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Blog von TeddeMehr

Die Hoffnung eines Kernschmelz-Seelchens

3. Juli 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Was nun aber durchaus was ein hübscher Clou hier ist.

Die eine gravitatorische Anzugsmacht, die sich, gleichfalls kaputt und die umgekehrte Richtung nehmend, im Radiusumkreis auf den Rückzug begibt. Nichts mehr wird althergebracht systemisch festgehalten, vielmehr daran herumgezerrt und mitgenommen.

Was bedeutet, das in der Reichweite, die anfaßbaren, greifbaren Dinge, die die eine altbekannte Haltekraft mit sich mit zurück mitnimmt. Nebenher mit sich bringt. Währenddessen der Radius dieser einen Kraft von mal zu mal mickriger wird.

Fast nebenher, im Beilauf. Dieses Mitnehmen. Wie unbeabsichtigt. Als stecke da an sich gar keine besondere Idee, Erkenntnis dahinter. Was sich von der umgedrehten Zugkraft anpacken, fassen, greifen läßt, wird wie selbstverständlich, beiläufig mit zurück mitgenommen.

Weswegen für den einen gewissen Kernschmelz, um den sich wirklich alles hier dreht - auch im hiesigen Sonnensystem nicht anders -, das Momentchen an Zeitverzögerung nach der Böllerei, mit dem die eine althergebrachte Normalo-Gravitation erst was merkt, von ziemlicher Bedeutung ist.

Genauer gesagt, tatsächlich von der allergrößten.

Denn, dieses eine Schmelzkernüberbleibsel der Sonne, der hat eigentlich jede Menge nötig. Nachdem er durchaus in einem Abklingbecken drinnen gelandet ist.

Das Verweilen dort in dem Abklingbecken sollt derweil allerhöchstens ein Weilchen währen. Nicht zu lange.

Denn das wird am Sternenpunkt gehofft, erwartet daß doch noch mal irgendwas geschieht. Nichts Unwahrscheinliches,. Bestimmt bloß das, worauf man schon im Verlauf seiner Anfangszeit vorbereitet hat. Daß nichts notwendigerweise am Standortörtchen enden müßte.

Einen übersichtlichen, absehbaren Zeitraum hat das Schmelzkernüberrestchen nach der Super Nova noch. Kann mit sich so knapp so und so lange weiter über die Runden kommen. Ohne ...

Darüberhinaus, es geschieht bereits früh das eine oder andere: Das zunächst im System zur Ruhe gekommene Kleinzeug, das die eine verdrehte Gravitation inbegriffen hat, es herbeischafft. Dieses und jenes Häppchen, daß auf den Nuklearschmelz drauffällt. Daß da am Schmelz des öfteren dies und das aufglüht, hochlodert.

Was allerdings zwischendurch nur ein klein wenig Zeitgewinn bedeutet. Man hält sich in seiner Not quasi am Noch-Leben.

Solange es nicht ein wenig dichter hinein-, herabregnen mag, bis dahin wird Zeit überbrückt.

Das arme, jammernde Kernschmelz-Würmchen, das braucht schon ein bißchen mehr, erneut zu Kräften zu kommen. Ein ausreichender Maßstab muß drinnen sein, daß bei der Rückzugsgravitation beizeiten ein Innehalten am Ausdehnungsradius zu erkennen wäre. Nicht die Begebenheiten der Bewegung und Richtung sollen sich ändern. Dieses eine behält die eine Ausrichtung. Trotzdem, daß sich eine Auffrischung, Erkräftigung, Ertüchtigung einstellen müßte, sollte. Zurück in den Weltenraums soll sich der Radius erneut ausdehnen

Darauf wird sicherlich gesetzt, es ausreichend lange aushalten zu können. Bis ...

Erst mal bis dorthin alles überstehen zu können,  bis sich die Verhältnisse in Systeminnern soweit beruhigt haben. Daß die kleine Ware, die Asteroiden, Meteoriten, Kometen, nicht länger wie wild, irr im System in der Gegend herumballert.

Schlußendlich, das notige, kummererfüllte Kernschmelz-Seelchen, das hat nur das in diesem Parzellenbereich zur Verfügung. Wohin die gravitatorischen Ausdehnung eben gerade hinreicht. Also: Rechtzeitig genug sollt das mit der Beruhigung der Parzellenszene geschehen, damit die eine Rückweggravitation wirklich was Entscheidendes, Wesentlichens mitbringen, herbeischaffen kann.

Um dem Abklingbecken zu entfliehen. Der Abkühlung, dem Zerfall in seine Bestandteile zu guter Letzt entkommen zu können.

 

 

 

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