Der Anfang vom Ende ...
... ist lediglich ein Anfang. Ab dem Moment, wenn das Ende nämlich doch flachfällt. Weil sich was ergeben hat.
Das Ende sollt nach Möglichkeit doch nicht kommen. Das mit dem Ende einem Ding erspart bleiben.
Dafür ist sicherlich im ausreichenden Maß was vorbereitet. Hergerichtet. Auch an Programmatik.
Doch sichtbar am Erdstern Sol. Aber nicht nur bei dem. Dasselbe wär das, das an Szene am Stern Tau Ceti wahrnehmbar wäre. Daß dort DAS, das Nämliche, auch der Fall ist.
Alles hätte seine Vorbereitung, wäre dafür hergerichtet, präpariert, damit ein Momentum entstehen könnte. Und zwar das, daß kaum mehr irgendwas mal vorübergehen müßte. Für manch ein besseres Einzelstück.
Für besondere Exemplare setzt sich alles sogar noch über halbe Ewigkeiten hinweg fort. Daß das mit dem Faktor Verschwindibus ausbleibt.
Sobald eins mit seiner gravitatorischen Eigenmarke das ganz Große geschafft hat.
Selbst den galaktischen Stil mit der Reise auf den kosmischen Streckenführungen könnte man unterwegs noch für sich selber aufmachen. Dabei mitmachen.
So weit eben das Teleskopauge tief reinsehen kann, so weit guckt dieses eine DAS, das der Galaxienstrecken, lange. Ist das denn kein zum Ausdruck gebrachter Ehrgeiz hier?
He, Urknall oder was? Die Schwarzen Löcher sind die, die lassen es krachen. Ohne Schwarze Löcher kracht wenig.
Nicht?
Weit und breit nirgends ein Menschengott. Die Menschenfratze ist nicht mal annähernd das Exklusive. Die Zweibeinigkeit schon gar nicht. Wer hier fährt, reist, voranbrettert, das sind die Schwarzen Löcher mit ihren Stasisbereichen. Die gigantischen Ausgaben von ihnen. Neben den Planeten sichten sie derzeit immer mehr - Nachwuchs-Schwarze Löcher. Müssen sich ja auch nicht das bißchen verstecken, die Dinger. Wenn sie vorankurven, verstellt nichts den Blick auf sie.
Belanglos, unbedeutend ist man als Mensch. In Wirklichkeit ein Glotzer, der mitkriegt, daß etwas doch am Hof bleiben kann. Während man selber, wenn man zum letztenmal aufschlägt ... Sagittarius A, das ist DAS mit der Kompetenz.
So ein Abgang von was anderem, dieser eine, der könnt zu guter Letzt wirklich auf sich warten lassen. An einem Sternenrestlein. Auch noch bis in alle Ewigkeit könnt sich seine eine Geschichte fortschreiben. Nicht irgendwo. Vor Ort. Im kosmischen Lokal.
Bitten läßt sich nicht unbedingt was, seitdem da was methodisch betrieben wird.
Ein Tod. Ein Ableben. Eine Vergängnis. Staub zu Staub und so das, das muß sich wohl nicht unbedingt abspielen, am Sternenüberbleibsel. An diesem Nuklearschmelz. Der hier ausgebrütet wird.
Denn es hört etwas fast gar nicht mehr je auf. So unangreifbar wurd man zwischendurch.
In Drachenblut gebadet, wie sie denn beinahe sind, die Galaxien.
So ein Hagen von Trontje, der Widersacher Siegfrieds, auch seltener als Typ, der eine, der mit einem einzigen zielsicheren Speerwurf ...
Muß doch einzusehen sein: Bei den Sternen steckt Methode dahinter. Der besagte Wahnsinn, der Methode hat. Hier spielt sich ein zielgerichtetes Programm ab, bei der Korona-Brut.
Im Anfang, auf die Vorsorge, auf die kommt es doch bei den Sternen an. DORT, drinnen in der mütterlichen Stasis-Blase, Galaxien geheißen. Dort, wo für den Nachwuchs was Aufstellung nimmt. Zahllos Parzellen befinden sich jeder Galaxie.
Ein jede Super Nova, sie läßt schließlich grundsätzlich zuallererst etwas am ursprünglichen Sternenstandort zurück. Einen Rest. Ein Überrestchen, das sich den Platz behält. Sozusagen, ein standortorientierter Kern. Im Grunde ein durchaus empfindlicher Schmelz. So was voll Hungriges, Notiges. Unvorstellbar.
Der menschliche Nachwuchs, der möchte an die Mutterbrust, dem machen die Eltern Fläschchen um Fläschchen, wechseln die Windeln. Sorgen für alles mögliche Kummerbefreites, bespaßen.
Aber, übersetzt man sich ein paar Kleinigkeiten, könnte es auch innerhalb der Galaxien in dergleichen Weise sein. Nur, daß die Besorgung, die Bevorratung anders aussieht. Das Fläschchen könnt da was ein Baby, ein Würmchen nach dem Korona-Abwerfen trotzdem kriegen.
Im Grunde ist der eine Kernschmelz, altbewährt am betreffenden Sonnenstandort, wie ein Neugeborenes beim Menschen ein armer Wurm. Seinem Untergang, seiner Abkühlung, daß da was entgegensieht.
Allerhöchstens ein absehbares Weilchen, das ihm bleibt. Allerdings, wirklich für länger im Abklingbecken liegen zu bleiben, das braucht der Sonnenrest denn nicht.
An dem Zustand, daß es ein Abklingbecken sieht, in dem heruntergekühlt wird, daran sollt sich an dem Überbleibsel einer Sonne bestmöglich was ändern.
Und siehe, es ändert sich was. Dies und das ist dafür präsent. Für das Unterschiedlichste wurde gesorgt.
Bei der Sternenentstehung war schon was inbegriffen. Ein Programm, das sich richtiggehend abspult.
Das, für das man da so blöde Brocken und so all diesen Planetenkram um sich rum behalten hat. Das geradezu auch mußte. Für all das Spätere. Denn - ohne DAS. Läßt sich der Übergang nicht schaffen.
Fortzuentwickeln hatte sich dies und das in der Kleinparzelle. Durchgerührt wurd hier und da, weiter etwas geköchelt.
Das eine, das einen Unwillen, den zu vergehen, in der Anlage hat, geliebt wird von dem DORT nicht, daß da die Möglichkeit durchaus besteht, daß ihm nach dem Korona-Wegschleudern das endgültige Auskühlen, das wirkliche Verlöschen passieren könnte.
Überhaupt nicht gerne möcht es das, ins Garnichts zu entfleuchen. In seine atomaren Bestandteile zu zerfallen. Zu irgendwie Wirbelstäubchen zu werden.
Notwendigerweise möcht man selber nicht dort hingelangen, wo sich irgendwie die abgefischten Stäube in den Galaxien finden lassen. Scheinbar nicht, wenn daran dies und das zu ändern ist.
Überdies scheint man Schwarze Loch-Nachwuchskräfte nötig zu haben. Und zwar in höherer Zahl.
-------