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Blog von TeddeMehr

Etwas nicht zu können, auch mal gut

14. Oktober 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Wenn das nicht Welten wären. Voll das menschliche Gusto. Die im das Leben ermöglichenden Systembereich eines Sterns.

Befänden sie sich nicht dort, würde man sich wohl kaum derart umgetan haben, noch besser das Unterschiedlichste erkennen zu können. Was wiederspiegelt, wie sehr man da gestern noch in bester Stimmung war, betreffs des Sterns Tau Ceti.

Bei einem einzigen Dauer-Manko: So angeschärft, wie man seit jeher gewesen wäre, nach Tau Ceti hinzugelangen, man hatte sie einfach nicht auf Lager, die reisetüchtigen Gerätschaften.

Und, wie es aussieht, ist es bis heute bei ihr geblieben, bei der einen Tatsache: nur gucken, nicht anfassen. Obwohl man liebend gerne mehr als das anstellen würde. Mehr als das, als sich immer bloß für den einen schärfer gewordenen Blick bei den Teleskopanlagen abzufeiern. Sich mit Schampus zuzuprosten.

Nur, wenn man nichts auf Lager hat, auf die Sternenreise gehen zu können, hat man nichts auf Lager.

Außer Überlegungen hat man nichts unterwegs. Die eine oder andere Idee. Bei irgendwas mit Sonnensegeln. Und so dem Wegschnellen, Fortspringen, von einem Planeten zum nächsten, um bei jedem neuen Davonschießen, Abprallen von der Planetenschwerkraft an Geschwindigkeit zuzulegen ...

Irgendwas Rechtes will sich deswegen nicht ergeben. Nahezu aus nichts.

Sieht man ja auch möglicherweise: Kein besonderes Tamtam weit und breit. Außer Urzeitraketen an Startrampen ist nichts zu überblicken. Man bleibt rundweg, wo man ist. Vorm Monitor hockt man rum, beglotzt gelangweilt, triefäugig seine Science fiction-Filmchen. Am Erdboden unten.

Nicht mal ein Marsflug ist ohne Fisimatenten gehäufter drinnen. Jedenfalls hat man auch hinsichtlich des Mars einiges versprochen, was man bis heute nicht so recht halten kann, will. Die, die man sich als Astronauten vorstellen könnte, die üben sich auf Erden bei Bedingungen, wie sie auf dem Mars vorzufinden wären, fast zu Tode.

Nochgerade führt man sich auf, als ob man langwierig umständlich auf der Marsoberfläche sich einrichten müßte. Sein Dasein am Mars droben in fragilen Bauten frönen. Die morgen schon den klimatischen Bedingungen auf dem Mars zum Opfer fallen. Einfach in die Binsen gehen. Geradezu, als ob es auf dem Mars keine größeren Höhlungen gäbe, in die reinzugehen und die zu erforschen wären. Indem man mal vielleicht einen Roboter in Höhlen reinleuchten oder -fahren läßt. Dort drinnen, in einer Großraumhöhle ... In der an sich das Klimatische weniger ein Thema ist.

Statt sich das zu überlegen, wird einem mittels künstlerischen Darstellungen ohne Unterlaß ein mögliches Oberflächenleben präsentiert. Der Bodenflächenarchitekt, im Gegensatz zu dem, der die Kenntnisse eines Bergmannes hat. Einer, der in den Untergrund geht, dort mal anfängt, eine vorhandene natürliche Anlage auszubauen.

Schwer zu sagen, was da los ist. Welche Inhalte einem auf der Erdenwelt unablässig verkauft werden. Schließlich lebt der Mensch nicht mal auf der Erde unten dauernd unter freiem Himmel.

Könnte einem im Moment jedoch alles wirklich restlos, ganz gründlich vergangen sein. Bei den vielerlei Neuigkeiten bei den Teleskopen. Dieses angespitzte Starren nach den beiden Planeten in der habitualen Zone des Sterns Tau Ceti etwa. Manch eine Distanzierung könnte einem von dem her von einer Sekunde zur anderem während seines Dauerglotzens überwältigt haben, jüngst die Gegenwartstage. Angesichts von Kleinigkeiten, denenn man nebenher zu einer Aufhellung  verhelfen konnte. Beispielsweiese erzählte man einem von einem Roten Zwerg, zwei Lichtjahre knapp von dem Stern Tau Ceti weg.

Zwei Lichtjahre, die eigentlich keine Entfernung sind. Wenn alleine die Systemausdehnung des Sterns Tau Ceti zwei Lichtjahre betragen kann. Und die Systemausdehnung des einen Roten Zwergs ebenfalls mindestens zwei Lichtjahre erreichen dürfte.

Von dem her, bestimmt ist das auch einmal erfreulich, kein reisetüchtiges Gerät zur Verfügung zu haben. Nichts, mit dem man unbedingt Richtung des Sterns Tau Ceti aufbrechen müßte. Um dort auf Verhältnismäßigkeiten zu stoßen, daß alles auf den beiden Supererden des Sterns Tau Ceti in allernächster Zukunft dem Untergang geweiht sein könnte. 

Muß man denn das nur noch begreifen, manch unvermittelten Dreh auf Erden. Wenn welche Leute sich urplötzlich über die eigenen Unzulänglichkeiten zu freuen beginnen. Beispielsweise so eine, nicht zur Raumfahrt fähig zu sein, mithin nicht auch nur kurz in die Richtung des Sterns Tau Ceti gelangen zu können. Obwohl dort, beim Stern Tau Ceti, zwei Supererden auf einen warten würden.

 

 

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