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Blog von TeddeMehr

Das Modell ist die eine Angelegenheit

23. Januar 2022 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #kleine Szenen

Jede Menge Probleme demzufolge, am Großen Weltenböller. Die das reisefähige James Webb-Radioteleskop verursachen könnte. Fisimatenten, die Kräfte, Mächte des Offiziellen sicherlich nicht unbedingt mögen. Denen das eine gewiß kein Anliegen ist, irgendwas an den gegenwärtigen Sicht-, Betrachtungsweisen zu ändern. An dem, das es heutzutage auch schon wieder länger gibt. So den Blickwinkel des Großen Knalls.

Wer die Kräfte, Mächte des Offiziellen sind, wird gefragt. Antwort: Manch eine Wissenschaftsfakultät auf Erden.

Diejenigen Wissenschaftler etwa, die strikt darauf Hinweis geben, daß Sachverhalte immer erst abgesichert, bewiesen werden müssen. Was derweil nicht notwendigerweise für ihre religiösen Hintergründe gilt. Derweil man an ihnn kaum rütteln lassen will.

Mal ein Beispiel angeführt, wie es zugeht: Eine halbe Ewigkeit war dem so, daß es nicht einen einzigen Planeten außerhalb des hiesigen Sonnensystems gab. Planeten, das waren Dinger, die nicht ein Stückweit die Möglickeit waren, solange der Beweis für sie nicht unzweideutig erbracht war.

Solange einem Planeten nicht bewiesen werden konnten, waren sie inexistent. Entsprachen sie nicht der Realität. Waren Phantasie.

Freiweg hat man von dem her das Planetensystem der Sonne als was Singuläres und somit Exklusives betrachtet. Geradezu als ein Ding mit einem Alleinstellungsmerkmal.

Böse konnte dagegen losgelegt werden, wollte wer dagegen Widerspruch einlegen.

Ganz das eine mittelalterliche Motto, daß sich doch die Sonne um die Erde dreht, das herrschte da vor. Und das Moment, daß das eine glücklich macht, daß die Welt eine Scheibe ist.

Der gesamte Rest, der, der Planetengebilde voraussetzte, der war Science fiction, ob Wissenschaftler oder nicht. Und Science fiction, mit übermäßiger wissenschaftlicher Fiktion, damit wollten die des Offiziellen nicht allzu viel zu schaffen haben. Science fiction - das war ihnen das Triviale, Billige, das, was jeder konnte. Jede Menge Abwertung ward ab einer gewissen Ära da bei dem Begriff Science fiction angesiedelt. Der Groschenroman.

Der, der was auf sich hielt, der wollte demnach alles, nur nicht mit Science fiction in Verbindung gebracht werden. Anders war man nicht Teil ernsthaft betriebener Wissenschaftlichkeit. Wozu man auch das mit dem Großen Knall hinzurechnete. Besser war es, auch am Großen Knall nicht im Abseits zu stehen. Vielmehr solle man für IHN gehen, sein.

Der Große Knall, was den angeht. Der Große Knall hat seine Hintergründe. Solche, vor allen Dingen beim Menschen zu suchen. Bei Erdenweltpolitik. Bei einem politischen Wesen, das man gerne abstreitet, leugnet. Die Religionsmotivation, mit der vor Jahrzehnten den Urknall eingeführt hat. Bei einer Wissenslage. Ergebnisoffenheit, dergleichen hatte man ab einer Vergangenheitsära nicht mehr im Sinn.

Reichlich in einer schwierigen Zeit, daß die Urknall-Installation stattfand. Nicht eben die größte Aufmerksamkeit, die das Moment der Urknall-Proklamation am Erdenplätzchen erfuhr. Größtenteils blieb es rund um den Erdball still, als es Urknall wurd. Trotz der Tragweite des Mitgeteilten, Auseinandergesetzten. Und das bei der Tatsache - wem da das Knall-Momemtun hauptsächlich das Besondere galt. Wer im Wesentlichen eine Freude an ihm hatte.

Während den Vergangenheitstagen, als man den Großen Böllerschlag weltweit proklamierte, vieles, das Widerspruch einlegte, zeigte sich nicht. Als wäre der Große Knall was Selbstverständliches. Was Vorausgesetztes, über das und wegen dem nicht viel lange und umständlich herumdiskutiert werden mußte. Als tauge mal der eine Böllerschlag von Haus aus jedem.

Zu machen war ja eigentlich auch nicht viel dagegen, daß es schlagartig der Große Knall war. Dieser eine Entscheid, einer bei den Weltenentstehungslegenden. Von denen es ursprünglich ein paar gab. Strikt von oben herab durchgesetzt und zur allgemeingültigen Lehrmeinung gebracht, das wurde er, der Große Knall. In einer konzertierten Aktion. Fast Bürokratie im Hinterzimmer.

Haben sich ja auch nicht viele darüber beschwert, über das Weltenböllerchen. Mit dem man kurz nach dem Zweiten Weltkrieg auf Erden dem Kosmischen die Religiosität und die Beterweise nahebrachte. Den Monotheismus mitsamt eines einzelnen, singularen Universums. Darüberhinaus einen X-Faktor, den sollten Berechnungen irgendwie mitinbegriffen, beigefügt haben.

Eine Tatsache, mit der man vorher nie so in der Landschaft herumrechnete. Ebensowenig wie mit Vorgegebenem, geradezu einem Endresultat.

Der Große Knall, der verhalf der Weltallforschung doch zu einem Korsett, das eng zugebunden zu sehen sein sollte. Und wenn da dieses James Webb-Radioteleskop da nach einer Örtlichkeit hinblicken sollte. Da muß man sich seiner Sache schon sehr sicher sein. Daß einem das Urknall-Bötchen nicht ins Schaukeln kommen kann.

Oder - wie ist hier die Lösung? Was erfährt man von den Neuigkeiten, was nicht?

He, mit mir bespricht einhundert Prozent nicht jeder im Vertrauen was. Hat Lust da dran, mich aufzuklären.

 

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