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Blog von TeddeMehr

Als jedes Vorurteil noch staatstragend wurde

25. Oktober 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Fast schon, nicht in dieser einen Partei gewesen zu sein, da durfte man später, die Nachkriegszeit, direkt was auf sich halten. Wiewohl es während der Zeit ihrer Herrschschaft schwer war, weil die eine Partei bald jeden zur Mitgliedschaft aufforderte.

Nach diesen zwölf Jahren astreiner Despotenherrschaft unter nationalsozialistischer Anleitung, als die doch noch vergingen. Zwölf Jahre lang währte das eine nationalsozialistische Joch. Nachdem man objektive Aufklärung erfuhr, nicht mehr nur subjektive Sichtweisen abkriegte, bei denen manches des Schlimmsten noch abgemildert war, mußte man mit vielerlei zurechtkommen. Wofür es auch Taschentücher brauchte, Tränen bei sich fortzuwischen.

Nebenher weiß an sich selbst in den heutigen Gegenwartstagen eigentlich noch beinahe jedes Kind, was es damals mit jemandem auf sich hatte. Und wie es in einem Staat zugegangen ist. Seitdem man darüber aufgeklärt wurde, zu welchen Irrwegen, Irrungen man da verleitet wurde. Sich verleiten ließ.

Bei einer alternativen Strecke, die man während jenen besagten zwölf Jahren beschritt. Eine halbe Ewigkeit an sich.. Um in Erfahrung zu bringen, daß man das besser unterlassen hätte, den Irrweg auch nur ein klitzekleines Stückweit mit zu beschreiten. Einzig und alleine, gezwungen war dazu an sich  jedermann; weil da der Spruch hieß: Gefangen ist mitgehangen. Bis zum bitteren Ende hatte jeder, der Bevölkerung war, ob im Einklang mit dem Vorherrschenden oder nicht, zu begleiten. Bis das eine in Sicht geriet: daß da was eigentlich eine jenseitige Sackgasse war. Dort fand man sich ein, am Sackgassenende. Wobei es von Haus aus nicht wirklich klar war, wie es nach der Niederschlagung der nationalsozialistischen Herrschaft weitergehen sollte. Für das Staatsgebilde ebensowenig, wie für einen jeden, der mal Bürger des nationalsozialistischen Staates war.

Wer da demnach was des Gestrigen leugnet, abstreitet, der wird damit im Heute sicherlich seine Zwecke verfolgen. Heuchlerisch, Verlogen. Bei welchen, die man weder wählen noch sich IHNEN anschließen müßte, sollte. Im Heutigen nochgerade nicht für das kleinste bißchen. Bei dem vielfältigen Wissen, das einem im Grunde zur Verfügung steht. Bei einer Struktur, die sich einem von A nach Z vorzeigt. Zur Vollabbildung seiner Selbst hat es da das nationalsozialistische Staatswesen gebracht. Sämtiche Möglichkeiten, die von dem her ausgeschöpft wurden. Daß sich festhalten ließe: Noch mal das - warum sollte man DAS für irgendwas brauchen? Noch dazu in diesen Gegenwartszeiten?

Nur, selbst in der Gewißheit der tatsächlichen Geschichte kann man seine Lügen stricken, weiterverbreiten. Dabei, daß glattweg welche auch mit mancher Titelware ausgestattet sind. Das Unterschiedlichste in dem Sinne für sich erworben  haben. Das vor den eigenen Namen zu setzen ist. Ein DoktorProfessor oder so. Dieses, das man sich an Hochschulen, Universitäten abholen kann. Mit nicht viel weniger, als daß man kurz, für gewisse Prüfungsmomente, dies und das parat hat. Abrufbereit. Damit es sich wenig später unter Umständen in den Hintergrund zurückdrängt, weil davon an sich, weill man mit Charakterfragen so seine Sorgen hatte, nichts mehr aufgefrischt wird, wurde. Während man ein ganz ein anderes Anliegen am Horizont zum Vorschein bringt. Dafür verlogen, trügerisch, heuchlerisch sich äußert. Dabei eine Vergangenheitsrealität nach Möglichkeit absichtsvoll leugnet, abstreitet, obwohl man über Sachverhalte tatsächlich Bescheid weiß. Trotzdem unternimmt man den Versuch, den einen vollabgebildeten Charakter des Gestrigen zu verharmlosen. Vielleicht bei einer verlogenen Wiedergabe kleinerer Zahlen. All dem, das benötigt wird, daß was einer Seite was milder würde, weniger diese Umfänge, daß es hätte. Gleichzeitig unternimmt man viel bei der Tatsache, ein Geschehnis, zu dem man es einmal in deutscher Sprache brachte, wo gegen Geschehnisse bei anderen anderswo aufzurechnen. Indem man dort hinzeigt, wo russisch, englisch, chinesisch oder sonstwie gesprochen wird. Der Gulag etwa, da wurde auf Russisch das Verschiedenste betrieben. Und Mao, der ordnete seine kaum zu zählenden Morde auf Chinesisch an. Als wäre da was das Problem, das auf Russisch, Chinesisch und nicht so das eine, dieses eine von einem, eher deutschsprachig. Das, das auf gut Deutsch bei einem sich abspielte. Bei einem Kulturvolk, als das man mit seiner Deutschsprachigkeit zumindest geheißen wurde.  As hätte das Arge, das anderswo mal geschah und geschieht, mit dem Argen was zu schaffen, das man selber wo in deutschen Landen an Tag legte, legt. Daß man so Gestalten erneut zu einer Wahlkabinenstimme und vielköpfiger Anhängerschaft verhelfen müßte.

Was soll das, daß einer, russisch-, chinesischsprachig und so so Anlagen entwickelte? Während die Anlagen bei einem auf Deutsch nicht von schlechten Eltern waren. Und die auf Deutsch, DIE sind hier doch in erster Linie die Problematik. Während die Angelegenheiten der Russen, Chinesen und so im Grunde deren Problem sind.

Hier ist hier, und das weitere, das ist dort. Wie immer man sich woanders mit Charakteren, die man an den Tage legt, legte, beschäftigt oder auch nicht.

He, wenn ich was anstelle, wird auch nicht zu mir gesagt, ich soll nach denen gucken, die auch was Vergleichbares angestellt haben. Meine Gedanken sollt ich mir über mich machen. Nicht über andere. Vor allem über mich, daß ich nachdenken sollte Damit hätte ich genügend zu tun.

 

 

 

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