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Blog von TeddeMehr

Der Primat, der "Zoos" offen hat

21. August 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Richtiggehend ein Wahnwitz, das außerhalb, jenseits der irdenen Planetenwelt als die Szenen eines Zoos zu bezeichnen.

Währenddessen man so als Erdenbewohner etwas ist, wie von woanders her. Doch eine hübsche Zoovielfalt auf Erden.

Irgendwie wie zufällig zum Vorschein gekommen. Abgebildet. Eine Kleinigkeit, der Homo sapiens ebenso, irre, was da für ihn günstige Voraussetzungen vorgegeben sein müssen, ein kurzes Weilchen relativ beruhigt durchschreiten zu können.

Heute, der Zeitraum, während dem der Erdstern Sol erst mal weiter noch ein kleines Weilchen hat. Für ein paar Erdenleben mehr, daß die Sonne weiterhin vor sich hinbrät. Örtlich hat man seine eine heimelige Lebensnische. Beschützt  von den mannigfaltigsten Atmosphären, die das Schlimme draußen halten, es abfangen, da was Teilchenbeschuß abschwächen. Das von DORT, das wegen den Schutzschilden weniger zum Tragen kommt. Das eine, wo sich jene eine Umwelt findet, in der ein Erdenbewohner nicht länger als bis zu dem Moment überleben kann, wie er, sie, es den nächsten Atemzug nehmen muß.

Und doch findet, drunten auf der Erdoberfläche, was das Wort von einem Zoo Erwähnung. Neuerdings. Von so Wissenschaftsartikelschreibern eingeführte Begrifflichkeit. Von solchen, die an sich bestens für jede Art Verschwörungstheorie aufgestellt sind. Nichtsdestotrotz wird von jenen das Unterschiedlichste von einem Zoo getextet. Mitunter auch voller Angst, vor jenem Zoo.

Warum Verschwörungstheoretiker? Antwort: An einigem darf man zweifeln, das einem aus der Wissenschaftlerwelt großzügig unterbreitet wird.

Schon mal das mit dem Urknall und so das. Eine ziemlich zweifelhafte Vorstellung. Jene Phantasie des Urknalls, die vor allem eins beweist: so das Wissenschaftliche, das hat gut das Elastische, Weiche, Nachgiebige zu sein. Das, das wegsackt. Das sollt es sein. Das war das, das, mit dem sich arbeiten ließ. Nachdem da manchem, unterwegs mit seinen Religionen, die Wirklichkeit des Universums und welche Rolle der Mensch an sich tatsächlich im All spielt, nicht so schmeckte, gefiel. Anpassung verlangte man, Anpassung kriegte man. Bei dem Problem, dem Antlitz eines Gottes auch nur krude das eines Menschen verpassen zu können. Der Mensch schließlich, dem Abbild eines Gottes nacherschaffen. Wie das schon Schulkindern kundgegeben wird, für sie nachlesbar in Buchwerken, die jedermann sich an sich als das Exklusive schlechthin vornehmen sollte.

Deshalb wurd's denn Urknall. Der Urknall, der hat da in vielem auf vielfältigste Weise ausgeholfen. Deshalb steht der Urknall beim Stichwort Wissen im Lexikon - und nicht unter dem Oberbegriff Glaube und Religon, wo das Wort Urknall besser dazupassen würde.

Oder mag hier wer die Zweckdienlichkeit, den Nutzen des Urknalls nicht einsehen? Während es doch der Urknall erst war, der bestimmten Religionen vielerlei nutzbringende Horizonte zu den Wissenschaften eröffnete. Der Urknall als eine wissenschaftliche Erkenntnis, der brachte schlußendlich unter Kirchgängern, Tempelbesuchern, die die Neuigkeiten vom Wissenschaftshof verfolgten, gerne auch Science fiction lasen, diese und jene zum Schweigen. Mit dem Urknall eröffnete sich manch einer Priesterschaft doch erst ein mit dem Wissenschaftsbegriff untermauerter himmlischer Horizont.

Jahrzehntelange Friedenszeit beherrscht da seit der allgemeinen Urknall-Installation bis in die heutige Gegenwart, momentan die im Jahr '20 nach dem Millenium, die Szene. Unter anderem, in aller Kürze, nur ein Stichwort: Jüngster Tag. Eine Endspielbetrachtung. Der Urknall, der ermöglicht es, daß womöglich doch so ein X-Faktor Gott eintreffen, doch mal die Erscheinung nehmen könnte. Einer, der erschiene und sich um die Toten kümmert, die Toten am Ende aller Zeit noch aus ihren Gräbern ruft, man stelle sich vor.

Kommt es am Kirchenhof zu Diskussionen, wiegelt seit dem Urknall ein Priester kurz ab, erzählt den Leuten was vom Urknall - einem Anfang, dem Geschehen zwischendurch und das am Schluß -, schon hat er wieder Ruhe am Hof.

Oder versteht hier irgendwer diesen Frieden nicht, für den vor Jahrzehnten gesorgt wurde? Auf einem Wissenschaftskonvent, auf dem auch Kirchenstaatabgesandte eintrafen. Ohne was wie den Urknall, ohne den als Wissenschaftsgewißheit, hätten sich die die Reise wohl sicherlich eher erspart.

Manchem auf der Erdenwelt muß halt was gegeben werden, damit er glücklich bleibt. Das mit ständigen Klagen aufhört, das mit der Drohung, daß exkommuniziert werden könnte. Außerdem, das dort, das sind Kirchen, ist kein Sektenunwesen.

Wie die DAS einem also in heutiger Gegenwart unterbreiten, das mit dem Zoo, so als was Wissenschaftliches. Daß einem das klar sein könnte, wie man das zu nehmen hat, daß, drunten am Erdboden des Planeten Erde beim weiter von sich hinbrütenden Erdstern Sol was von einem Zoo geredet wird. Den Bewohnern eines Reservats erläutert man das in der Art, außerhalb wäre er, der Zoo. Alles Neue, was Sternengucker im Kosmos derzeit wahrnehmen, das soll was eines  Zoos sein.

Die Tiere eines Erdenzoos, die sind allerdings weggesperrt, zumindestens die weniger harmlosen. Was man zwischendurch von Universum draußen nicht so sagen könnte. Da wird was nur deswegen abgehalten, weil es zum Glück noch weiter entfernt ist. Wären da nicht jene unendlichen Weiten ... Zwei Milliarden Jahre noch, bis zum Einschlagen der Kleinen Magellanschen Wolke in der Galaxie Milchstraße ...

So in der Nähe des Mondes demnach, wo alles bis auf weiteres exklusiv und kuschelig ist für einen. Auf einer Welt, bei allergünstigen Verhältnismäßigkeiten, wird etwas in der Art betitelt, als sähe jemand, der zu den Sternen hochguckt, daheim vor dem Fernsehgerät hockend, zu viele Zoogeschichten. Bei einem Lebewesen, das man an sich selber ist, ein Primat im Grunde genommen, der wenig für die Verhältnisse draußen im Vakuum, im Äther außerhalb des Rundum-Sorglos-Pakets des Planeten Erde geschaffen ist. Währenddessen das, das mit den einen vorgebenen Vakuum-Verhältnismäßigkeiten einwandfrei zurechtkommt, mit einen Weltraum-Zoo verglichen wird. Als wäre man nicht eigentlich DAS, flüchtig wie Gas, eher kurz was örtlich Geträumtes.

 

 

 

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