Mitten unter schlechtestem Umgang mit rumlatschen
Schwer zu sagen, wie Leute im Augenblick ihren Großeltern und so begegnen. Angesichts ihres Ganzkörpereinsatzes im Urlaub, als Heimkehrer an Flughäfen und bei derlei Sachen, die zu ignorieren bald wirklich ins Geld gehen kann.
Diejenigen Bestimmten, fett dabei, die Erfolge, die es da bis vor kurzem gab, bei der Korona-Pandemie-Bekämpfung, mit ihren profanen Hinterteilen gleichgültig zu machen und restlos in die Tonne zu kloppen.
Weil man trotz allem alles haben wollte, wie sonst auch immer. Bedenkenlos.
Als wäre nichts die Tage irgendwo in einer Urlaubsregion losgewesen; etwa das, was nochgerade bei einem selber war. Aber durch die Entschlossenheit von Leuten daheim nahezu gegen Null gedrückt wurde. Kaum mehr koronamäßige Ansteckungen hatte man. Fast im Paradies lebte man im Deutschregionalen bis vor kurzem, euopäisch. Hätte fast auch mal tatsächlich ab und zu die Maßnahme Maske weglassen können ...
Jede Menge war lange dort, wohin man gerne auf seine Reisen geht. Dort, wo man eigentlich auch schon erfolgreicher dabei war, das Koronamäßige niederzuschlagen.
Bis ...
Statt dessen, daß im Hier und Jetzt gelandet wurde.
Nichtsdestotrotz, bei unglaublichen, koronaungläubigen Verhaltensweisen läßt sich da seltsames Volk weiter entdecken. Legt da was an den Tag, entwickelt Denkweisen, daß man allerhöchstens den Kopf schütteln kann. Angesichts von verlogenen Dingen, die man sich regelrecht großzügig erzählen, weismachen läßt. Leichtgläubig führt man sich auf. Selbst wenn man was sicher weiß, leugnet man nahezu jedes Wissen, das man hat, verhält sich lieber, wie von allen guten Geistern verlassen.
Anteil nimmt man noch an der unsäglichsten Denke. Läßt sich von dumben Verschwörungstheoretikern und welchen, die, fast aus dem Nichts kommend, die Redekanzel entern, das Plumpeste noch weit jenseits der eigenen Vernunftsorientierung auseinandersetzen. Das Motto: Hirnausschalten ist auch was. In Korona-Zeiten.
Selbst das tristeste rechtslastige Volk weist man nicht in die Schranken, jagt es keineswegs von dannen. Samt ihren Reichskriegsflaggen und so läßt man es bei sich mitgehen. Nur weil da wer ein freundliches Lächeln aufsetzt, dem Affen scheinbar Zucker gibt.
Schon klar, Unterschiede soll man keine mehr empfinden. Das Interesse haben Figuren inbegriffen, sich mit handelsüblichem Bürgertum und dessen Spießigkeit gleichzumachen.
Daß man den Überblick möglichst verlieren soll. Bei denjenigen mit der ganz alten Tour. Die jegliches von sich am liebsten so hätten, daß es relativiert begutachtet würde. Daß man was bei ihnen - und schon gar das aus dem Gestern - nicht länger als so schlimm empfindet. So was, was DIE eigentlich schon die frühesten Nachkriegsjahre für sich wünschten: daß man sie wieder nach vorne ließe, ihre Ansager- und Regimeplätze einnehmen. Als wäre nie nichts gewesen. Daß man ihnen, ihren Worten aufs neue recht gibt. Daß man das glaubt, wenn sie meinen, so böse, arg waren sie denn gar nicht. Extra zum Fleiß, daß all die wahnsinnigen Schreckenszahlen gefälscht wurden. Die Wahrheit, die sie in den Konzentrationslagern trieben: industrialisierten Massenmord. Bei dem, was SIE am liebsten anklingen lassen, was andere so im Krieg gemacht haben, das wäre mindestens genauso verbrecherisch gewesen. Mit dem reichsdeutschen Treiben vergleichbar. Nebenher, daß sie nicht willens sind, zu erwähnen, wer hier die Ursache von allem war und weiterhin ist. Wem man was zu verdanken hatte, daß Dinge erst in einer Weise geschehen konnten, wie sie sich abspielten.
Tristesse also in der Gegenwart. So sich mit Figuren abzugeben, die ... Allerschlechtester Umgang sind. Nicht empfehlenswert. Wie dieser Jahr '20-Tage nach dem Millenium, Ende August, in Berlin zu begucken. Wer dort als Normalbürger sich wähnt, mit nichts als Falschtuern und Heuchlern, Lügnern, daß er als Korona-Ungläubiger auf der Straße rummarschiert.
In Wahrheit, daß das jeder Beschreibung spottet, dort zu sein. Kein freundliches Wort sollte man für sie und ihre Hintergründe übrig haben. Bei den Zielen, die sie verfolgen. Die mit den Bürgerrechten, einem Grundgesetz und allem nicht das bißchen was zu schaffen haben.
Diese Bürgerrechte und die Meinungsfreiheit und das Gesamte, selbst noch die Geschichten mit der gleichgeschlechtlichen Partnerschaft, das kann man gegenwärtig sehen. In der augenblicklichen demokratieorientierten Republik innerhalb Europas.
SIE führen so was wie Bürgerrechte und Meinungsfreiheit bloß deswegen im Mund, weil alles immer noch die Demokratie und die demokratische Politik ist. Während man sich das besser sicher sein sollte, daß dann, bei erster Gelegenheit wenn es IHNEN irgend möglich wäre, alles von ihnen hinweggefegt würde. Abschaffen wollen sie die Demokratie mit ihren bürgerlichen Rechten.
Wie dergleichen glatt hinhaut, das ist längst deutschregionale Europageschichte.
Damals, als man es einem Führer unter dem Banner des Deutschnationalen erlaubte, sich mittels eines Ermächtigungsgesetze als Diktator zeigen zu dürfen. Sein ordinäres nationalsozialistisches Dumpfbackenegime hat er eingeführt, nachdem er sich die Macht unter den Nagel reißen konnte.
Das gestattete man dem Bruder. Damals, auch schon mal auf gut Deutsch von allen guten Geistern verlassen.
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