Die Seligkeit des Großen Knalls
Der Eindruck, die eine Straßenfahrt der Galaxien, die könnte mit einem urgewaltigen Böllerschlag was zu schaffen, wohl nichts als eine optische Täuschung, eine, die man auf Erden aber gerne für sich genommen hat. Derart vonnutzen war die Sichtweise.
Vor ein paar Jahrzehnten. Knapp die Gegend zweiter Weltkrieg mit seinen Verwerfungen und Auswirkungen.
Aber man schätzt das eine auch heute weiterhin.
Das EINE, mit dem sich die der Religionen eine langwährende Friedenszeit abholen konnten. Jahrzehntelangen Frieden. Mit dem Urknall bleibt man beinahe geradezu noch auf unabsehbare Zeit nahezu unbelästigt.
Als die vom Wissenschaftshof sich achselzuckend nachgiebig zeigten, nochgerade bei den Gottessuchern unter ihnen selber.
Daraus resultiert sie echt, eine ganz große Friedensära. Als sich Wissenschaftsleute als das eine Weiche herausstellten.
Einfach durch die Vorgabe von hartem Wissen, mithilfe von Endresultaten war das EINE mit seinen Umfängen zu bewältigen. Als man in der Lage war, durch günstige Umstände beglückt, DAS bei den Wissenschaften unterzubringen, daß durchregiert werden konnte. Wie in einer Diktatur.
Diese bestimmten Kleinigkeiten, mit denen bis heute zurechtzukommen ist.
Die der Wissenschaften, die sich als die eine besondere Veränderliche herausstellten. Mit IHNEN war quasi zu arbeiten, was anzustellen. Etwa so wie Wisschaftler selbst heutzutage noch davon abgebracht werden können, bei Darwin zu verweilen. Den Darwinismus zu erläutern.
Der weltliche Darwinismus, der einen klaren, stimmigen Eindruck vermittelt, wie es zur Vielfalt des Leben gekommen ist.
Dem gegenüber: das Geistliche. So die Religionsmotivierten, die sich am Urknall ihre Betrachtungsweise fast umfänglich behielten. Für die, die Darwin leugneten, für die war und ist der Große Knall erst recht ein Bringer.
Allzu viele Menschengenerationen sind das nicht, die verstrichen, seitdem. Seit dem Aufkommen des Großen Knalls rund um den Erdglobus.
Währenddessen so Kirchen, Religionsgemeinschaften sich längst über zig Jahrtausende hinweg mit Dingen verbreiten, die, die man zu glauben hätte. Bei den einen blieben die religiösen Werke auch, als es Urknall wurde. Alles am Bild beinahe wie eh und je, DORT. Wie immer schon. Nahezu unverändert kann man da die gleichen Zeilen lesen. Wie sie schon vor Jahrhunderten so ähnlich gelesen wurden.
SIE, die mit solcher Mission, Verbreitung umgehen, sie mußten nach der großen Urknall-Feststellung auf Erden kaum ein Zeilchen an ihren Heiligen Schriften abändern, das Wenigste umtexten. Das Älteste, das mit dem umfänglichen Aufkommen des Großen Knalls dort bei den Textzeilen Weile haben durfte.
Während sich in der Wissenschaftswelt das Große abspielte. Vorüber war das mit der ergebnisoffenen Forschung, dem Freigeistigen.
Alles eine Folge von Ereignissen, durch die man nahezu weltweit was unterm dem Strich dastehen hatte. Für die Wissenschaftler geschah es globusweit.
Alles nur dadurch, weil das EINE ermöglicht wurde, daß die Urknall-Gläubigkeit mancher Gottsucher unter den Wissenschaftsleuten keine Glaubensangelegenheit blieb. Statt da Kleinigkeiten bei den Glaubensangelegenheiten zu belassen, war das Thema da nun Wissen. Unter dem Begriff Wissen geriet der Große Knall in das Zeilenaufkommen der Lexikas. Absichtsvoll.
Äußerst durchgreifend handelte man. Staatstragend wurde durchgezogen. Schulen, Universitäten in Mitleidenschaft gezogen. Widerspruch, Abwehr: kaum gestattet. Bis heute könnte das berufliche Aufstiegsmöglichkeiten einschränken, Widerstreben gegen den Großen Knall anzudeuten.
Das des Charakters Endergebnisse, den müßte man sich vielleicht sogar mal in einer eigenen Forschungsarbeit näher betrachten. Was fixiertes Wissen für mannigfaltige Auswirkungen haben kann. Was daran der Clou war und ist.
Was das so ist, was sich daraus ergab, auf Erden. All das seit der einen bestimmten Urknall-Werdung nahe in Mondnähe. Wie das Strikte, fast richtiggehend großtuerisch Religiösfundamentalistische des Urknalls auf die Astrophysik, die Mathemathiker in Sternen- und Universumsfragen, für Auswirkungen hat und hatte.
Die Schockwelle des einen Großen Knalls, der für die Voranreise der Galaxien auf ihren Streckenführungen verantwortlich sein soll, die trägt irdisch wahnsinnig weit. Bis heute beglückt das auf der Erdoberfläche über wüste Lichtjahreentfernungen hinweg.
Wohingegen sich für die Kleriker, Theologen und so diejenigen einer Geistlichkeit kaum irgendwas änderte. Dort ist fast alles wie eh und je. Mit dem Urknall, daß selbst der gewöhnlichste Priester bei seiner Predigt von der Kanzel herab das gesamte Im Anfang schuf ... wie seit Urzeiten herunterpredigen konnte. Ohne daß ihm gegenüber viel Widerspruch aufkommen hätte können. Schließlich war der der Priesterschaft, nochgerade besser als früher die Jahre, auf so was einer Gegenrede vorbereitet. Sprach denn dann sofort das mit dem Urknall an. Erklärte da wissenschaftliche Dinge erwähnenden Leuten, solchen, die in Wissenschaftsmagazinen und so herumlasen, die der Wissenschaften, jetzt hätten sie doch alles abgesichert. Mit dem Großen Knall, der für einen Anbeginn der Welt steht. Bloß, Gott, den hätten die Wissenschaftsleute noch nicht so entdeckt, der würde von ihnen weiterhin gesucht. Aber, dafür war man als Mitglied einer Priesterschaft, einer Kirchengemeinschaft ja da. Als jemand, der ein mehrjähriges Theologiestudium bewältigt hat. Das ist der Priesterzweck: daß Gott aufgefunden, entdeckt werden könnte. Durch einen, in den Kirchen und so, wird Gott doch gefunden.
Auf alle Fälle stand das gesamte Szenenbild, der althergebrachte Anfang, das Zwischenstück und jenes Endspielszenerie, mit dem Urknall wieder auf den festesten Beinen. Nichts mehr war so am Bröckeln, ein massives Fundament kriegte es ab. Alles war die Möglichkeit, mit der nützlichen Feststellung Urknall. Mit dem Großen Knall.
Noch mal: Alles der Schöpfung, der Weltentstehung. Und des weiterem der eine Ort, praktisch der, wo jeder als lebender Mensch in einem Gegenwartsmoment sein Erdendasein fristet. Die eine Sekunde jetzt. Wobei es kraus nicht eben unwichtig für den Religionsblickwinkel ist, daß sich durch den Urknall auch die eine Endspielperspektive erneuert hat. Eine für den Jüngsten Tag.
Das versteht hier jetzt doch jeder, oder? Wo hier der springende Punkt ist, was man sich ganz grundsätzlich alles behalten konnte. Woran man sich erfreute, und weshalb Kirchenstaatsabgesandte sich bei einem Wissenschafltertreffen einfanden. Zu feiern gab es was, eine frohe Kunde war der Urknall ihnen, freudig herumzutanzen, einen Toast auszubringen.
All das aus dem einen Grund, weil es endlich öffentlich erklärt wurde, daß alle Universumswelt davon herrühre, daß alles auseinanderflöge. Eine Explosionswelle, die vorantrüge - nur der Universumsmaßstab. Dieser eine Große Knall, dafür verantwortlich, daß alles im Kosmos eine Richtung nähme. Wie die Fahrt der Galaxien zeigen würde. Ihr Ankommen, Auftritt.
So die Galaxien, die hintereinander herjagen. In dieser einen hungrigen Jagd-Szene, die sie sich von früherher beibehielten. Weil sie sich für die rasenden Galaxien als der Vorteil herausstellte. Daß in der Folge die gegenseitige Hetzerei eigentlich fast unnütz war. Beim Käscher-Wesen, als das eine Tempo entdeckt wurde, war alles für einen drinnen. Durch das Auffangen auf der Strecke. Alles was man für sich brauchte, ab einer gewissen Tourenzahl der Karre war da jegliches heraus- und abzuholen. In jedem Zwischenraum bleibt seitdem was unbewegt liegen, inner- und außerhalb der Galaxien. Hier läßt sich das Tausendste aufsammeln, mitnehmen. Dieses eine, grundsätzlich von einen Zustand in einen anderen gebracht. Das dafür da ist, umgewandelt zu werden und die Stasisfeld-Blase mit Sonne, Mond und Sternen aufzufüllen. Jede einzelne Sonne im Innern jeder Galaxie, hat den Nachwuchs inbegriffen. Mit dem der Schwarze Loch-Kreislauf aufs neue beginnen kann. Ab zwei, drei Sonnenschweren hat man dahingehend was drauf. Da ist man besserer Schwarze Loch-Nachwuchs. Mit jeder Sonnenschwere mehr wird es bei einem besser, bis man selbst eine Galaxienausdehnung noch hat.
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