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Blog von TeddeMehr

Der Weitblick ohne Ende

16. Januar 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Demnach - voll in Sicht, die eine Urknall-Problematik: die kosmische Anlage schränkt sich nicht ein, präsentiert einem ein Limit.  Auch hinsichtlich der Thematik Gesichtswahrung etwas, das Kummer bereitet, dem, der droben am Großen Knall ist.

Muß am Schluß festgehalten werden  - tatsächlich nicht zu vieles los, mit dem Großen Knall. Außer dem, daß dieser am Blauen Planeten beim Menschen ...

Geradezu ein Sachstand, daß sich sich der eine Böllerschlag eher anzweifeln läßt, als daß an sich was für IHN spricht. Schon allein: singulär - scheint DORT, wo Galaxien in rauhen Mengen rumturnen, nichts. Vielmehr - das mit dem Explodieren, Hochgehen, Auseinanderfliegen, das ist etwas, im Dutzend billiger zu haben. Ebenso die Implosion.

In jedem Fall bleibt festzustellen, daß das Teleskop-Auge beim Dauer-Starren hinein in die Kosmos-Untiefen nirgendwo an eine Begrenzung stößt. Wenn was aufhört -  dann, weil das menschgemachte optische Gerät, Werkzeug den Geist aufgibt. Sobald man neuere Gerätschaft an den Start bringt, sich die Technik aufs neue verbessert hat, geht es derweil sofort wieder weiter. Einen Abschluß, ein Schluß, Aus, wie es der Große Knall im Grunde verlangt, damit läßt sich bis dato nicht dienen. Seinen erdenweltlichen Knall-Erwartungen konträr zuwiderlaufend.

Der Blick durch ein Teleskop hilft dem Knall-Moment irgendwie nicht aus. Wie gesagt, höchstens zeitweilig. Weit und breit ist an keine Grenze zu blicken. Nirgends findet sich die Limitierung, auf die gehofft wird. Bisher. Sollte sich nichts durch die Brennweite des Teleskops einschränken ...

Was bedeutet: nimmt man das zur Kenntnis, daß die kosmische Szenerie, daß bei der alles beim alten bleibt, ist die ungebremste Grenzenlosigkeit der Faktor. Zügellos der Vorstoß in die Unendlichkeit. Während man sich selbst auf Großer Knall gestellt hat. Daß sich die Frage stellt, wie könnte sich bei JENEN Themen, mit denen man beim Knall-Moment umgeht, unbeschadet, heil aus der Malaise herauskommen. Wenn der Ur-Böllerschlag an sich Endlichkeit inbegriffen hat. Sich ein-, beschränken soll, weil das das irdische Gusto ist.

Bisher hat man sich bei der Problematik stets dafür entschieden, sich bei den Teleskopen, den Linsen und ihrer Schlifftechnik, den technischen Möglichkeiten, Groß-Rechner und so, zu verbessern. Koste es, was es wolle. Das Auf-, Zugeben, damit war es bei einem nichts. Als Erwachsener widersprach man dem Kindergartenkind ohne Unterlaß, die vergangenen Jahrzehnte. Noch keine einhundert Jahresrunden. Wenn das kleine Kind beim Großgewordenen meinte, kindlich daherplapperte, sprach, das Kosmos wäre unendlich, hob man tadelnd den Finger. Sagte, erklärte - unendliche Weiten, gibt's nicht. Das eine, wie bei der Ansage im Vorspann von Raumschiff Enterprise. Einer Filmstudio-Serie, erstmals die Sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts im Fernsehprogramm ausgestrahlt. Tage, in deren Verlauf es nun auch bereits big bäng war, in Wahrheit. Ohne, daß sich allzu viel ereignet hätte, was die Worte des Raumschiff-Enterprise-Vorspanns widerlegen könnte.

Eben, das mit den nicht enden wollenden Distanzen, Abgründen und so - das hat seine Verweildauer. Dabei ist man religiös, gläubig, erwachsen, all das, mag Science fiction nicht. Erträgt die Fantasy-Geschichten allerhöchstens, ohne ihnen wirklich zugetan zu sein. Weiß dahingehend alles besser. Nochgerade als Wissenschaftler, einer, zu den adults rechnend. Der Spinnereien nicht schätzt.

Solange IHR eure Füße unter meinem Tisch habt, lernt ihr Fratzen lieber dazu - denkt besser ans Endliche der Strecke. Wenn ich Urknall sage - ist es der Urknall. Alles voll entschieden, benötigt keinen Widerspruch. Nicht durch EUCH!

Trotzdem kratzt eine jede technische Neuerung, Verbesserung an dieser Erwachsenenwelt. Alles, zu dem man es bisher bringen hat können: Unendlichkeitsbetrachtung.

Jenem einen Knallpunkt-Gemüt, durch keinem Kosmos-Tiefenblick wurd dem bis heute ausgeholfen. DEM ward aus der Kosmosausdehnung nicht stattgegeben. Die vergangenen Jahrzehnte war dahingehend kein bißchen irgendwas. Es blieb eine Jagd - von der, der stur am Weltenböller, nichts hatte, als weiterhin unzufrieden tiefer und tiefer ins All hineinblicken zu müssen. Diesem Zwang unterlag man.

 

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