Wo bleibt man selber ab?
All das von den US-Amerikanern beim Pokerspiel in den Pott hineingeschmissene Steuergeld ... Mit für die olle Böllerschlag-Sache.
Man hat für die eigene gottsucherische Übergriffigkeit zu zahlen, bis hin zum James Webb-Teleskop.
Fortsetzen wird man sicherlich auch müssen.
Geradezu - man möchte da beim Urknall und DEM nicht auf das falsche Pferd gesetzt haben.
Auch deswegen findet DIESE Jagd statt. Ans Äußerste heranzuwollen. DAS, bei dem man an das Ende des Universums blicken möchte. Das eine, das sich weiterhin bitten läßt.
Darauf hofft man, daß sich, statt das Unendliche Weite - endlich eine Außengrenze zeigt, ein Abschluß, eine Limitierung. Das, was so der Böllerschlag-Gedanke beinhaltet. Womit so für die bei frommen Gedanken Verforbenen mal die Endspiel-Perspektive drinnen wäre. Nicht, daß man gläubigen Gemüts war, zur Kenntnis nimmt, daß zwischendurch allesamtt in ihren Gräbern noch zu schimmeln anfangen. Ohne die verheißene Widerauferstehung. Kein Jüngster Tag weit und breit. Aoweit ist man ganz ohne die Möglichkeit, daß ein Gott mitsamt seiner Engelsschar und so beim Gottessohn, der seitlich bei Gott-Vater hockt, geduldet von den Engeln, auftauchen würde. SEIME Erschenung zu nehmen. Sich endlich zu präsentieren, Möglichst mit einem strahlenumkränzten Menschenantlitz. Eins, das man höchstselbst vorzeigte, im Leben und im Spiegelglas..
Muß doch gesehen werden - für was glaubt man denn? Frönt der Frömmigkeit? Wenn die Hoffnungen des Gläubigen nicht erfüllt werden. Ohne Endspielszene. Bei einer allgemeinen Grenzenlosigkeit.
Am Schluß wäre der Urknall mitsamt Singeularitätsbetrachtung nicht zu konstatieren gewesen.
Ich meine, so viele Geldscheine, Schecks die Dollarwährung - zum Wahnsinnigwerden. Was man anderes mit seinem Reichtum anfangen hätte können. Alles für DAS mit dem Böllerschlag-Denken und dessen Wettbewerb, bei ihm zu gawinnen und rechthaben zu müsssen. Von dem her - anzugehen, an an die Bulletten in Kosmologiefragen. Dafür hat man so vieles an Geldwertem verbraten. Und weiterhin ist das Rennen nicht gewonnen. Entschieden hat sich nichts.
Schlußendlich geht es immer auch um die Gesichtswahrung. Rechtbehalten wollte man, als Urknall-Jünger - koste es, was es wolle. Obwohl die besagten Gottsucher-Wissenschaftleer von früher im Heutigen schon mal das Zeitliche gesegnet haben. Derweil der Erdstern Sol im Grunde schon lange genug brennt. Denn - wenn der losknallt, ist auf Erden jegliches egal. Schnurz.
Wiewohl das Wort Vergehen für das Bevorstehende am Sonnenkörper der falsche Ausdruck ist. Weil vielmehr, DORT ist es ein Neuanfang, der bevorsteht. Für den Stern ist die Wiedergeburt die Realität. Eine, bei der sich im Moment bei seinen Erdenweltblickwinkeln allerhöchstens fragen läßt, wo man selber bei der Angelegenheit abbleibt. Wo hat man so als Lebewesen, das in sich eine unsterbliche Seele vermutet, sein Plätzchen, SEINEN Nischenplatz, mit dem sich ein Lebender beruhigen, abregen könnte?
Wie kommt nun die Energetik der irdischen Flur und Fauna diesem einen Spiel dazu? DAS, das man Unsterbliche Seele heißt?
Ist für das eine Neue, das am altbewährten Sonnenstandort eröffnen möchte, die Umwelt der Erdbescheinersonne genügend präpariert? Hält die Sonnengravitation genug Zeug um sich herum versammelt fest? Und - wie hilft man DEM selber aus, mit seiner Lebensenergie? Wurde tatsächlich schon bei der Sonnenentstehung und bei der Planetenausbildung alles ausreichend gut getan, daß es zu einer realen Fortsetzungsgeschichte kommen kann? Sobald jene eine Ursprungsgravitation bemerkt, daß das Sonnenteil hochging, deine EINE Explosion ... Mit der der Stern doch die Korona abwirft, die Dauerbrüterei beendet ... Durchaus verzögert, daß diese Anzugskraft das mitkriegt, um anzufangen, sich in die Mitte des Sonnenstandorts zurückzuziehen. Selber mal im Zentrum die Vergängnis zu finden ...
Wird's damit in Echt nichts. Weil ... Ein Prozeß angehalten wird, abzustoppen hat. Sobald sich in der Mitte beim Schmelz eine neue Gravitation aufgebaut hat, der altvorderen dazukommt.