Bei mancherlei Zeilenmüh
21. Dezember 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen
Da was Lustiges, ein TeddeMehr-Kommentar.
Voll spaßig. Schließlich groß was bei der Zeilenmüh ... Überarbeitung, Zeichensetzachtsamkeit und so weiter.
Als gäb es nirgends eine Lebenszeit, die mal verschwendet würde. An Gestalten, Figuren ... Auf deren Themen und Ansagen eingegangen wird.
Getextet wurde das. In der Hoffnung auf Druck beim Zeilenaufkommen. Dies da kam heraus:
Da scheint einer der Oberschicht anzugehören ... Ohnehin hochaufgestellt, viel ein Latinum ansprechend. Das Latein, die Sprache derer in Mittelaltertagen. Als man sich exklusiv, traf man aufeinander, auf Latein miteinander unterhielt. Und der, der jenes Latein nicht konnte, der stand vielleicht sogar nebendran. Ohne was des Gesprochenen zu verstehen. Ein Clou, den man begreifen muß.
Er schreibt da von einem "Eskapisten der Unterschicht", weit von oben herab. Aus seiner Oberschichtbetrachtung heraus. Um da die "Mittel- und Oberschicht" dauermitzuerwähnen, das Selbstmitleidige. So am hohen Roß droben. Anscheinend attackiert dort viel was die Vorstellung, die von sich in Bezug auf andere.
Schon alleine jene Denkweise. Diese Kategorisierung: "Unter-, Mittel- und Oberschicht" ... So was, schlicht heutzutage. Warum nicht auch bald manches von "Adel"? Zurück zu den "Monarchen",, die doch auch ihr Despotisches ... Schon seit Anbeginn der Steinzeit.
Der "Adelige" fehlt da als exklusive Deutlichkeit auf der Szene der "Unter-, Mittel- und Oberschicht". Die, die bis heute noch in ihrem Schlössern wohnen. Dabei, nicht so das ganz Große erfahren, das das im Schloß doch nichtsdestotrotz denn wäre, könnte es sich äußern. Oder - wie wäre es DAMIT nebenher noch? Gar noch die Unterteilung in ein striktes indisches Kastensystem ...? Jeder weiß, wer wer ist - und wem da von wem eine Gnade zuteil wird. Vielleicht auch nur kurz angesehen zu werden .
Da einer, auf seiner Flucht vor manch bösem Zeitgeist. Diese Flucht aus der Zeit von sich, auf viele Leute projiziert. Unzufrieden, wie grundsätzlich er alleine ist. Auf der dauernden Suche nach einer Alternative. Ganz was Gestriges. Diese gestrige Zeit, die treibt IHN schwer um. Schwierig, das zu sagen, wo diese Gestrigkeit mal aufhört.
Des weiteren, eine Erwiderung auf der Kommentareleiste:
"Unterschichtautor", das nennt sich einer selber hier jetzt. Warum auch immer.
Gilt das was einem "Volk", "Pöbel"? Daß einer sich hier als ein "Unterschichtsautor" kasteit?
Der eine, der mit der herausgehobenen Kategorisierung - "Unter-, Ober-, Mittelschicht". Der mir eine Hochnäsigkeit hinschiebt.
Um abzulenken? Derweil IHM die Einteilungsweise, "Unter-, Ober-, Mittelschicht", viel bedeutet. Wie eben das Gestrige im allgemeinen. Bis rein ins tiefste Mittelalter. Als das Latein eine Obrigkeitssprache war, die Herrschaft, Bedeutung und das Vermögen, auch durchgreifen zu können, aufzeigte.
Der Idiot konnte sogar dabeistehen, Worte mitanhören, die ihn betrafen, um dabei doof daherzuglotzen. Geradezu ahnungsbefreit.
Wer sich wegen dem anderen beklagt, meint, deswegen nicht recht folgen zu können, weil dem einen seine Zeilen sich hier nicht zeigen, dem muß noch mal gesagt werden, daß ich lediglich für die eigenen Worte die Rechte habe. Nur die nehmen kann, darf, die, die von mir selber verfaßt wurden.
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