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Blog von TeddeMehr

Wo echt der Clou sich findet

1. Juli 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Eigentlich sind die Lebensbedingungen, die dazu nötig sind, gesichert als Mensch in der Landschaft rumleben zu können, schon sehr speziell.

Geradezu exklusive Zu-, Umstände, die man für seine menschliche Fortexistenz braucht.

Ideale Bedingungen auf einem mit jeder Menge Sauerstoff angereichertem Planeten, viel sauberes, trinkbares Wasser.

Oder nicht?

Weshalb es eigentlich ziemlich verwunderlich ist, wie die Menschheit sich, an sich als planetarischer Oberflächenbewohner, der kaum woanders hingelangen kann, aufführt. Sich verhält.

Geradezu bedenkenlos, für die eigene Existenz bedrohliche Späße werden an den Tag gelegt. Auf mannigfaltige Weise, daß sich die Menschenkreatur auf Erden zu den schädlchsten Dingen hinreißen läßt. Rein der Wahnsinn.

Um, sobald sich was durch den Menschen Verursachtes auszuwirken anfängt, losheulen zu wollen.

Nach irgendwelchen mysteriösen, nie vorher gesehenen Gottheiten wird denn gekreischt. So die Fragestellung: Warum? Warum nur, warum hast Du Gott mich verlassen?

So diese Klänge. Als hätte da keiner mit Menschenantlitz vorher was mit Grinsevisage verschärfter unterwegs gehabt. Daß da was diesen und diesen Ausgang nehmen konnte.

Wie von allen guten Geistern verlassen wird weltweit vor allen Dingen zerstörerisch agiert. Fast, als passe da der Mensch an sich kaum so in ein planetarisches Gefüge hinein. Wäre was Außenstehendes, die gesicherte Kreatur für einen Wüstenplaneten oder auch für den Mars oben, nach dessen Oberfläche man unterwegs zu sein scheint, ohne deswegen erst mal noch lange umständlich vom Planeten Erde abreisen zu wollen.

Demgegenüber man nur in seine Umwelt zu gucken bräuchte. Nur nebenher den Blick rauf zur Sonne wagen.

Für DAS ist ALLES da! Von A nach B.

DAS braucht nichts eines kurz zeitweilig offenen Evolutsionsfensters. DAS käme geradezu mit allem bestens zurecht, was es hier im Lokal gibt. Jede Radioaktivität freut es; Plastikmüll - was soll's? Es nährt sich an allem hier, auch dem Lebensfeindlichsten. So was, dafür bestes Futter, Nahrung.

Gelänge es dem Menschen demnächst, aus irgendwelchen Gründen noch mal den eigenen Erdplaneten in systemische Bröckchenware zu verwandeln - hätte das oben am Himmel auch eins: bingo! Noch mehr aus der Bröckchen- und Kleinteilekiste. Mit dem es bei ihm irgendwann beizeiten drauflos zu regnen anfangen könnte. Auf ES drauf. Je dichter da Asteroiden, Meteoriten, Kometen späterhin auf ES herabregnen, um so besser.

Vielleicht wäre so was sogar etwas wie der existenzielle Sinn des Homo sapiens. Des einen, der nirgendwo auf dem Planeten Erde so recht dazupassen möchte. Der sich mit seinem Sinnen, seinen Vorhaben und Unternehmungen nicht recht einordnet, in die Ordnungsstruktur der Lebewesen auf Erden.

Einer, der Mensch, viel zu doof, zu borniert, das zu sehen, daß etwa der Hai nicht das Böse ist. Der Hai, nicht etwa der in den Meeren, der mit seinem Gebiß allzu viel fängt, zuviel abfischt. Obwohl der böse Hai ein Jäger ist, andere Fische bejagt, bewahren sich die zahlreichen Fischarten, behalten so die Riffs ihr Bild. Selbst wenn der Hai drinnen rumschwimmt.

Etwas, wohl nicht von dem einen zu behaupten, der sich da im Tauchanzug und mit Sauerstofflasche ins Wasser stürzt. Derjenige, der mit irre großflächigen Netzen im industriellen Maßstab Fischerei betreibt, als gäbe es kein Morgen mehr. Voll die Gleichgültigkeit: wenn was weg ist, ist es eben weg. Braucht man's denn?

Oder - wer ist der, der für alles mögliche und die Überfischung hier sorgt? 

Man bewegt sich demnach als Mensch außerhalb, jenseits des Konstrukts, das dies und das an Leben auf Erden ermöglicht. Man benötigt diese Lebensbedingungen zwar ebenfalls, unternimmt dabei alles, diese möglichst zu torpedieren, unterminieren und andere für sich zu besorgen. Vielleicht, weil man sich für den Gipfel einer Schöpfung hält. Den mit dem Gottesantlitz.

Während sich auf der Sonne vielfach Schlieren dem Betrachter vorzeigen. Wohl hinweisgebend dafür, daß ...

Wie erwähnt, dort sitzt DAS, das Asteroiden, Meteoriten, Kometen durchaus gerne mag und sieht. Dort, im Sonnenschmelz, findet sich das EINE, dem wirklich alle systemische Vorsorge hier gilt. Die Hauptsache. Nichts ist hier im Sonnensystem zu sehen, das nicht für DAS hin- und bereitgestellt wäre.

Dafür ist jegliches vor Ort da, daß das DORT sich nach Möglichkeit erhält. Es bei dem Nuklearschmelz womöglich weitergeht. Daß da DAS vielleicht den Übergang schafft. Ein Nachwuchs wird.

Dort sitzt DAS, das noch den galaktischen Maßstab annehmen kann, während man längst von keiner Erde mehr was weiß, außer daß es solche Erdkugeln in idealer Sonnennähe auch im Dutzend billiger gibt. Orte, an denen sich bei günstigen Bedingungen abermals kurz diese und jene Arten von Lebewesen ausbilden. Menschenfratzen müssen dort lange nicht welche gesehen werden.

Eigentlich hatte das Leben schon sehr, sehr lange seine Zeit auf Erden. Und so ein Stern, für die Ewigkeit, für die ist der ohnehin auch nicht da.

Ewig kann da nur das ANDERE währen. Mit ein bißchen Glück und Geschick, fortentwickelte Klugheit eine halbe Unendlichkeit länger.

Muß man sehen, die Mathematiker, was die betrachten. Zig Stellen hinter dem Komma rechnen die doch echt was hier. Jenseits des Handelsüblichen. Bis da jene eine Mathematik an ihre Grenzen stößt. Das mit einer Ungenauigkeit, Unschärfe anfängt, eine Unheimlichkeit. Ein Horror bei IHNEN. Das, daß etwa Atomkerne nicht länger an einem vorherberechneten Ort auftauchen, sondern irgendwo außerhalb des Rechenbereichs hüpfen ....

Aber - braucht es eigentlich mehr? Was ich meine: Muß noch genauer zielführender gerechnet werden? Für die eigene galaktischen Nachwuchsausbildung bei den Schwarzen Löchern langt es allemal, auch ohne eine zusätzliche Genauigkeit. Für Sagittarius A genügt DAS. Überdies - wer weiß? Ob da nicht in der Zukunft da auch noch wieder diese und jene Rechenlücken noch geschlossen werden. Solange sich die Strecke der Galaxien im Universum fortsetzt, geht alles da weiter voran. Nimmt seinen Lauf.

 

 

 

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