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Blog von TeddeMehr

Man kann sich kaum vorstellen, daß ...

4. April 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Zurück am Platz. Frisch eingewählt.

Es scheint nicht viel los zu sein. Habe keinen bis kaum Verkehr.

Daß mit Klicks Geld verdient, durch Bloggen größere Geldsummen erzielt werden können - mit mir persönlich hat das nichts zu schaffen.

Es scheint nir, was das Verkehrsaufkommen abetrifft, auch nicht viel was weiterzuhelfen. Einiges, das ich darüberhinaus anstellen sollte, will ich nicht zudem nicht das bißchen betreiben. Rein die Vorstellung nervt.

Winigermaßen mangels es mir an Vitamin B, und, meine Bettelversuche, sie sind erfolglos geblieben. Anscheinend konnte ich da nichts plausibel rüberbringen, habe es gar falsch angestellt.

Wie gesagt, mancherlei in dem Garten ist die Nerverei. Da sitze ich lieber einsam am Rechner rum. Bin lieber dort zäh. Ich kann das mit dem Fortsetzen. Weitermachen. Wobei sich die Frage stellt: Was brauche ich mehr? Muß mein Telefon denn dauerklingeln, und ich ständig rangehen?

Was gäb's denn zu bereden? Wen interessiert das des weiteren, was ich vor fünf Minuten getrieben habe? Wen's trotzdem bekümmert - ich hab nichts getrieben. Nichts, mit niemandem.

Solche Damenwelt, eine, wie ich sie gestern beschrieb, eine mit der hübschesten Larve. Eine Braut, die  für einen Grobschlächtigen geht, der sie anleitet, Quasi, einen Lehrer hat sie aufsitzen. Verhältnismäßig für sich und alleine. Einer, der sich, wirklich wahr, richtiggehend opfertei - sein eines abgerundetes  versteiftes Stöckchen noch hergibt. Alleine für sie. Nö, bei mir ist so eine nicht eingetroffen. Gibt es SIE wo in einer größeren Zahl, sind sie trotzdem woanders.

Mir wird, wurde das Resultat einer Gelehrigkeit und Ausdauer, dem Messerschlucker am Jahrmarkt eine Konkurrenz zu sein, nicht am lebenden Objekt vorgeführt. Nicht vor Augen geführtg, was eine Schöne mittlerweile Schönes kann, rundweg abkann, wegsteckt. Daß eine sich, so, wie ich gebaut bin, stellt sich bei mir was auf, fast schon langweilt. Man hat sich schließlich auf ganz andere Größenordnungen, Fabrikate vorbereitet. Und ihr Tutor hattte lange eine fixe Größe, dabei einen Dauerstand. Da gähnt eine sich allerhöchstens einen runter, wenn ich das Gegenüber bin.

Muß ich jetzt allzu zu traurig sein, in aller overblog-Öffentlichkeit rumflennen? Texten, wie mir das Tränennaß nur so die Wangen runterstürzt? Eine Sturzflut an Tränen?

Wirklich, muß ich den Trauerkloß mimen? Überdies, stürz ich mich aus dem Fenster, könnt ich's unter Umständen überleben - ich wohne Parterre. Schlag ich nicht auf hartem Pflaster auf - viel ist DAS nicht, was mir blüht. Weshalb es sein kann, daß man mich trotz Fenstersturz noch lebendig auffindet, antrifft. Im allerschlimmsten Fall wegen der Dummheit ein wenig lädiert, die eine oder andere Schramme da und dort. 

Abgeschweift schweife ich nun wieder zurück. Die Kosmoskiste, auch eine, die im Grunde jedem offensteht. Ein, zwei weitere Zeilen dürfte drinnen sein, für den Auffüller.  Wie's eben ausschaut, für einen Gottlosen wie mich. Nicht allzu sentimental. Währenddessen das Kernschmelz-Seelchen ams blauen Himmelsfirmament weiter und weiter herabbrennt. Das soll ein heißer April im Jahr '24 nach dem Millennium werden, ist die Ankünfigung, für die nächstunmittelbare Zeit.

Unbesorgte Weile. Gut eine weitere Verweildauer, für dich und mich. Vielvesprechend für jeden als Erdbodenherkriecher. Ein paar Tagesrunden gibt's drauf. Keine Champagner Super Nova weit und breit. Das bleibt eine Oasis-Liedzeile. Tatsache, bin nicht verwundert. Darüber, daß fortgesetzt wird. Bei der ausgezeichneten Versorungslage, für die sich so Sagittarius A, das im Mittelpunkt der Galaxie Milchstraße, verantwortlich zeigt. Dieses Hinterteil auf einer Fotoweise, am Erdenhinterhof für einen hinplaziert.

Echt ein Überfluß, ein Luxus, für den Sagi A, als die Hauptsache, das Wesentliche HIER, Sorge trägt.

Würde ich die Galaxie Milchstraße in menschlicher Gestalt und als ein Luxusweib und Wohlbegüterte beschreiben - ist da eine zu verbildlichen: teure Diamantringe an jedem einzelnen Finger. Schwere Ketten aus reinsten Gold trägt sie um den Hals; die Ohrringe, was für fette Klunker. Kaum darf sie ausgehen, die Kleine, schon spielen ihr die neiderfülltesten Blicke mit.

Zwischendurch ist die Süße ziemlich exzentrisch geworden, hat sich die Brustwarzen piercen lassen; zwischen den Beinen, so am Geschlecht, hat sie sich einen breiten Goldring einziehen lassen.

Etwas, das kriegt nicht jeder zu sehen. Obzwar einige. Dieser, jener, diese, jene. Wem sie halt wohlgesonner ist, erträglicher findet.

Der Wahnsinn, die Braut. Kaum was an, aber, wenn es zu einem Überfall auf sie kommt - wird ihr das Wenige an Stoff mit vom Leib gerissen. Denn, das bißchen an Lingerie, Dessous, das kann jemand für teures Geld mit verkaufen. Kennt wer den passenden Hehler für so luxuriöse Tuchwar.

He, kein Problem. Total unbesorgt sollte man sich fühlen, als Lebewesen. Soviel unentwegten Sonnenschein über sich am Himmel bemerkend. Wiewohl ein Milieu bekannt ist, im Lichtjahreumkreis. 

Was soll denn sein?  Das Ausbrennen des Sternleins, zwar wird das passieren. Bloß, das sich DAS hinzieht, bis es soweit ist, daß das mit der Explosion, Daß einem das eine bevorstehende Ereignis niemand am Erdenplätzchen kaum wer glauben möchte. Das, daß die Thermonuklear-Brennstäbe in dem Gebilde am Himmel ausbrennen, wiewohl der stete Nachschub an Vielzuviel am Stern das EINE zunächst weiter verhindert. Einzig und alleine, rgiendwann nützt nichts mehr. Dagegen. So eine LET-Lampe, mit der man zusätzlich sorgsam umging, die brennt einem glattweg trotz einer Brennzeit von zig Jahren  durch, aus. Ersatz muß man daheim haben, möchte man nicht im Finstern rumhocken.

Sprich, auch das mit den diversen Bonusjahren geht vorüber. Egal, wie viele - das eine, dieser Luxusschmelz, in Jahrmilliarden ausgebrütet, ER wird sich ab einem Moment mittels einer Explosion entblößen. Sich nach dem Korona-Abwerfen freigesetzt, nackig vorzeigen. Ein Restchen, ein Überbleibsel dann das benötigen, was es rundherum um sich her an Vorrat in der Systematik der Anlage für sich bereitstehen hat. Eine kleine Proviantkiste. Damit Notiges, Schutzbedürftiges, Trauriges, Mitleiderregendes - eine Abklingbescken-Szene nicht zu lange zu ertragen hat.

Als ich ein Bäbie war, war keine besondere Not. Meine Mutti hat mir Brust gegeben, Fläschchen mit Angewärmtem und einem Nuckler dran wurden mir am Mund angesetzt. An irgendeiner Unverträglichkeit habe ich nicht gelitten, an nichts bin ich verstorben. Ein Stückweit wurde zudem auf mich achtgegeben, ein Auge auf mich gehabt. Etwa aufgepaßt, daß ich nicht aus dem Kinderwagen falle, wo hinkrabble und an Mistzeug rankomme, an dem ich, stopf ich es mir dumm zwischen die Lippen, ersticken hätte können. Sobald ich davon was schlucke.

Und - muß ich, jetzt an der Stelle, dauererwähnen, so einem Schmelz-Restchen, Übriggebliebenem am Stern, dem einen, das dem altorderen Sonnenstandort beibehält, dem ergeht es auch nicht viel schlechter. Es ist alles von Haus aus wohlgetan, vor Ort. Wie so ungefähr bei MIR, ehedem ein Windseleinsauer, -vollmacher.

Sämtliche Bäbiefläschchen sind in der lokalen Kleinparzelle vorhanden und zu sehen, im Zwei-Lichtjahre-Systemdurchmesser. Nichts ist geheimnisvoll, nicht nicht zur Kenntnis zu nehmen..Kaum was hat sich seit Jahrmilliarden verändert, seit der Systemweltausbildung. Selbst das kann man sich am Hausteleskoprohr sichten, as, daß da was Dummes, Doofes - dudu, dada - ist es bei all seinen Umständlichkeiten und dergleichen bis dorthin gekommen, die und die Stelle präsentiert hat, an der bei einem Gas-, Flüssigkeitsplaneti angesetzt werden sollte. Die Strohhalm-Perspektive. Wonach nur noch abgesaugt werden muß. Am Jupiter zun Beispiel,. 

Kein Begriff? Mir totalegal. Wenn wem was nicht klarwerden möchte - was soll es denn?

Nur, die eigene Mutter, die hat schon auch was getrieben, unternommen, für ihr männ-, weibliches Schnuckel. Da eine Frühzeit nach Möglichkeit doch mit einer höheren Wahrscheinlichkeit zu überstehen.

Ö, In Afrika haben es Mütter mitunter bei solchen Angelegenheiten schwerer. Am afrikanischen Kontinent ist Erdnußpaste das Mittel der Wahl, Daß einem abgemagerten, halbtoten Kind vielleicht der  Lebensfunke zurückkommt, es nicht abkackt, wegstirbt.

Wobei - wer mag da jetzt dran denken, bei den vielen Schwazren Löchern, die denjenigeb an der Teleskop-Optik immer gehäufter unterkommen. Daß DENEN im Laufe einer bestimmten Kosmos-Ära sehr viel weniger gewesen sein könnten.

Und dann erst das, wie man zu manchen kosmischen Epochen hinter sich her war, Jagd aufeinander veranstaltete. Unvorstellbar, das kannibalische Treiben Schwarzer Löcher. Bei den im Kosmso-Gegenwärtigen Unmengen Schwarzen Löchern, bei denen außerdem auf Reduktion gesetzt wird. Das mit dem Higländer-Spruch Es kann nur einen geben. Währenddessen da jemand in die Kosmoswelt hinausglotzt, der gleichzeitig die Unendlichen Weiten nicht so mag,  Deswegen sicherlich keine Freude an der Vorstellung hat, was da früher mal schon alles losgewesen sein könnte. Die weite Strecke.

Wie sehr man sich auf kleinerem Raum hergehetzt hat, sich verfolgt. Und - wie viele weniger man zu gewissen Kosmos-Zeiten noch war. Bei diesem Haufen im Kosmos-Gegenwärtigen.

 

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