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Blog von TeddeMehr

Mond und Mars

28. Oktober 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Nicht war und ist man in der Lage, auch nur ein kleines Stück nach dem einen Stern Tau Ceti hinreisen zu können. Um dort jene beiden Supererden zu erobern, einnehmen zu können. Sie mitunter nach der Landung auf der Planetenoberfläche mit seinem Landnahmeanspruch zu beflaggen. Die eine Art, von der man wissen muß. Schließlich hat man da zigfach Fahnenware auf dem Mond zurückgelassen.

Von fünf nordamerikanischen Sternenbannern wurd mir da letztens in einem Dokumentarfilmkommentar was erzählt.

Fünf Nordamerika-Fahnen, doch im Grunde eine astreine territoriale Ansage. 

Derartiges, wenn man da was aufstellt, gehißt vorzeigt, das hat doch eigentlich immer einen gewissen nationalen Besitzanspruch in der Hinterhand. Oder sollt man das anders sehen, weil das der Mond oben ist? Lieg ich da hier etwa falsch? Wenn denn, wärs eine Inbesitznahme gewesen, dann haben sich die Nordamerikaner schon länger kein bißchen mehr um dieses Eigentum, jenen Besitz gekümmert. 

Obwohl - neuerdings jetzt, Jahr '20-Koronawelt-Gegenwart - wird einem nach all der ganzen Zeit, seitdem man Dinge vom Mond kennt, man ausführlich diese und jene Mondgesteinprobe untersucht haben sollte -, dahergeredet, es gäbe gesichert Wasser am Mond. In der Konsistenz von Eis.

Daß sich da so Wissenschaftsleute gerade, wohl von irgendeinem Lockdown aus, das überlegen, ob man es sich da, schickt man erneut Leute auf den Mond, nicht wohnlich auf ihm einrichten könnte. Den Mond, den man so als Zwischenstation und Sprungbrett in Gebrauch nehmen könnte. Von dort aus geradewegs zum Mars weiterzudüsen.

Als wäre man zum Mars vom Erdboden aus eigentlich länger als ein halbes Jahr unterwegs. Oder wäre man da mit Astronauten an Bord einer Rakete länger auf der Reise, als so eine Sonde, die einen Arbeitsroboter transportiert?

Von einem halben Jahr der Hinreise wurde was mitgeteilt. Auch ein dreivierteltes Jahr, doch gar nicht mal so lange, überlegt man sich das mal.

Trotzdem läßt so eine Marsreise auf sich warten, ist diese anscheinend zu riskant. Für ein Menschenleben. Oder kostet doch in Wahrheit im monetären Bereich viel zuviel.

Immer dieses Themenabweichen, nicht? Wo das für den auf der Erde eigentlich gestern noch interessant war, sich da nach den Supererden beim Stern Tau Ceti umzugucken. Auch unter anderem dafür schärfte man den eigenen Teleskopblick. Oder waren das nicht noch Zeiten, als man so, von dem Wissen um diese zwei Supererden beim Stern Tau Ceti, voll angespitzt war? Alle möglichen Wünsche, mancherlei Begehrlichkeiten, die einen bewegten, beim Wissen um diese zwei Supererden beim Stern Tau Ceti.

Wobei, was diese Supererden anbetrifft, durchaus schwer zu vermuten, daß es in der Gegenwart, im Hier und Jetzt, schon, ein wenig anders bei dem Thema zugeht. Zumindest bei unterrichteteren Leuten, denen es womöglich wie Schuppen von den Augen fiel. Weil einem bei seinem Scharfblick mit seinen tollen Teleskopen was geschah. Bei jenen Verhältnismäßigkeiten, die da sich beim Stern Tau Ceti zeigen könnten, hätte man dazu die Lust, da was für sich zur Kenntnis zu nehmen. Wäre man dazu in der Lage sind, davon was peilen zu wollen, was anscheinend seit längerem beim Stern Tau Ceti abgeht. Was dort die Sonnenumgebung sich abspielt.

Jede Fernreiselust, die einem als Folge vergangen sein könnte.

Gegenwärtig könnt schlichtweg Schulterzucken angesagt sein, beim Dauerbetrachten jener zwei Supererden beim Stern Tau Ceti. Wobei ... Womöglich, daß Stimmen irgendwo geistern: Was kümmert uns ein einziger Planet in der habitualen Zone des Sterns Tau Ceti? Gerade bin ich einigermaßen glücklich, froh drüber, dort zu sein, wo ich bin, hier auf der Erde.

Trotz dieses irdischen Kummers, manchen Besorgungen, was den Erdplaneten angeht. Weil man im Grunde drei, vier Erden bräuchte. Andererseits: auf den Mars, so nach manchen Mond, nach dorthin kann man im eigenen Erdensystem auch noch hingelangen. War man, Tatsache, sowieso noch nicht all zu oft woanders. In die Ferne schweifen, doch gar nicht so notwendig. Könnt man seine Geschäfte mit dem Mars in Gang bringen, dann ...

Schaut denn alles wirklich nicht sonderlich gut aus, für den Stern Tau Ceti und sein gesamtes Planetensystem. Viel, viel schlimmer, als es beim Erdstern Sol zugeht. Zumindest dann, geht einem das klar, was die eine Neuigkeit bedeutet, diese, daß der Stern Tau Ceti in zwei Lichtjahren Entfernung von einem Roten Zwerg steht.

Der Stern Tau Ceti, wenn der die gleiche Systemausdehnung hat wie das System des Erdsterns Sol - zwei Lichtjahre. Und wenn sich da die Systemwelt des Roten Zwergs auch mindestens zwei Lichtjahre ausdehnt. Dann ...

Dann müßt man nur noch das verorten können, welcher Planet ursprünglich zum Tau Ceti-Planetensystem gehört und welcher denn zu dem einen Rote Zwerg-Systemischen ...

Ganz schön was Wirbel und Durcheinander könnte augenblicklich verherrschen im Tau Ceti-System.

Nur, scheinbar hat da was davon noch nicht die beiden Supererden beim Stern Tau Ceti erreicht. Vor dreizehn Jahren der Reise des Lichts war dahingehend noch nicht viel. Oder so Neuigkeiten, die wurden mit einem als Bewohner der Oberfläche des Planeten Erde nur noch nicht so geteilt. Muß auch nicht jeder über etwas was wissen, oder? Außer, man hat mal wieder Lust, eine Portion seines Wissens mitzuteilen.

 

 

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