Ein kleiner Zweier-Klotz, unschwer
Um sich hier die Größenumfänge nochmals zu vergewärtigen. Sagittarius A - das eine Schwarze Loch der Galaxie Milchstraße hat so bis zu fünf Millionen Sonnenschweren auf der Reise. So ein heutzutage von den Sternenguckern zur Abbildung gebrachter Quasar, der steht in einer Entfernung von zwölf Milliarden Lichtjahren bei eins Komma fünf Milliarden Sonnenschweren.
Wem das keine Unterschiede sind.
So was bloß, sich da mal Begebenheiten vor Augen zu halten. Wer hier vielleicht jung ist, wer älter.
Die von der Wissenschaftsszene beschreiben im Moment so Geschehnisse bei einem 23er-Loch. Ein 23er-Loch, das man sich so übersetzen könnte: Allzu weit ist es mit dem vom Nachwuchs noch nicht gekommen. Außer zur Regionalmacht da oder dort oder so hat es das 23er-Schwarze Loch noch zu nichts gebracht. Es hat weiter erst mal größer zu werden, an Schweren zuzulegen.
Um nichtsdestotrotz zwischenzeitlich am Nachrichtenmarkt auf Erden in einer Weise präsentiert zu werden. Fast als was, das sich frisch eine Magenverstimmung zulegte.
Das mit den dreiundzwanzig Sonnen hat sich was Zweites vorgeknöpft, das sich ihm zunächst harmlos annäherte, dabei lediglich krause zwei Sonnen rechnete. Wenigstens wirkte es auf den ersten Blick dergestalt.
Betrachtet wurde das mit den läppischen zwei Schweren vom 23er-Freßloch wie was des Üblichen. Als etwas, das das eine 23er-Gebilde sich locker unbesorgt mitnehmen könnte. Für gewöhnlich. Eine Dreiundzwanzig, das ist lange weitaus mehr als die Zählweise eins und eins. Was das Ergebnis von eins und eins ist. Zwei Sonnen sind gegen dreiundzwanzig wenig.
Als Neutronensterndoppel, daß das viel Größere das Kleinere ausdeutete. Oder waren es die Wissenschaftler, die nahe dem Mond? Um schlußendlich als 23er-Loch von Geschehnissen überrascht zu werden.
Nachdem dort beim 23er-Loch etwas Ereignis hatte: Ein schlimmer Ausbruch bei den Gravitationswellen war, daß es beim menschlichen Zuschauer vor den Monitoren und von wegen den dahintergeschalteten Flimmerzahlenreihen zu einer Aufregung kam, geweiteten Augen.
Überraschung. Überraschung. Was war denn das?
Was viel Kleineres, das da für ein hungriges 23er-Schwarzes Loch scheinbar zu etwas schwer Verdaulichem wurde. Beinahe, als hätte ein zwei-, drei-, vierjähriges Kindchen, das bereits mit Klötzchen, Steinchen spielen durfte, da was einen kleineren Klotz. Baustein nicht bloß abgeschleckt, sondern mal richtig probiert, im Ganzen runtergeschluckt. Um daraufhin was zu erleben.
Daß man fast meinen könnte, was eine Nachwuchskraft bei den Schwarzen Löchern irgendwo innerhalb einer Galaxie, vielleicht auch die Galaxie Milchstraße, die könnte sich ebenfalls in der nämlichen Kleinkinderweise bei was vertan haben. Hätte was nicht beachtet, auf was nicht achtgegeben. Nachdem sich die Frage stellt, warum so ein 23-er Loch da das Verschlucken eines Teils, das als schlichtes Doppel daherkam, im Nachgang grundsätzlich eher schlecht verträgt. Wenn es die eine Unverträglichkeit in der Form eines massiven Gravitationsausbruchs um sich rum derart deutlich präsentiert.
Unzweideutig wurde dieser Ausbruch gemessen, wahrgenommen.
Kaum war da das kleine Teil drinnen im Rachen des 23er-Lochs, gelandet, ge-, ver-, runtergeschluckt, daß eine Kleinigkeit arg abging.
Regelrecht wie ein böser Stau in der Speiseröhre, mit dem vergleichbar, der Zustand, den sich so ein 23er-Loch abholte.
Echt bloß was für einen etwas verdorbeneren Magen als Folge? Eine Nahrungs-, Lebensmittelunverträglichkeit?
Oder hat sich da so ein 23er-Loch glattweg elementar vertan, geirrt? War es einer Fehleinschätzung unterlegen? Oder wurde es mit was reingelegt? Als es sich was vornahm, bei dem, wie es den Eindruck erweckte, daherkam, alles als wenig kompliziert erschien.
Um sich denn doch als was herauszustellen. Als was ... Blöderweise, daß man mit etwas umging. Wie eben so ein Kleinkind, das man mit Plastikbauklötzen spielen hatte lassen. Es als Erwachsener dann aber unbeaufsichtigt ließ.
Plötzlich, etwas zu bemerken: Unheimlich still ist es nebendran in der Wohnung geworden. Keine Fröhlichkeit mehr, kein Geklatsche, keine Ausrufe mehr weit und breit. Nicht länger die Geräuschkulisse des spielenden Kindes. Erschrocken läuft man los, nachzugucken, das Beste für sich hoffend. Um entsetzt wahrzunehmen, da war was ein Fehler, eine grobe Fahrlässigkeit. Der, die, das Kleine, schlimm wird in den Seilen gehangen.
Und warum? Das weiß man sicher auf der Stelle, kaum daß man hingeguckt hat. Da wurde was angestellt. Und zwar das, eines der kleineren Plastiksteckklötzchen wurde mal geschluckt. Das fuhr runter in den Schlund, die Speise- oder Luftröhre. Daß einem als Vati, Mutti voll heiß wird hier. Der Schweiß, der einem schlagartig im Gesicht steht.
Man kann auf nichts weiter warten, muß nachsehen, ob an der Szene noch irgendwas zu retten ist. Ob die halbe Portion das harte Plastikteil nicht doch wieder aus dem Hals kriegt, das beim 23er-Loch als unschwer und mit zwei Sonnen beschrieben wird.
Des weiteren unter Menschen die Fragestellung, inwiefern in der Folgezeit beim Nachwuchs überhaupt noch alles beim alten ist. Wenn der zwar wieder atmet, die Äuglein aufsperrt. Während das trotzdem nicht zu heißen hat, daß deswegen alles paletti ist. Solange man keine Ahnung, ob nicht doch eine Schädigung am Hirn, wegen ...
Bei so einem 23-Loch könnte man das vielleicht ähnlich nehmen.
Dauernd gibt es so innerhalb einer Galaxie irgendwo auch Schwund. Nicht nur, daß irgendwie was blöd läuft, weil was ein Nachwuchs sich einfach verschätzt. So alleine und verlassen, auf sich gestellt, wiewohl innerhalb der Stasis. Des weiteren könnt so einer schwärmfähigen Horde auch absichtsvoll boshaft dies und das an Schlimmem hingestellt werden. Von einem Feind. Einer Gegnerschaft. Von außerhalb. Von jenseits der allgemeinen Streckenführungen. Vor dort, wo mit Methode rausgeholt wird. Abgefischt. Bei Winzigkeiten, die innerhalb der Stasisbereiche von einem Zustand in den anderen verbracht werden. Rauhe Unmengen davon.
Alles mögliche, das am Ende sein kann. Schwer zu sagen. Wenn man davon erst was mitkriegen muß, wie es da bei und mit einem 23er-Loch weitergeht. Vielleicht merkt man da von den Realitäten erst in einhundert Menschenjahren was.
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