verschmolzen, sind eineinhalb bis zwei Sonnenschweren. Und so weiter.

Ab zwei Sonnenschweren kann es schon lustig werden, Spaß zu machen beginnen. Wenn sich in der Sternenlandschaft rundum nichts als Normalo-Sonnen befinden.

 

 

 

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