Einem anderen der Nutzen
Es kommt also ganz drauf an. Was die gravitatorische Außengrenze durch die Explosionswucht verläßt, was nicht. Wie nahe dies und das blieb, beim Sternenrest.
Die Planeten werden wohl nicht zu weit abgetragen. Die haben eine relative Verharrung unterwegs. Zuvor hatten sie sich schließlich Äonen auf festgelegten Bahnen gehalten. Zu denen sie sogar zurückfinden könnten, nach dem Knall.
Das muß man zur Kenntnis nehmen: daß Planeten eine eigene Schwere innewohnt. Eine Charakteristik, mit der sie schwerer zu bewegen sind, aus ihren jeweiligen Umlaufbahnen um die Sonne zu schleudern.
Trotzdem, so eine Sternenexplosion hat seine Auswirkungen. Die schmeißt viel durcheinander. Überdies fängt mit dem Moment der der Sternenexplosion alles an, sich nach und nach abzubauen. Ebenfalls die Anzugskraft des ehemaligen Sterns, die abbaut, sich abschwächend an ihren Ausgangspunkt zurückziehen möchte, es der Nuklearglut gleichtun.
Brächte das nicht ein bißchen was mit sich, trotz des Abschwächens, sich Zurückziehens an den Ausgangsort, wäre grundlegend alles bald hinüber. Bräuchte von nichts mehr hier eine Rede sein.
Nur, nach der einen Schockwelle, die das System durchläuft, ist nach einer Zeit wieder die Beruhigung drinnen. Die übermäßige Eigendynamik verläßt die wirbelnden Körper. Sie lassen sich deshalb einfach von der sich zurückziehenden Gravitationsmacht mitnehmen. Wobei die kleineren Gesteingebilde, die Bröckchenware, die ist mit Sicherheit leichter zu dirigieren ist, als das Große, das Schwere der Planetenumfänge.
Beim Erdstern wäre der Merkur im Moment ganz vorne dran, dann Mars und Terra mit dem Mond. Beim Mars allerdings, gleichfalls in diesem einen erdnahen Radius, daß auch die verschiedenste Bröckchenware eines kaputtgegangenen Planeten kreiselt.
Und wenn davon nicht zu viel zu weit wegballert. Vielleicht, weil es beim Herumwirbeln aneinander anschlägt. Daß deswegen was ...
Wirklich, die Sonne Sol, sie wäre für später, für den Faktor Super Nova, hübsch gerüstet. Alles wäre bestens dafür auf--, hingestellt, käme es bei der die Erde bescheinende Sonne zum letzten Akt. Mit der Möglichkeit des endgültigen Vergehens der inneren Glut
Der eine Sternenrest, der mal die Sonne Sol war, müßte wohl nicht unbedingt zu lange darbend auf irgendwas warten, Darauf, daß das erste endlich in das Restchen an nuklearer Glut hineinstürzt.
Einwandfrei bereitgestellt, das gesamte Zeug bei der hiesigen Leuchtesonne. Geradezu wohlvorbereitet, bestens präpariert, als das, daß man sich den lokalen Sonnenstern betrachten könnte. Für späterhin hätte er das Tausendste hingelegt griffbereit. Daß es am Stern allerhöchstens auf die Explosionswucht denn ankäme, wie heftig da die Schockwelle liefe. Wieviel Widerstand das Nächststehende der einen Welle entgebenbringen kann.
Bei der Erdsonne geht einem das klar. Allerdings durchaus unterschiedlich strukturiert, die Planetensysteme. Wiewohl beim Stern Tau Ceti eine ähnliche Strukturierung erkennbar ist. Das ist wissenschaftlich eingestanden, daß das Systerm des Sterns Tau Ceti Vergleichbares im Angebot hat. Selbst in dem Bereich, den man als den bezeichnet, der das Leben zuallererst ermöglicht. Dort wurden von den Sternenguckern zwei Supererden ausgemacht. Im Lokal der menschlichen Erdbevölkerung sind das der Mars und der Planet Erde und des weiteren noch eine Bröckchen-Korona, die dem gewissen Erdenbewohner davon was erzählt, daß es früher noch einen zusätzlichen Planeten hier in der einen Runde gegeben hat. Das eine Rund, von dem behauptet wird, daß das das Leben exklusiv bedingt.
In allerbeste Kleinteilchenware hat sich dieser eine Planet jedoch verwandelt. Nützlicherweise, wäre da Sternenrestzeit. Vor urdenklichen Äonen sei das passiert, wird einem erklärt. All das, das sich auf der Bahn des ehemaligen Planetenkörpers verteilte. Beziehungsweise sich nach dorthin zurückbegab
Tausenderlei Planetenbröckchenware. Drunten auf der Erde als Asteroiden, Meteoriten bezeichnet, wenn sie mal aus der Umlaufbahn geraten sind.
Wobei festzuhalten ist, daß das Kleine, würd es nach der Sternenexplosion nicht mehr länger sinnlos rumwirbeln, sich leichter von der einen sich zurückziehenden Gravitation anpacken ließe. Als das, das schlußendlich das doch wäre, den einen notigen Sternenglutrest über die Runden zu bringen. Nachdem da mal was früherher schon mal seine Planetenausmaße hatte.
Daß sich zumindest erst mal was an Glut im Innern des Sternenrestchen erhalten könnte, das eine nähren, das drinnen im Überrest weiterhin vorhandengeblieben ist.
Mehr würde das wohl auch nicht sein, als das, das das, mit dem man knapp über die Runden kommt. Selbst wenn da die kleineren zunächst stehenden Planeten später in den hungrigen, jammernden Sternenrrest reinfahren, reicht das nicht hin.
In erster Linie dreht sich alles am untoten Stern darum, das Abbauen der eigenen Anziehungskraft anzuhalten, die jetzt, nach dem Aufschlagen der Hülle, umgekehrt wirkt. Erst mit dem Eintreffen der größeren Planeten im früheren System kriegt das Innere seine Ruhe zurück. Könnt man sich vorstellen, daß sich durch Saturn, Jupiter, Neptum einiges neu entfachen könnte, an dem, das mal eine Sonne war.
Saturn, Neptun, Jupiter, sie haben selber eine gewisse Sternenannäherung, nur daß es bei ihnen nicht zur Fortsetzung bei der Sonnenausbildung kam. Daß man für das anschließend behaupten könnte, wären Saturn, Jupiter, Neptun hineingeschwappt, hätte es ein Ende, daß die gravitatorische Kraft sich grundsätzlich zurückzieht. Weiten könnte sich der gravitatorische Horizont ab manchem Moment sogar auf ein neues.
Nur eines ist gesichert: eine Rückkehr zum alten Sonnenaggregat gibt es nicht, auch wenn da der Ofen neu gezündet hat. Das Frühere, das hat man verloren, zurückgelassen. Ist das Alte an einem. Wobei das Neue doch viel besser ist. Jetzt kann man sich über die alte Systemgrenze hinweg noch ausdehnen. Mit seinem gravitatorischen Züngeln selbst noch Nachbarsternensysteme erreichen. Dort was anfragen. Die eine Universumsfrage klären: Was ist man? Ist man nun das, was dem anderen nebendran anteilig wird? Oder ist man vielmehr das, zu dem das von nebenan, der Nachbar, hinzufahren anfängt. Um einem anteilig zu werden. Teilnahme bei einem zu haben, bei den Sonnenschweren von einem.
Eine Fragestellung, die sich am Erdstern an sich so gar nicht mehr stellt. Am Erdstern ist es längst entschieden. Der Erdstern, er ist das EINE, ein astreiner Anreisestern. Alles zum Trotz der mit dem Faktor Pech. Als so ein Stern wird der Erdstern den Sonnenschweren von jemand anders dazukommen. Der sich im System Alpha Centauri aufhält.
Nicht etwas für sich selber, sondern für einen anderen, der Erdstern. Für das Dingelchen bei Alpha Centauri ist der Erdstern auf der Anfahrt. Der Erdstern hat mit allem Pipapo dem bei Alpha Centauri zu dienen, dienlich zu sein, weiter nichts. Dienst in Reinkultur.
Dort, bei Alpha Centauri, sitzt das eine Herrschende. Gewaltig lokal, regional. Ansonsten aber was Kleines, Unbedeutendes. Ein Nachwuchs. Hier in der Spiralarmregion der Galaxie Milchstraße erst auf dem Weg, zu einem Machtfaktor zu werden. In einer Region, angefüllt mit ungezählten Sternenüberresten. Nichts als Sonnen der Marke Es war einmal ....
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