Müßt wer denn davon was wissen?
Ist das nicht lustig? Doch voll was für den Spötter, Hämeerfüllten, nicht?
Man hockt hier auf dem Planeten Terra, einigermaßen einem Massivbrocken in der habitualen Zone eines, darf man manch Nebensätze wissenschaftlicher Texte richtig verstehen, etwas ältlichen Sterns. Einem, der für sein Späteres ein System ausgebildet hat, eins, das sich vier Komma drei Lichtjahre von der Systemwelt eines Roten Zwerges entfernt befindet. Der Rote Zwerg, ein Ort, an dem sich das Späterhin lange präsentiert. Derweil dieses eine System, das des Erdsterns Sol, einen Durchmesser, rundweg über den Daumen gepeilt, von zwei Lichtjahren hat.
Scheinbar, als hätte man da momentan noch einen gewissen Frieden zu verorten, geht's da für einen persönlich zu, was den lokalen Spiralarmradius anbetrifft. Weil das eine Wissenschaftsfrage ist, zu welcher gravitatorischen Ausdehnung es der Systemdurchmesser des einen Roten Zwergs Proxima Centauri bringt. Wohl was Information, die einem ein wenig Schwierigkeiten bereitet. So den Erdoberflächenbewohner freier über Sachverhalte zu unterrichten. Darüber, wie es da so zugeht, angesichts der Nähe eines Roten Zwerges, den weitläufig eine obskure Planetenschar umkreist. Obskur, weil es wirkt, einem in einer Weise übermittelt wird, als hätten diese Systemplaneten bei dem Roten Zwerg Proxima A mit irgendwas des Systemischen des irdischen Sonnensystems was zu schaffen.
Bloß, Pustekuchen ...
Müßte man eben das mal für sich annehmen. Daß, wenn man Richtung des um einiges an Milliarden Jahren jüngeren Sonnengebildes namens Tau Ceti blickt. Dann ist das an sich ein viel jüngerer Stern. Während man als Mensch zu einer um einige Milliarden Jahren älteren Sonne hochguckt. Daß einem schon auch komisch zumute werden könnte. Bei einer Parallelität der Ereignisse: der Stern Tau Ceti in der Unmittelbarkeit eines Roten Zwerges. Gleichzeitig der Erdstern Sol, gleichfalls in der Umgebung eines Roten Zwerges.
Wobei nur ein Sternlein näher dran ist, momentan, an einem Roten Zwerg ...
Einzig und alleine, der Stern Tau Ceti, ist, im Gegensatz zum Erdstern Sol, noch mittelalt. Und trotzdem könnte man das wahrnehmen, daß ausgerechnet der Stern Tau Ceti ... Daß dieser direkt von einer Szenerie angefaßt scheint.
Warum scheint? Vielleicht, weil ... Vielleicht mag da das eine auf Erden nicht so recht zur Kenntnis genommen werden, was da los ist.
Oder nicht? Stimmt alles im Kosmos, was in dem für Geschehnisse sind, an sich ist das für einen wie was, so was von piepeegal. Bei all den Menschenwahrheiten und den Göttern mit Menschengesichtern doch, die hier im Erdenlokal beim Menschen geistern, spuken. Sich umtun. Daß die Menschenkreatur sich fühlen soll. Was heißt da, unter diesen Aspekten, schon was, was da beim Stern Tau Ceti abgeht, dreizehn Lichtjahre entfernt? Was müßt man sich in diesem Leben, bei seiner eingeschränkten Daseinsspannweite damit größer belasten?
Obwohl da was durchaus dran Schuld sein könnte, warum man die Idee nicht mehr so gerne haben könnte, demnächst, mal nach dem Stern Tau Ceti hinreisen zu wollen. Geradewegs - eh! - nicht in eine allzu glückliche Zukunft. Sondern in das Auge des Sturms. Wenigstens, wenn man das in den Gedanken trägt, was für Lebensumstände aus dem Hätschelparcours man als Mensch tatsächlich nötig hat. Wie zerbrechlich, labil da eine Kiste bei einem doch ist.
Denn es gibt Schlimmes, Arges, in der Galaxie Milchstraße. Und etwas davon, das ist schlichtweg dort beim Stern Tau Ceti zu überblicken ist. Das heißt, um das zu wiederholen, wenn man das eine, was sich beim Stern Tau Ceti abspielt, auf sich wirken lassen möchte. Weil, wenn man das denn tut, das nichts weniger besagt, als daß der Erdstern Sol das eine Schicksal des Sterns Tau Ceti rundweg durchaus teilt. Den jugendlicheren Stern Tau Ceti und dessen planetarische Umwelt, den erwischt die eine Szenerie nur ein Stückweit früher als den Erdstern Sol. Und das, obwohl der Erdstern Sol denn älter ist. Der Stern Tau Ceti, so was von halbalt, widerstandsfähiger, während der Erdstern Sol, als Sonne als abgehalfteter, kraftloser bezeichnet werden könnte.
Und doch, es könnte sich, ausgerechnet wegen seines erhöhteren Alters, am Erdstern Sol eine Neuigkeit ergeben haben. So die eine Geschichte, eine, die nach dem Abwerfen der Sonnenkorona zum Vorschein kommt.
Dieses Neue, das sich dort bei der Sonnenglut des Erdsterns Sol im Gegenwärtigen besser entwickelt hat, als es noch am Stern Tau Ceti der Fall ist - das eine, das könnte auch längst was gemerkt haben. Was davon, was für Gravitationskräfte in seiner Umgebung züngeln. Wie da was dem Erdstern Sol schon angenähert ist. In einer Weise nahegekommen, daß sich daraus neuerdings etwas ergeben kann: ein Widerstreben gegen so Anzüglichkeiten. Daß das des höheren Alters des Sonnenkörpers des Erdsterns Sol für das unter der Korona auch wieder klasse ist.
Angesichts dessen, was rundherum alles los ist, beim Erdstern Sol, könnte sich dadurch glatt noch örtlich ein Frühchen vorzeigen. Etwas, das sich erschrocken, aufgeschreckt, mit seinem Korona-Aufschlagen beeilt. Mit dem Super Nova-Momentum
Geradezu jederzeit, sekündlich, daß da was sich zur Super Nova entwickeln könnte - deswegen. Weil sie eben angesagt wäre, diese bestimmte Eile. Bei dem, was in vier Komma drei Lichtjahren Distanz von hier entfernt rumsteht.
Doch ebenfalls was ein Horizont, so bevorzugt muß man nicht nach IHM hinblicken wollen. Beim Menschen.
Oder braucht man so diesen Blickwinkel denn? Nicht unbedingt, bei der Kürze eines Menschenlebens. Dem Menschen, dem man doch Wahrheiten unterbreitet. Göttliche Wahrheiten.
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