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Blog von TeddeMehr

Alternativ die Wiederholungsschiene

20. Oktober 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Wenn es klar ist, jemandem von JENEN Alternativen Vertrauen entgegenzubringen ...

Diese eine Alternative, die an sich nicht eben als Alternative gesehen werden sollte, und trotzdem auch eine Alternative genannt werden kann.

Bei einer Tatsache, daß es da schon mal das eine oder andere gab, diese Alternative anbetreffend. Alles allerdings heutzutage ein klein bißchen länger her und zu einer anderen Zeit ...

Während der da schon mal etwas vorfiel, Ereignis hatte. Mit welchen, die im Heute auf einen Alternativ-Begriff und die Vergeßlichkeit setzen. Da darauf, daß so bei Gegenwartsthemen da was übersehen wird, eine Sicht auf SIE in Vergessenheit gerät.

Beispielsweise das, daß diese eine Alternative im Grunde schon mal auch als Alternative war. Als diese in Gebrauch genommen wurde. Es dabei zu allem möglichen bringen konnte. In deutscher Sprache und bei einem Staatswesen, bei denjenigen, die Deutsch ihre Muttersprache nannten.

Über jenes Alte, Altvordere, daß es überdies gegenwärtig noch jede Menge zu erfahren gibt. Ganz davon abgesehen, daß es ab und an jede Menge Platz im Schulunterricht einnimmt. 

Deshalb, das Wörtchen neu und auf die eigenen Ansagen gegenwartsbezogen, auf das, daß dort schon ein gewisser Wert gelegt wird, wo man es gerne hätte, für immer noch mehr Leuten eine Alternative zu sein. Sich mit sich im Etablierten etablieren zu können. Hauptsächlich, weil, das jetzt jetzt ist, und was anderes als das ANDERE Vergangenheit, eigentlich ... 

Das eine ANDERE, als man so vor einer halben Ewigkeit alles, was einen Staat und seine Bürger anbetraf, tatsächlich, aller Arglist zum Trotz, schon mal ziemlich bildfüllend hatte. Zu Machtpostionen, daß man sich verhelfen konnte. An die Thronsitze, daß man herangeführt wurde. Nur, das sollte bei so den Diskussionen der Jetztzeit am besten ausgespart bleiben. Umschattet, umrißhaft. Man lebt schließlich im Heutigen, ist insbesondere das, nachgeboren.

DAS von früher braucht man im Gegenwartsmoment wirklich nicht so. Allerhöchstens, daß man, was das Frühere angeht, dann und wann mal jemandem, bei dem man es sich erlauben kann, ein Blinzeln zeigt. Ein Augenzwinkern, von dem gehofft wird, daß nur der es gesehen hat, der mit der augenzwinkernden  Art und Weise gemeint war.

Bei all dem, das schon mal war. Ernstlich gebrauchen und ständig wegen DEM angesprochen zu werden, das muß denn nicht sein. Auf das, als es da schon mal war, daß die Deutschen im Herzen Europas wahrlich einmal auf diese eine Alternative setzten. Dieser Alternative Vertrauen entgegenbrachten. Bei der ausgehändigten Machtfülle war dann auch nicht mehr viel mehr drinnen, als sich vertrauensvoll auf sein Glück zu verlassen. Darauf, daß man, an den Schalthebeln der Macht, noch Vernunft walten lassen würde.

Was dabei allerdings herauskam ... Mit dieser Vertrauensseligkeit, daß im Grunde jenseits jedes normal begreifbaren Horizonts wurde. 

Eine Alternative ließ man sich da aufs Auge drücken, bei sich Platz nehmen. Unsäglich was. Statt weiter bei der Weimarer Republik demokratisch auf Kurs zu bleiben, war DAS.

Geradezu naiv, dümmlich grinsend hat man für sich das als sein Joch gewählt. Dem nationalsozialistischen Despoten stattgegeben. Den hat man als Alleinherrscher bei sich eingeführt. Um mit gemeinsam mit dem deutschsprachig eine alternative Strecke zu beschreiten. Einen Irrweg zu begehen. Den zu nehmen. Diese Verirrung, die hat man bei sich durchgehen lassen.

So was bei sich geduldet, am Schluß dulden müssen. Das erschuf sich aus einfachstem Ankreuzen in einer Wahlkabine. Weil zu viele da ein Kreuz wo hinmachten ...

Um das am Schluß allerhöchstens bereuen zu können. Mit dem Wahlzettel welchen ausgeholfen haben. Daß die ein mieses Blatt in Echt ausspielen durften. Einem, mit dem nach ein paar ersten Stichen nur noch eins los war: nichts mehr. Man verlor und war ernsthaft nur noch am Verlieren. Verloren hat man ohne Unterlaß. Sonst hat es bei dem einen auf der Hand nichts mehr gegeben. Als daß man das größtmögliche Verliererwesen an und bei sich entdecken durfte.

Nachdem man es sich gestattete, sich Lug und Trug zu ergeben. Als eine falsche Perspektive sich bei einem breitmachte.

Wie erwähnt, von A nach Z ausgestaltet kann man diese eine Alternative überblicken, die in der Gegenwartsära gerne wiederkommen würde.

Das NEUE, Alternative geheißen, müßte es lediglich dazu bringen, sich aufs neue zur vollen Abbildung verhelfen zu können.

 

 

 

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