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Blog von TeddeMehr

Wo schon öfters was war ist's ruhig

24. August 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Die gesamten Begebenheiten beim Erdstern Sol, dieses Systemische.

Eigentlich ganz ähnliche Voraussetzungen am Stern Tau Ceti zu erkennen. Dort, der Stern Tau Ceti, wo es, wie SIE erwähnen, auch zwei Supererden gibt.

Der eine - haha! - habituale Bereich.

Mehrere Planeten sehen SIE darüberhinaus noch, in einer Systemwelt, der des Sterns Tau Ceti.

Überdies teilen sie was von einem Außenbereich mit, dort, der Stern Tau Ceti. Noch dichter vollgestellt sein soll dieser Radius wie beim Erdstern Sol.

Was SIE wohl vor allem für den einen Fall erwähnen, daß mal wer doch in Echt vom Erdplaneten aus nach Tau Ceti aufbrechen möchte. In irgendeiner Seifenkiste, Sardinenbüchse.

Auch Tau Ceti also ein Stern, mit allem Pipapo bestens auf den einen allerletzten Brennmoment vorbereitet. Allerbestens präpariert für den letzten Ausbruch. Wie was, von Mutti umsorgt, betütelt.

Auf dieses Momentum, daß alles abzielt. Daß das EINE geschieht, daß es am Stern mit der Milliarden währenden Ausbrüterei vorbei ist. Die Sonnensekunde, wenn es zur Super Nova kommt. Das eine Geschehnis, wenn bei ihm, dem Stern, das mit der inneren Brennkraft wirklich zur Neige geht. Wenn dieser eine Schlußpunkt erreicht wurde. 

Etwas ist das, das normalerweise am Stern Tau Ceti noch ein Weilchen länger dauert als beim Erdstern Sol.

Hätten der Erdstern Sol sowie der Stern Tau Ceti für sich nur irgendwie ein wenig ein besseres Glücksmoment, günstigere Umstände, was ihr Mllieu angeht - könnten sie ganz gut, für sich selber ... Sich um- und mit sich großtun.

Einzig und alleine, damit ist es nichts. Zu spät dran sind der Erdstern Sol und der Stern Tau Ceti hier die Sternenregion.

Vielfach was los war in der Vergangenheit schon in diesem Spiralarm der Galaxie Milchstraße. Zigfach hat es hier im Lokal schon nukleare  Ausbrennerscheinungen gegeben.

Vielleicht hätte ein Zuschauer ein hübsches Feuerwerk bestaunen können, eins an in kurzer Folge hintereinander bunt explodierender Sterne.

So was kann man sich schon vorstellen, ein wahres Neujahrsfeuerwerk, wenn Sterne sich ungefähr gleichzeitig in einer Region ausbildeten, was überhaupt nicht die Regionalität in diesem Spiralarm der Galaxie Milchstraße sein muß. Schließlich heißt es schon ein Weilchen, daß auch die Galaxie Milchstraße es früher bereits zu den unterschiedlichsten Karambolagen brachte. Das und das mit Nachbargalaxien hatte. Einiges von dem her für sich aufzubereiten und zu verarbeiten hatte, wovon man nun, die jetztige Galaxie Milchstraße-Gegenwart, seit 56.OOO Jahren der Reise des Lichts, nicht mehr allzu viel irgendwo was merkt, weil alles hier im Galaxien-Rund beruhigte Zone ist.

Bei mir ist an sich sogar schon mal der Spruch angelandet, daß die Sterne dieses Spiralarmes hier, vielleicht einer anderen Galaxie entstammen könnten. Daß es jedoch viel wahrscheinlicher sein könnte. daß das hiesige Sternenmaterial irgendwo der Mitte der Galaxie Milchstraße entstammt. Durch Verarbeitungsprozesse innerhalb der Galaxie Milchstraße nach hierher, diesem Spiralarm, abgetragengeschwemmt.  Von dem her auch ihr Abgehalfterteres, daß sie allesamt lange ihre beste Sternenzeit hinter sich haben. Angesichts einer schieren Masse an Sternenüberresten, bei an einer Hand abzählbaren Funktionalsonnen.

Wie gesagt, Galaxien greifen, fassen sich gegenseitig an. Dabei nimmt die eine oder andere was von der anderen mit, kommt es wieder zur schnellen Trennung. Beim Menschen würde man sagen, hat er kurz mit wem Sex, ein Austausch von Körperflüssigkeiten findet statt.

Ereignisse, die die Galaxien dann zwischendurch aufzuarbeiten haben. Prozesse der Aufbereitung, die sich abspielen, Verwirbelungen. Innerhalb der Galaxien, daß es zum Verschiedensten kommt. Unter anderem zur Ausbildung eines neuen Spiralarms der Galaxie Milchstraße, während anderes, das hineinrutschte, da Platz einnimmt.

Heutzutage allerdings, daß nicht allzuviel darauf hinweist, weil sich die Szene innerhalb der Galaxie Milchstraße wieder einwandfrei beruhigt hat.

Im Heutigen, daß die Galaxie Milchstraße eigentlich bereit für neue Abenteuer wäre.

Was der Mensch als Sternengucker von der Erde aus auch momentan schaut. Die Abenteuerlust. Und nicht nur das, daß da im Grunde eine prächtige Ruhelage wäre. Seit 56.000 Jahren der reinen Fahrt des Lichts.

Vor allen Dingen kriegt der, der an Superrechnern mit Galaxienabbildungen im Modell arbeitet, das mit, das des Hungers auf Abenteuer der Galaxie Milchstraße. Mancherlei will die Galaxie Milchstraße neu erleben, Kleinigkeiten sich vornehmen, ihr Mütchen kühlen.

Die Geschehnissen der Vergangenheitszeiten, nicht so viel was von denen ihr gerade anzumerken, der Galaxie Milchstraße. Und die einen Neuigkeiten, die mit der Kleinen Magellanschen Wolke und so fort, die bereiten sich erst vor.

 

 

 

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