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Blog von TeddeMehr

"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 179

18. April 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

Das war ein langer, schrecklicher Tag. Der gestrige Mittwoch.

 

Will versuchen, das von mir Erfahrene, Erlebte auf die Reihe zu kriegen.

Ja, in mir, das unbestimmte Gefühl, diese Aufzeichnung, die sollte sein. Unbedingt. Die Kleinigkeiten für mich festzuhalten.

Für spätere Reflektionen.

Reichlich Wahnsinn, den es gestern gegeben hat. In vielerlei Hinsicht.

 

 

Womit soll ich anfangen?

Erst mal stinklangweilig, ja?

 

 

Vorgestern nacht, da fehlte es mir restlos, das mich bedrängende Gefühl einer Präsenz. Es war nichts da, keinerlei solches Empfinden, wie es sich die Abende zuvor bereits so gegen neun, halb zehn einstellte.

Daß ich die Angst hatte ...

Dem war nicht so. Das erstemal seit langem habe ich Nachtstunden relativ fest durchgepennt.

Nach dem Erwachen empfand ich nicht, ich hätte im Schlaf viele Träume gehabt. Schlimmere schon gar nicht.

Sieben Stunden am Stück, Mensch, so was war mir lange nicht passiert. 

 

Keine Ahnung, warum das durchging.

Eventuell half, daß Mutti mir einen Schlaftee bereitet hatte. Hatte Mutti in der Apotheke für mich besorgt, eingekauft.

Vor der Mitternachtsstunde hab' ich den Schlaftee in der Küche brav ausgetrunken, beobachtet von Mutti.

Auf meinem Zimmer zurück, daß ich die letzte meiner Schlaftabletten hinterher eingeschmissen habe. Wovon ich Mutti in der Früh jedoch kein Wort sagte, als ich ihr gegen halb acht am Frühstückstisch gegenüberhockte.

Nach dem Frühstück, während dem ich Mutti Einzelheiten von den Dingen geplaudert hatte, die ich vormittags anzustellen gedachte, hab' ich mir telefonisch ein Taxi bestellt.

Das Gefährt mit Fahrer hat sich pünktlich kurz vor neun vorm Haus eingestellt.

Zuerst ging es im Taxi nach der Stadt, auf das Amt, mir die Doppelversicherungskarte zu holen. War zu erledigen.

Daraufhin im nächsten Taxi Richtung Automechanikerwerkstätte.

 

In der Werkstätte, der Verkauf meines Automobils war abzuwickeln.

Auf keinen einzigen Witz des selbsterhöhten Werkstätten-Arschlochs bin ich eingegangen, ausschließlich das hat gelacht.

 

 

 

 

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